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Dr.Katarina Barley
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Aktuelle Nachrichten

17.07.2017
Frauen – Minijob – existenzsichernde Jobs – weibliche Altersarmut

Foto von links nach rechts siehe Textende

Der ESF-Standort „Perspektive Wiedereinstieg Mainz“ unterstützt Frauen und Männer, die nach der Familienzeit in den Beruf zurückkehren wollen. Das Projekt wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert und in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt. Ein Schwerpunktthema ist die Entwicklung und regionale Verankerung von Unterstützungsangeboten für Frauen, die aus dem Minijob heraus in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wollen. Am 19. Juni 2017 lud Uta Galle-Hahn, Projektleiterin von „Perspektive Wiedereinstieg Mainz“ gemeinsam mit dem Jobcenter Mainz und der Stadt Mainz zur Fachveranstaltung „Frauen und Minijob – Mach mehr draus!“ ein.

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10.07.2017
Best Practice: Wege aus der Sackgasse „Minijob“ – „REWE Haase“ in Hamm/Westfalen unterstützt seine Mitarbeiterinnen dabei, sich beruflich weiterzuentwickeln.

Foto: B. Haase

Das Familienunternehmen Haase in Hamm, das zwei REWE Supermärkte und einen Getränkemarkt betreibt, bietet seinen Aushilfskräften mit dem Umstieg vom Minijob in eine sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung eine Zukunftsperspektive. Die Frauen können sich so eigenständig ihre Existenz sichern und qualifizieren, das Unternehmen profitiert von mehr Kontinuität und höherer Motivation bei den Mitarbeiterinnen. Durch das Erfolgsmodell in Westfalen konnte sich bereits ein Dutzend Frauen beruflich weiterentwickeln.

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05.07.2017
Nachbericht: „Perspektive Wiedereinstieg“ auf der WoMenPower 2017

Foto: Messekongress WoMenPower 2017

Am 28. April 2017 fand im Rahmen der HANNOVER MESSE der Karrierekongress WoMenPower unter dem Motto „Arbeitswelt 4.0 – Grenzenlos kommunizieren“ statt. Rund 1.400 weibliche Fach- und Führungskräfte, Young Professionals und Studierende sowie Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft besuchten die Messe in Hannover. Das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie der Bundesagentur für Arbeit (BA) war mit einem Messestand vertreten.

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26.06.2017
Bettina D. (38) - Weiterbildungen brachten den Durchbruch zum Traumjob

Foto: Bettina D.

Bettina D.* (38) ist Diplom-Geographin und zweifache Mutter. Im Qualitätsmanagement eines großen Ingenieurbüros hatte die Münchnerin vor der Geburt der Kinder ihre Berufung gefunden. Dass ihr im Unternehmen nach der Elternzeit ein Sekretariatsjob angeboten wurde, weil kein Bedarf mehr im Qualitätsmanagement bestand, kratzte an ihrem Selbstbewusstsein. Durch das Coaching am ESF-Standort „power_m – Perspektive Wiedereinstieg“ entwickelte Bettina D. eine Strategie für eine erfolgreiche Rückkehr in ihren Traumjob. Ihre wichtigste Erkenntnis: „Man darf nie aufhören dazuzulernen.“

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14.06.2017
Es bleibt noch viel zu tun - Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Foto: Deckblatt -  Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Im März 2017 stellte Bundesfamilienministerin a.D. Manuela Schwesig gemeinsam mit der Vorsitzenden der Sachverständigenkommission Prof. Eva Kocher das Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht vor. Erwerbs- und Sorgearbeit müssen zusammen neu gedacht werden, nur dann kann eine tatsächliche Gleichstellung zwischen Frauen und Männern erreicht werden. Das ist die zentrale Aussage des Gutachtens zum zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Die Studie empfiehlt unter anderem, den Begriff der Vollzeit-Arbeit neu zu definieren, für Entlastung bei der Familien- und Hausarbeit zu sorgen sowie verbindliche Regelungen für den beruflichen Wiedereinstieg zu schaffen. Erstellt wurde das Gutachten „Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten“, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), von einer Sachverständigenkommission*, der zwölf Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen angehören.

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05.06.2017
Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen – Modellprojekt in Baden Württemberg gestartet

Foto: Schaufel und Besen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern, den Fachkräftebedarf in der Region sichern und Schwarzarbeit verhindern – darum geht es in einem neuen Modellprojekt rund um haushaltsnahe Dienstleistungen. Der Pilotversuch setzt auf direkte Unterstützung. Über Gutscheine erhalten zum Beispiel Wiedereinsteigerinnen bzw. Wiedereinsteiger einen Zuschuss, um haushaltsnahe Dienstleistungen finanzieren zu können. Initiatoren des Modellprojekts sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg (WM), die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit (RD) und die Stiftung Diakonie Württemberg. Mit der Umsetzung ist das Diakonische Werk Württemberg beauftragt.

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01.06.2017
Aktuelle Termine: Telefonaktionstage der Arbeitsagenturen – Beratung rund um den beruflichen Wiedereinstieg

Foto: Frau sitzt am Schreibtisch und telefoniert

Die Arbeitsagenturen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen veranstalten in diesem Jahr verschiedene Telefonaktionstage zu Fragen rund um den beruflichen Wiedereinstieg. www.perspektive-wiedereinstieg.de gibt einen Überblick zu den demnächst anstehenden Terminen.

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01.06.2017
Nachbericht: Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ auf der PERSONAL2017 Nord

Foto: Vortrag auf der Personal Nord 2017 - viele Menschen sind im Publikum

Am 25. und 26. April 2017 fand in Hamburg Norddeutschlands größte Fachmesse für Personalmanagement – die PERSONAL2017 Nord – mit dem Spotlight „Mobile Mindset“! statt. Rund 4.000 Fachbesucherinnen und -besucher kamen zur Messe. Die Angebote der 262 Aussteller sowie 130 Vorträge und Diskussionen boten die Möglichkeit, sich intensiv über alle aktuellen Trends in der digitalisierten Arbeitswelt zu informieren. Das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) war mit einem Informationsstand vertreten.

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22.05.2017
Fachtagung "Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit – von der Strategie zur Praxis" – Nachbericht

Foto: Fachtagung "Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit – von der Strategie zur Praxis"

Am 21. Februar 2017 diskutierten Fachleute auf Einladung der „Agentur für Querschnittsziele im ESF (Europäischer Sozialfonds)“ im Rahmen einer Fachtagung, welche Bedingungen für eine gelungene Umsetzung der drei Querschnittsziele Gleichstellung von Frauen und Männern, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit erforderlich sind. Im Forum „Gleichstellung“ präsentierte ein Vertreter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ des BMFSFJ und der Bundesagentur für Arbeit (BA). Expertinnen des ESF-Standorts München und ein Unternehmensvertreter boten Einblicke in die Erfolge des ESF-Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“.

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15.05.2017
Best Practice: „Welcome Back“ – Netzwerktreffen für Berufswiedereinsteigerinnen in der Region Hannover – Erfolgreiches Netzwerken ist keine Zauberei

Foto: Netzwerktreffen "Welcome Back"

Seit Ende 2015 veranstaltet die Koordinierungsstelle „Frau und Beruf“ in Hannover vier Mal jährlich Netzwerktreffen für Berufswiedereinsteigerinnen. Über 70 Frauen kommen bei jedem Treffen zusammen, um sich von Impulsreferaten, kollegialer Beratung und persönlichem Austausch auf ihrem Weg zurück in die Arbeitswelt inspirieren zu lassen. Sich auf Augenhöhe zu begegnen und voneinander zu lernen, darauf beruht das Erfolgsrezept der Veranstaltung „Welcome Back“. Das Netzwerktreffen wird von der Koordinierungsstelle „Frau und Beruf“ Region Hannover durchgeführt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Niedersachen in Trägerschaft der Region Hannover gefördert.

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09.05.2017
Zukunftsreport Familie 2030

Foto: Zukunftsreport Familie 2030

Damit sich die Politik der Zukunft an den Wünschen und Bedarfen der Familien orientieren kann, ist es wichtig, die Lebenswirklichkeiten von Familien heute zu kennen. Das „Kompetenzbüro Wirksame Familienpolitik“ hat im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) den „Zukunftsreport Familie 2030“ veröffentlicht. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, partnerschaftliche Aufgabenteilung – die Publikation zeigt auf, wie sich die heutigen Trends mit Unterstützung von modernen familienpolitischen Maßnahmen entwickeln können.

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05.05.2017
Initiative „Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer“

Foto: Initiative „Chefsache“

Noch immer gibt es in Deutschland zu wenige Frauen im Management von Unternehmen und Institutionen. Mit dem Netzwerk „Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer“ setzen sich Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlichem Sektor und Medien für ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen ein. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Foto: Arbeitsschuhe auf Holzboden
 

Beruflicher Wiedereinstieg
Erfolgsgeschichten

Regelmäßig präsentieren wir Ihnen hier neue Erfahrungsberichte rund um den beruflichen Wiedereinstieg.

Monika O. (33)
"Auf dem Weg zum Traumberuf"

Gründungsgeschichten Summer School 2015/2016

Erfolgsgeschichten

Beispiele aus Unternehmen


Foto: Marithres van Bürk-Opahle
 

Statement des Monats
Marithres van Bürk-Opahle

MAXI statt mini! – für die berufliche Zukunft!Manchmal gibt es Zeiten, da passen kleine Jobs ins Leben – zur Familiensituation, zur Weiterbildung.Aber Minijobs werden schnell zur Falle: Wer nur einen Minijob hat, bleibt meist dort kleben. Daher brauchen wir neue Rahmenbedingungen für kleine Jobs und kein BRUTTO = NETTO. Die Befreiung von Steuern und Sozialabgaben verhindert das Wachsen in Teilzeit- und Vollzeit. Wir brauchen neue Steuermodelle anstelle des Ehegattensplittings und der Steuerklasse 5, damit es Spaß macht und sich lohnt, nach der Familienphase für den eigenen Lebensunterhalt und die eigene Rente zu arbeiten.

Marithres van Bürk-Opahle ist Geschäftsführerin von Frau & Beruf im Kreis Warendorf und gemeinsam mit dem Verein Frauen & Beruf Münster Koordinatorin der Kampagne www.maxistattmini.de

Foto: Ulrike Dammann


Foto: Businessfrau im Superwoman-Umhang neben dem Schriftzug "Auf zum Vollzeit-Job"
 

Service
Mit E-Cards informieren und motivieren

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Foto: Deutschlandkarte und Logos des ESF-Modellprogramms "Perspektive Wiedereinstieg"
 

Beratung und Coaching
ESF-Standorte "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen"

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Foto: Urkunde Auszeichnung der Vereinten Nationen (UN)
 

Preis der Vereinten Nationen
Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" erhält UN-Auszeichnung

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Foto: Global Summit of Women Award
 

Auszeichnung
Award für das Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" im Rahmen des Global Summit of Women 2016

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Foto: Preis eLearning AWARD 2015
 

Auszeichnung
eLearning AWARD 2015 für "Perspektive Wiedereinstieg"-Online

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Foto: Logo Comenius-EduMedia-Auszeichnung
 

Auszeichnung
Comenius-EduMedia-Siegel für "Perspektive Wiedereinstieg"-Online

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Foto: Logos von XING und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 

Soziales Netzwerk
XING-Gruppe "Perspektive Wiedereinstieg: Klick Dich rein - für neue Wege"

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