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Bundesministerin Dr. Katarina Barley
 

Grußwort
Chancen erkennen

Dr.Katarina Barley
Bundesfamilienministerin


Detlef Scheele
 

Grußwort
Herausforderungen meistern

Detlef Scheele
Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit

 
 
 

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Aktuelle Nachrichten

23.08.2017
Mentoring-Programm erleichtert den beruflichen Wiedereinstieg als Arzt oder Ärztin

Foto: Ärztin mit Mundschutz bei der Arbeit

Die Ärztekammer Schleswig-Holstein unterstützt Ärztinnen und Ärzte durch ein strukturiertes Mentoring-Programm bei der Rückkehr in den Beruf. Erfahrene Kolleginnen oder Kollegen begleiten die Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger über einen längeren Zeitraum und helfen so Hürden im Wiedereinstiegsprozess abzubauen.

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16.08.2017
Nachbericht: „Perspektive Wiedereinstieg“ auf der women&work 2017

Foto: Messebesucherinnen und -besucher

Am 17. Juni 2017 fand die women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, in Bonn statt. Die Besucherinnen trafen auf über 100 Top-Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und konnten sich über Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten informieren. Vorträge, ein umfangreiches Kongress-Programm und Kontakte zu Expertinnen und Experten boten vielfältige Möglichkeiten berufliche Chancen auszuloten. Das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) war auch in diesem Jahr auf der women&work mit einem Informationsstand vertreten.

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07.08.2017
Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland: 3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland zeigt den aktuellen Stand

Foto: Cover dritter Gleichstellungsatlas - Bundesländer

Wie hoch ist der Anteil von Frauen an Führungspositionen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft? Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede gibt es bei Bildung und Berufswahl? Mit Hilfe des am 07. Juni 2017 erschienenen 3. Gleichstellungsatlasses können Interessierte anhand detaillierter Karten und Diagramme erkunden, welche Fortschritte es bei der Gleichstellung von Frauen und Männern auf Landes- und Kreisebene gegeben hat.

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01.08.2017
Tragfähige Kooperation unterstützt den beruflichen Wiedereinstieg im Gesundheitswesen

Foto: Frauen besprechen sich im Krankenhaus-Schwesternzimmer

Das Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e. V. in Kiel, Projektträger des ESF-Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen, kooperiert seit 2010 erfolgreich mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Das Klinikum wurde erneut als einer der „Besten Arbeitgeber 2017“ in der Gesundheits- und Sozialbranche und als einziges Unternehmen im Gesundheitswesen in Schleswig-Holstein vom Nachrichtenmagazin „FOCUS“ ausgezeichnet.

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25.07.2017
Teilzeitberufsausbildung: Neue Perspektiven für einen erfolgreichen Einstieg in den Beruf

Foto: Frau lernt am Schreibtisch

Ein anerkannter Berufsabschluss ist die beste Basis für einen erfolgreichen Einstieg in den Beruf und eine spätere berufliche Weiterentwicklung. Doch nicht immer lässt sich dieses Ziel auf direktem Weg erreichen. Eine frühzeitige Familiengründung, die Pflege von Angehörigen oder schwierige Lebensumstände können für Brüche in der Berufsbiografie sorgen. Eine Teilzeitberufsausbildung kann in solchen Fällen ein guter Weg sein, um neue Perspektiven zu eröffnen und Potenziale zu entwickeln. Der Leitfaden der Bundesagentur für Arbeit „Chancen bieten – Teilzeitberufsausbildung ermöglichen“ bietet Interessierten sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern umfassende, praxisorientierte Hinweise rund um das Thema Berufsausbildung in Teilzeit.

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17.07.2017
Frauen – Minijob – existenzsichernde Jobs – weibliche Altersarmut

Foto von links nach rechts siehe Textende

Der ESF-Standort „Perspektive Wiedereinstieg Mainz“ unterstützt Frauen und Männer, die nach der Familienzeit in den Beruf zurückkehren wollen. Das Projekt wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert und in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt. Ein Schwerpunktthema ist die Entwicklung und regionale Verankerung von Unterstützungsangeboten für Frauen, die aus dem Minijob heraus in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wollen. Am 19. Juni 2017 lud Uta Galle-Hahn, Projektleiterin von „Perspektive Wiedereinstieg Mainz“ gemeinsam mit dem Jobcenter Mainz und der Stadt Mainz zur Fachveranstaltung „Frauen und Minijob – Mach mehr draus!“ ein.

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10.07.2017
Best Practice: Wege aus der Sackgasse „Minijob“ – „REWE Haase“ in Hamm/Westfalen unterstützt seine Mitarbeiterinnen dabei, sich beruflich weiterzuentwickeln.

Foto: B. Haase

Das Familienunternehmen Haase in Hamm, das zwei REWE Supermärkte und einen Getränkemarkt betreibt, bietet seinen Aushilfskräften mit dem Umstieg vom Minijob in eine sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung eine Zukunftsperspektive. Die Frauen können sich so eigenständig ihre Existenz sichern und qualifizieren, das Unternehmen profitiert von mehr Kontinuität und höherer Motivation bei den Mitarbeiterinnen. Durch das Erfolgsmodell in Westfalen konnte sich bereits ein Dutzend Frauen beruflich weiterentwickeln.

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05.07.2017
Nachbericht: „Perspektive Wiedereinstieg“ auf der WoMenPower 2017

Foto: Messekongress WoMenPower 2017

Am 28. April 2017 fand im Rahmen der HANNOVER MESSE der Karrierekongress WoMenPower unter dem Motto „Arbeitswelt 4.0 – Grenzenlos kommunizieren“ statt. Rund 1.400 weibliche Fach- und Führungskräfte, Young Professionals und Studierende sowie Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft besuchten die Messe in Hannover. Das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie der Bundesagentur für Arbeit (BA) war mit einem Messestand vertreten.

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01.07.2017
Aktuelle Termine: Telefonaktionstage der Arbeitsagenturen – Beratung rund um den beruflichen Wiedereinstieg

Foto: Frau sitzt am Schreibtisch und telefoniert

Die Arbeitsagenturen in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen veranstalten in diesem Jahr verschiedene Telefonaktionstage zu Fragen rund um den beruflichen Wiedereinstieg. www.perspektive-wiedereinstieg.de gibt einen Überblick zu den demnächst anstehenden Terminen.

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26.06.2017
Bettina D. (38) - Weiterbildungen brachten den Durchbruch zum Traumjob

Foto: Bettina D.

Bettina D.* (38) ist Diplom-Geographin und zweifache Mutter. Im Qualitätsmanagement eines großen Ingenieurbüros hatte die Münchnerin vor der Geburt der Kinder ihre Berufung gefunden. Dass ihr im Unternehmen nach der Elternzeit ein Sekretariatsjob angeboten wurde, weil kein Bedarf mehr im Qualitätsmanagement bestand, kratzte an ihrem Selbstbewusstsein. Durch das Coaching am ESF-Standort „power_m – Perspektive Wiedereinstieg“ entwickelte Bettina D. eine Strategie für eine erfolgreiche Rückkehr in ihren Traumjob. Ihre wichtigste Erkenntnis: „Man darf nie aufhören dazuzulernen.“

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14.06.2017
Es bleibt noch viel zu tun - Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Foto: Deckblatt -  Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Im März 2017 stellte Bundesfamilienministerin a.D. Manuela Schwesig gemeinsam mit der Vorsitzenden der Sachverständigenkommission Prof. Eva Kocher das Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht vor. Erwerbs- und Sorgearbeit müssen zusammen neu gedacht werden, nur dann kann eine tatsächliche Gleichstellung zwischen Frauen und Männern erreicht werden. Das ist die zentrale Aussage des Gutachtens zum zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Die Studie empfiehlt unter anderem, den Begriff der Vollzeit-Arbeit neu zu definieren, für Entlastung bei der Familien- und Hausarbeit zu sorgen sowie verbindliche Regelungen für den beruflichen Wiedereinstieg zu schaffen. Erstellt wurde das Gutachten „Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten“, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), von einer Sachverständigenkommission*, der zwölf Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen angehören.

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05.06.2017
Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen – Modellprojekt in Baden Württemberg gestartet

Foto: Schaufel und Besen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern, den Fachkräftebedarf in der Region sichern und Schwarzarbeit verhindern – darum geht es in einem neuen Modellprojekt rund um haushaltsnahe Dienstleistungen. Der Pilotversuch setzt auf direkte Unterstützung. Über Gutscheine erhalten zum Beispiel Wiedereinsteigerinnen bzw. Wiedereinsteiger einen Zuschuss, um haushaltsnahe Dienstleistungen finanzieren zu können. Initiatoren des Modellprojekts sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg (WM), die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit (RD) und die Stiftung Diakonie Württemberg. Mit der Umsetzung ist das Diakonische Werk Württemberg beauftragt.

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Foto: Arbeitsschuhe auf Holzboden
 

Beruflicher Wiedereinstieg
Erfolgsgeschichten

Regelmäßig präsentieren wir Ihnen hier neue Erfahrungsberichte rund um den beruflichen Wiedereinstieg.

Monika O. (33)
"Auf dem Weg zum Traumberuf"

Gründungsgeschichten Summer School 2015/2016

Erfolgsgeschichten

Beispiele aus Unternehmen


Foto: © Thomas Mandl
 

Statement des Monats
Ulrike Schasse

„Digi...was?“ wird wohl kaum noch jemand fragen. Aber was bedeutet Digitalisierung für mich persönlich, für meinen beruflichen Wiedereinstieg oder in einer Pflegesituation? Das ESF-Bundesprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ nimmt diese Fragen in den Blick und bietet Orientierung sowie Online-Weiterbildung.

Ulrike Schasse, Stiftung SPI/Programm-Koordinatorin ESF-Bundesprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“. Die Stiftung SPI berät und unterstützt mit dem Geschäftsbereich Strategien sozialer Integration Bundes- und Landesministerien bei der Entwicklung und Umsetzung von Förderprogrammen auf Grundlage ihrer Stiftungszwecke: Bekämpfung sozialer Ausgrenzung, Unterstützung beim Erwerb von Zukunftskompetenzen und Stärkung von Eigenverantwortung und sozialem Engagement.
Foto: © Thomas Mandl



Foto: Businessfrau im Superwoman-Umhang neben dem Schriftzug "Auf zum Vollzeit-Job"
 

Service
Mit E-Cards informieren und motivieren

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Foto: Deutschlandkarte und Logos des ESF-Modellprogramms "Perspektive Wiedereinstieg"
 

Beratung und Coaching
ESF-Standorte "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen"

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Foto: Urkunde Auszeichnung der Vereinten Nationen (UN)
 

Preis der Vereinten Nationen
Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" erhält UN-Auszeichnung

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Foto: Global Summit of Women Award
 

Auszeichnung
Award für das Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" im Rahmen des Global Summit of Women 2016

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Foto: Preis eLearning AWARD 2015
 

Auszeichnung
eLearning AWARD 2015 für "Perspektive Wiedereinstieg"-Online

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Foto: Logo Comenius-EduMedia-Auszeichnung
 

Auszeichnung
Comenius-EduMedia-Siegel für "Perspektive Wiedereinstieg"-Online

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Foto: Logos von XING und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 

Soziales Netzwerk
XING-Gruppe "Perspektive Wiedereinstieg: Klick Dich rein - für neue Wege"

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