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Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 

Grußwort
Chancen erkennen

Juliane Seifert
Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Detlef Scheele
 

Grußwort
Herausforderungen meistern

Detlef Scheele
Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit

 
 
 

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Aktuelle Nachrichten

17.06.2021
WELCOME BACK – virtuelles Netzwerktreffen: „Kein Geld ist auch keine Lösung! Oder doch?“

Foto: Scrabbelstien mit den Worten Alte, Vorsorge, Rente, Euro-Scheine und -Münzen, männliche und weibliche Figuren

Das Netzwerk „WELCOME BACK“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Hannover lädt zur Online-Veranstaltung „Kein Geld ist auch keine Lösung! Oder doch?“ ein. Durch die Veranstaltung führt die Finanzexpertin Sonja de Vries. Gewinnen Sie am 28.06.2021 in der Zeit von 18:00 bis 20:30 Uhr neue Erkenntnisse und diskutieren Sie mit, wenn es um Themen wie „Frauen und Finanzen“ sowie „Altersvorsorge und Altersarmut“ geht.

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16.06.2021
Gegen das Schubladendenken: Altersstereotype erkennen und überwinden

Foto: Cover der Broschüre alle in eine Schublade - Logo Inqa, eine etwas ältere Frau mit Bauhelm, ein kleines Foto mit einer jüngeren Frau

Die demografische Entwicklung und der wachsende Fachkräftemangel stellen viele Unternehmen vor die Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so lange wie möglich gesund und leistungsfähig im Job zu halten. Eine der wichtigsten Voraussetzungen, diesen Prozess zu erfolgreich zu gestalten, ist es, eine alter(n)sgerechte Personalpolitik umzusetzen und sich mit den Vorstellungen vom Alter und Altern innerhalb des Unternehmens auseinanderzusetzen. Der Ratgeber „Alle in eine Schublade? Altersstereotype erkennen und überwinden“ der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bietet Unternehmen Unterstützung für eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema und liefert konkrete Ansätze für das Alternsmanagement in der betrieblichen Praxis.

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07.06.2021
Vernetzung auf Augenhöhe: Nachhaltige Berufsperspektiven für geflüchtete Frauen schaffen

Cover der BMFSFJ- Broschüre - Point Potenziale integrieren

Beruflich Fuß zu fassen und dauerhaft auf eigenen Beinen zu stehen: Auf diesem Weg hat das gleichstellungspolitische Modellprojekt „POINT – Potentiale integrieren“ in Berlin drei Jahre lang allein geflüchtete Frauen mit einem ganzheitlichen Unterstützungsmanagement begleitet. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Angebots sollten Betroffene eine Erwerbsperspektive entwickeln, um so ihr Leben in Deutschland dauerhaft selbst bewältigen können. Dass dieser niedrigschwellige, individuelle Ansatz auch langfristig funktioniert, zeigt die aktuelle Verbleibsstudie zum Projekt.

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04.06.2021
Nachfolge ist weiblich! Bundesweiter Aktionstag zur Unternehmensnachfolge durch Frauen am 21. Juni 2021

Foto: Nachfolge ist weiblich!

Chefinnen gesucht! Am 21. Juni 2021 findet der Nationale Aktionstag zur „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ statt. Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) koordiniert die jährliche Kampagne unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich“ mit dem Ziel, Betriebsübernahmen durch Frauen zu fördern. Bundesweit gestalten Akteurinnen und Akteure zahlreiche Aktionen, um das Thema Unternehmensnachfolge durch Frauen bekannter zu machen. Informationen zu den Aktivitäten sind in der Veranstaltungsdatenbank der bga erhältlich.

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26.05.2021
Gleiche und gleichwertige Arbeit: Geschlecht und Wohnort bestimmen Gehaltshöhe mit

Foto: Balkendiagramm - eine Hand zeichnet mit rotem Stift die Kurve der unterschiedlichen Balkenhöhe nach

Das Anforderungsniveau einer Tätigkeit ist in Deutschland einer von fünf maßgeblichen Faktoren, die die Höhe des Entgelts innerhalb der gleichen Berufsgruppe mitbestimmen. Weitere für die Gehaltshöhe entscheidende Faktoren können das individuelle Entgelt allerdings erheblich beeinflussen. Dazu zählen laut einer Datenanalyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung das Geschlecht, das Bundesland der Anstellung, die Betriebsgröße und ob nach Tarifvertrag gezahlt wird.

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17.05.2021
Arbeiten im Homeoffice: noch viel Potenzial ungenutzt

Foto: Cover der Broschüre Minijob in Leichter Sprache

Die Möglichkeit Telearbeit in der eigenen Wohnung auszuüben („Homeoffice“), wird von vielen Expertinnen und Experten als ein wichtiges Instrument zur Kontaktvermeidung und damit zur Bewältigung der Corona-Pandemie angesehen. Dennoch wird seltener im Homeoffice gearbeitet als es möglich wäre. Zudem schwanken die Zahlen zwischen verschiedenen Branchen und dem beruflichen Status stark, wie eine aktuelle Erhebung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Im Rahmen einer Erwerbspersonenbefragung zur Corona-Pandemie hatte das WSI Anfang 2021 den Fokus auf das Thema Homeoffice gelegt: Wie verbreitet war das Homeoffice zu verschiedenen Zeiten der Pandemie? Wird das Potenzial derzeit ausgeschöpft? Und welche Gruppen arbeiten besonders oft im Homeoffice?

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05.05.2021
Unternehmen mit Zukunft: Haushaltsnahe Dienstleistungen

Foto: Alltag, Abwaschbürste, Tasse, Glass

Die Nachfrage an Haushaltsnahen Dienstleistungen ist groß. Für gründungsinteressierte Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger kann dieser stark wachsende Markt gute Zukunftsperspektiven bieten. Doch welche Voraussetzungen sollten erfüllt sein, um ein erfolgsversprechendes Unternehmen zu gründen? Die Informationsplattform „Profi Hauswirtschaft“ der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. bietet potentiellen Neugründerinnen und -gründern im Bereich der Haushaltsbezogenen Dienstleistungen eine professionelle Anleitung und Beratung, um den Weg in die Selbstständigkeit erfolgreich zu beschreiten.

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29.04.2021
Corona-Spezial: Agieren der ESF-Standorte „Perspektive Wiedereinstieg“ in Zeiten der Pandemie - Teil 7

Foto: Videokonferenz

Flexibel sein, sich schnell auf mobile Beratungs- bzw. Lernformen umstellen, neue digitale Formate erarbeiten bzw. erlernen: Die Corona-Pandemie hat Projektträger und Teilnehmende an den ESF-Standorten „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ (PWE) herausgefordert, Hürden wie Kontaktbeschränkungen, Kita- und Schulschließungen, fehlende oder mangelhafte technische Voraussetzungen zu überwinden und sich auf neue Herangehensweisen im Wiedereinstiegsprozess einzulassen. Wie dies gelungen ist, berichtet Alexandra Engelbrecht, Projektleiterin am ESF-Standort Darmstadt, in unserer Artikelserie „Corona-Spezial“.

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23.04.2021
Mit mehr Aufstiegschancen den Erzieherberuf attraktiver machen: Zukunftsperspektiven in der frühkindlichen Bildung

Foto: Cover der Broschüre - Mit mehr Aufstiegschancen den Erzieherberuf attraktiver machen: Zukunftsperspektiven in der frühkindlichen Bildung

Sich über berufliche Weiterbildung selber Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten schaffen: Das ist in Erzieherberufen im Gegensatz zu vielen anderen Berufen bislang kaum möglich. Dabei könnten mit Karriereoptionen für Erzieherinnen und Erzieher nicht nur mehr Fachkräfte gewonnen und langfristig gebunden werden, da die Berufe für Frauen und Männer attraktiver werden. Auch der Qualität der frühkindlichen Bildung käme dies besonders zugute. Die durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Studie „Zukunftsfelder für Erzieherberufe – Fachkarrieren in der frühen Bildung“ zeigt, welche Themenfelder in der frühkindlichen Bildung in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden und wie sich diese für Fachkarrieren eignen.

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13.04.2021
Corona-Spezial: Agieren der ESF-Standorte „Perspektive Wiedereinstieg“ in Zeiten der Pandemie - Teil 6

Kaffeetasse, Laptop, Schreibblock und Kugelschreiber auf einem Holztisch

Den Beratungsalltag aufrechterhalten und den beruflichen Wiedereinstieg trotz erschwerter Bedingungen weiter vorantreiben: Digitale Medien, entsprechende Kompetenzen und technische Voraussetzungen haben während der Corona-Pandemie für Projektträger und Teilnehmende an den ESF-Standorten „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ (PWE) an Bedeutung gewonnen. Michael Traschütz-Lenz, Berater am ESF-Standort Bad Neuenahr-Ahrweiler, berichtet in unserer Artikelserie „Corona-Spezial“, mit welchen Alltagsbelastungen PWE-Teilnehmende während der Krise konfrontiert waren bzw. sind und wie es dem Träger durch digitale Kommunikationsformen gelungen ist, eine bestmögliche Begleitung rund um den beruflichen Wiedereinstieg zu gewährleisten.

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07.04.2021
Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten: Das Gutachten zum Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Foto: Deckblatt - Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten: Das Gutachten zum Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Bringt die Digitalisierung die Gleichstellung voran oder wirft sie die Geschlechtergerechtigkeit zurück? Welche neuen Barrieren und Herausforderungen schafft die digitale Transformation und welche Ziele, Regelungen, Strukturen und Instrumente müssen entsprechend angepasst werden, um die Chancengleichheit von Frauen und Männern bei der Gestaltung der digitalen Transformation zu fördern? Diesen und weiteren Fragestellungen widmet sich das Gutachten zum Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Erstellt wurde das Gutachten „Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten“ von einer unabhängigen Sachverständigenkommission, der elf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen angehören.

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31.03.2021
Studie „(Digital) arbeiten 2020“: Wie können Frauen und Männer von der Digitalisierung gerecht profitieren?

Foto: Cover der Broschüre "(Digital) arbeiten 2020"

Die Corona-Pandemie hat zu erheblichen Verschiebungen in der Arbeitswelt geführt: Unter anderem sorgte sie dafür, dass eine große Anzahl Erwerbstätiger vom Büro ins Home-Office wechselte. Ob und wie sich der digitale Gender-Gap beim Arbeiten zu Hause auswirkt und welchen Einfluss das Home-Office auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat, untersuchte das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (kompetenzz) für die Studie „(Digital) arbeiten 2020: Chancengerecht für alle?“. Die gesammelten Erfahrungen von Frauen und Männern sowie die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft hat das Kompetenzzentrum in zwei Veröffentlichungen mit den Schwerpunkten Qualifizierung und Weiterbildung sowie partnerschaftliche Aufgabenteilung zusammengefasst.

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Foto: Dominika Rotthaler
 

Beruflicher Wiedereinstieg
Erfolgsgeschichten

Regelmäßig präsentieren wir Ihnen hier neue Erfahrungsberichte rund um den beruflichen Wiedereinstieg.

Dominika Rotthaler
"Up to date zu bleiben finde ich ganz besonders wichtig"

Erfolgsgeschichten

Beispiele aus Unternehmen

Gründungsgeschichten Summer School


Foto: Bettina Wilhelm, Fotografin: © Elisa Meyer
 

Statement des Monats
Bettina Wilhelm

"Der Heiratsmarkt bezahlt Frauen besser als der Arbeitsmarkt, das sagte die Soziologin Jutta Allmendinger vor einiger Zeit. Dieses Statement sollte provozieren und die zähen Strukturen der Erwerbsarbeit hierzulande überzeichnen – aber leider stimmt es, dass durch Instrumente wie Ehegattensplitting, Minijobs, Teilzeit und schlechte Entgelte in bestimmten Branchen gerade Frauen am Arbeitsmarkt vielfach schlechter gestellt sind als Männer. Umso wichtiger sind Programme wie 'Perspektive Wiedereinstieg', die Sie ermutigen, qualifizieren und begleiten, wenn es darum geht, (wieder) fundiert Fuß zu fassen in der Erwerbsarbeit. Und umso wichtiger ist Ihr Mut und Ihre Power, Ihren Weg (zurück) in den Beruf und zu eigenständiger Existenzsicherung zu finden. Der Heiratsmarkt ist zum Heiraten da – und der Arbeitsmarkt für Sie!“

Bettina Wilhelm
Bremer Landesfrauenbeauftragte


Foto: Deutschlandkarte und Logos des ESF-Bundesprogramms "Perspektive Wiedereinstieg"
 

Beratung und Coaching
ESF-Standorte "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen"

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Foto: Logos von XING und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 

Soziales Netzwerk
XING-Gruppe "Perspektive Wiedereinstieg: Klick Dich rein - für neue Wege"

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Foto: Logos zum Thema Auszeichnungen
 

Auszeichnungen
"Perspektive Wiedereinstieg" wurde für folgende Projekte ausgezeichnet:

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