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Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 

Grußwort
Chancen erkennen

Juliane Seifert
Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Detlef Scheele
 

Grußwort
Herausforderungen meistern

Detlef Scheele
Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit

 
 
 

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Aktuelle Nachrichten

19.11.2021
Die neue Normalität bewusst gestalten: Denkimpulse für Arbeit und Bildung nach Corona

Foto: Tafel mit Fragezeichen, davor ein Laptop, auf dem Bildschirm ein Ausrufezeichen

Die Corona-Pandemie hat die Arbeits- und Lebenswelt vieler Menschen innerhalb kurzer Zeit radikal verändert. Gefragt war in den vergangenen Monaten ein sofortiges, weltweites Krisenmanagement. Jetzt ist es aus Sicht der Initiative D21 e. V. Zeit, sich mit den Veränderungen bewusst auseinanderzusetzen. Mit dem Projekt „New Normal“ möchte das gemeinnützige Netzwerk für die digitale Gesellschaft zum Nachdenken darüber anregen, wie der neue Normalzustand aussehen und so gestaltet werden kann, dass die Veränderungen einen nachhaltigen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft haben.

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11.11.2021
Beratung in Krisensituationen: Plattform „Echte Männer reden“ unterstützt Jungen und Männer – jetzt auch online

Foto: Mann von der Seite - stützt den Kopf in die Hand

Eine Trennung, Krisen im Job, in der Beziehung oder mit den Kindern, Gewalterfahrungen: In solchen Situationen brauchen auch Männer und Jungen oft Hilfe, um ihre Probleme zu lösen und eine weitere Zuspitzung der Situation zu vermeiden. Mit dem Beratungsangebot „Echte Männer reden“ richtet sich der SKM Bundesverband e. V. an Hilfesuchende, die aufgrund der Klischees vom starken oder schweigsamen Mann häufig übersehen werden. Die seit kurzem verfügbare Beratung soll Betroffenen helfen, die Hintergründe ihrer Krise zu verstehen und ihr Verhalten eigenständig zu verändern. Der vorbeugende Ansatz dieser männerfokussierten Beratung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) als ein weiterer Schritt zu mehr Chancengleichheit für Frauen und Männer unterstützt.

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03.11.2021
Regionale Jobmessen für den beruflichen Wiedereinstieg nutzen

Bild: fünf Puzzelteile, jeweils mit einem oder mehreren Silhuetten von Menschen darauf

Sie sind nach der Familienphase auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz? Regionale Jobmessen bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, Betriebe bzw. Institutionen kennenzulernen und mit Personalverantwortlichen persönlich ins Gespräch zu kommen. Loten Sie Ihre Karrierechancen aus oder bewerben Sie sich direkt bei einem Unternehmen, das Ihr Interesse geweckt hat. Viel Erfolg!

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01.11.2021
Kompaktworkshops: Digitale Kompetenzen erweitern

Foto: Schreibtisch mit Bildschirm und Computertastatur, Arbeitsmaterialien und Kaffeetasse

Digitale Trends und Tools kennenlernen: Die Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. (KWB) bietet im Rahmen des Projekts „Kompetenzen 4.0“ kostenfreie Kompaktworkshops, welche die vielfältigen Möglichkeiten einer hybriden Arbeitswelt aufzeigen. Interessierte können in Workshops ihre diesbezüglichen Kompetenzen erweitern und mit den neuen Erfahrungen die digitale Zusammenarbeit im Unternehmen bzw. Team fördern.

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15.10.2021
Stark für die Zukunft: Die Gleichstellungsstrategie der Bundesregierung auf einen Blick

Foto: Frau und Mann im Businesslook

Unabhängig vom Geschlecht gleiche Verwirklichungschancen zu haben und die eigenen Potenziale ausschöpfen zu können: Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist nicht nur im Beruf, sondern in allen gesellschaftlichen Bereichen wichtig. Unter dem Motto „Stark für die Zukunft“ hat sich die letzte Bundesregierung in ihrer Gleichstellungsstrategie neun Ziele für die Gleichstellung in ganz unterschiedlichen Bereichen gesetzt. Ausführliche Informationen zu diesen Zielen, den konkreten Maßnahmen zum Erreichen der Ziele und den aktuellen Fortschritten finden Interessierte auf der Webseite gleichstellungsstrategie.de des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

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07.10.2021
Abschlussveranstaltung „Perspektive Wiedereinstieg“: Kampagne #MeineStimmefürdieGleichstellung

Foto: Silhouetten von Frauen und Männern teilweise mit bunten Sprechblasen

Das ESF-Bundesprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" (PWE), das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt wird, verabschiedet sich nach zwölf Jahren Laufzeit aus der Umsetzung. Zwölf erfolgreiche Jahre werden bei der Abschlussveranstaltung am 07. Oktober 2021 gewürdigt und flankierend dazu Stimmen von Projektteilnehmenden zum Thema Gleichstellung präsentiert. Vor Ort wird eine Auswahl an Zitaten in einer Plakatausstellung gezeigt und die Gesamtheit der Zitate im folgenden Beitrag veröffentlicht. Falls auch Sie Ihr Statement in Sachen Gleichstellung abgeben möchten, können Sie Ihren Beitrag unter #MeineStimmefürdieGleichstellung in den sozialen Medien posten.

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22.09.2021
Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026 beschlossen

Foto: Zwei Mädchen am Schreibtisch - eine schreibt, eine schaut zu

Ab dem 01. August 2026 tritt der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder in Kraft. Nach dem Bundestag hat am 10. September 2021 auch der Bundesrat dem „Ganztagsförderungsgesetz“ zugestimmt. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder in der Grundschule wird ab August 2026 schrittweise eingeführt. Mit dem Rechtsanspruch soll die Betreuungslücke geschlossen werden, die Familien entsteht, wenn das Kind/die Kinder eingeschult werden. Ein bedeutender Schritt für Eltern, die Familie und Beruf vereinbaren müssen.

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13.09.2021
Digitale Kommunikation als Erfolgsmodell bei der Begleitung von Migrantinnen

Cover der Broschüre "Stark im Beruf" - stark in der digitalen Kommunikation

Digitale Lernplattformen statt Sprachcafés vor Ort, Videochats statt Gruppentreffen: Digitale Angebote haben sich in den vergangenen Monaten für viele Mütter mit Migrationshintergrund als eine gute Brücke erwiesen, um weiter an ihrem (Wieder)-Einstieg in den Beruf arbeiten zu können. Sobald die Anfangshürden überwunden waren, stellte sich die digitale Kommunikation sogar oft als Vorteil für die Frauen heraus, wie die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegebene Broschüre „Stark im Beruf – stark in der digitalen Kommunikation“ zeigt. Die Broschüre fasst die während der Corona-Pandemie gesammelten Erfahrungen der Kontaktstellen im ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ zusammen und gibt einen Ausblick darauf, wie digitale Tools in diesem Bereich auch in der Zukunft genutzt werden können.

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24.08.2021
Weg vom modernisierten Ernährermodell: Gute Vereinbarkeit fördert gerechtere Aufgabenteilung

Cover der BMFSFJ-Broschüre - Eltern sein in Deutschland

Väter gehen Vollzeit arbeiten, Mütter sind in Teilzeit oder in Mini-Jobs berufstätig und schultern den Löwenanteil der Kinderbetreuung und Hausarbeit: Erwerbsarbeit sowie Familien- und Haushaltsaufgaben teilen Eltern in Deutschland nach wie vor sehr oft ungleich auf. Das sogenannte modernisierte Ernährermodell entspricht dabei allerdings nicht immer den Wünschen der betroffenen Frauen und Männer, so die Sachverständigenkommission in ihrem Gutachten zum neunten Familienbericht „Elternsein in Deutschland“, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlicht wurde.

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17.08.2021
Umdenken gefragt: Karrierechancen für Frauen in der Logistik-Branche

Foto: gezeichnete Stadtsiluhouette - davor in Blautönen ein Lastwagen, zwei Flugzeuge, ein Schiff, ein Sattelschlepper

Die Logistik-Branche boomt. In Deutschland sind zahlreiche Stellen unbesetzt. Trotzdem scheint die Branche nur für vergleichsweise wenige weibliche Fach- und Führungskräfte eine attraktive Berufsperspektive zu bieten. Der Frauenanteil in der Branche beträgt lediglich 20,7 Prozent. Das liegt nicht an der mangelnden Qualifikation der Frauen, sondern vor allem am Image der Branche und dem Mangel an weiblichen Vorbildern, wie eine Analyse der Bundesvereinigung Logistik (BVL), die im Auftrag der „transport logistic“ erstellt wurde, zeigt. Mit neuen Arbeitsmodellen und Förderprogrammen soll Frauen der Weg in die Logistik künftig leichter gemacht werden.

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04.08.2021
Teilnahme erwünscht: Zeitverwendungserhebung 2022

Bild: Eine Uhr und ein Handy und der Text "Wo bleibt die Zeit?"

Unter dem Motto „Wo ist die Zeit geblieben“ findet von Januar bis Dezember 2022 in Deutschland eine Zeitverwendungserhebung (ZVE) statt. 10.000 Haushalte sollen befragt werden, wie die Arbeitslast von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen Frauen und Männern aufgeteilt ist bzw. für welche sonstigen Aktivitäten die Zeit im Alltag verwendet wird. Die erhobenen Daten sollen Erkenntnisse liefern, um insbesondere gesellschaftspolitische Maßnahmen zum Beispiel zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben vorzubereiten und zu bewerten. Interessierte können sich ab Mitte August 2021 bewerben, um an der Erhebung teilzunehmen. Als Dankeschön für die vollständige Teilnahme erhalten die Haushalte eine kleine Geldprämie.

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26.07.2021
Je früher, desto besser: Weshalb sich schon junge Frauen um ihre Altersvorsorge kümmern sollten

Foto: Scrabbelstien mit den Worten Alte, Vorsorge, Rente, Euro-Scheine und -Münzen, männliche und weibliche Figuren

Die finanzielle Vorsorge für das Alter schieben viele Frauen zu häufig auf die lange Bank. Doch frühzeitig mit der Planung und dem Sparen zu beginnen ist Voraussetzung dafür, später gut von der eigenen Rente leben zu können. Wie die ersten Schritte dazu aussehen und was junge Frauen bei der Altersvorsorge beachten sollten, zeigt das Feminar „Jung vorsorgen! Warum Rente jetzt schon zählt“, das kostenlos auf der Webseite „was-verdient-die-frau.de“ abgerufen werden kann. Mit der im Rahmen der Initiative „Dein Sprungbrett“ gestarteten Informationsreihe möchte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Frauen dabei unterstützen, sich von Anfang ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit zu sichern.

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Foto: Dominika Rotthaler
 

Beruflicher Wiedereinstieg
Erfolgsgeschichten

Regelmäßig präsentieren wir Ihnen hier neue Erfahrungsberichte rund um den beruflichen Wiedereinstieg.

Dominika Rotthaler
"Up to date zu bleiben finde ich ganz besonders wichtig"

Erfolgsgeschichten

Beispiele aus Unternehmen

Gründungsgeschichten Summer School


Foto: Judith Althaus
 

Statement des Monats
Judith Althaus

"Eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit gelingt, wenn man sie als Prozess begreift. Denn Lebensumstände ändern sich und auch Bedürfnisse ändern sich konstant. Deshalb sollten beide Partner regelmäßig gemeinsame Antworten finden auf die Fragen: Was brauche ich, was braucht meine Familie, was braucht mein Beruf jetzt gerade von mir? Am Ende dieser Unterhaltung steht das Ziel, dass beide Partner sich selbst verwirklichen und gleichberechtigt am Erwerbsleben teilhaben können."

Judith Althaus
Referentin, Abteilung 4 - Gleichstellung, Referat 412 „Arbeitsmarkt“
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Foto: Deutschlandkarte und Logos des ESF-Bundesprogramms "Perspektive Wiedereinstieg"
 

Beratung und Coaching
ESF-Standorte "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen"

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Foto: Logos von XING und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 

Soziales Netzwerk
XING-Gruppe "Perspektive Wiedereinstieg: Klick Dich rein - für neue Wege"

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Foto: Logos zum Thema Auszeichnungen
 

Auszeichnungen
"Perspektive Wiedereinstieg" wurde für folgende Projekte ausgezeichnet:

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