Foto: Gebäude mit Logo der Bundesagentuir für Arbeit

FAQ: Aufgaben von Arbeitsagentur und Jobcenter

Arbeitsagenturen und Jobcenter sind wichtige Partnerinnen und Partner im Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs. Sie bieten Berufsrückkehrenden und am beruflichen Wiedereinstieg Interessierten eine Fülle von Informationen zu Themen rund um Arbeitsmarkt, Stellensuche und Bewerbung, Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuung sowie unter bestimmten Bedingungen Qualifizierung sowie finanzielle Fördermöglichkeiten.

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Foto: Auf einer Deutschlandkarte ist Bayerns hervorgehoben, Wappen von Nordrhein-Westfalen

Bundesland Spezial: Wiedereinstiegsangebote in Bayern (BY)

Nach einer Familien- bzw. Pflegephase neu im Beruf durchstarten – die örtlichen Arbeitsagenturen, die Standorte Augsburg, München und Nürnberg des ESF-Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen“ sowie die landesgeförderten Beratungsstellen bieten zahlreiche Unterstützungs­möglichkeiten im Wiedereinstiegsprozess. Mit dem „Familienpakt Bayern“ setzen sich auch die Bayerische Staatsregierung und Akteurinnen bzw. Akteure der bayerischen Wirtschaft für eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

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Foto: Auf einer Deutschlandkarte ist Niedersachsen hervorgehoben, Wappen von Niedersachsen

Bundesland Spezial: Wiedereinstiegsangebote in Niedersachsen (NI)

Zeit für den beruflichen Wiedereinstieg? In Niedersachsen bieten die örtlichen Arbeitsagenturen, die Standorte Göttingen und Osterholz-Scharmbeck des ESF-Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen“ sowie die landesgeförderten Beratungsstellen zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten im Wiedereinstiegsprozess.

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Foto: Auf einer Deutschlandkarte ist NRW hervorgehoben, Wappen von Nordrhein-Westfalen

Bundesland Spezial: Wiedereinstiegsangebote in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Wer in Nordrhein-Westfalen beruflich wieder einsteigen möchte und Unterstützung sucht, findet ein breit gefächertes Angebot – von der Online-Erstinformation bis zur persönlichen Beratung. Die örtlichen Arbeitsagenturen, der ESF-Standort Niederrhein im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen“ sowie landesgeförderte Beratungsstellen stehen vor Ort mit besonderen Angeboten für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger zur Verfügung. Unter dem Motto „Brücken bauen in den Beruf“ entwickelt die Landesregierung NRW zusammen mit den Akteurinnen und Akteuren der Arbeitsmarktpolitik die Rahmenbedingungen für eine gelingende Rückkehr in den Beruf beständig weiter.

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Foto: Deutschlandkarte mit besonderer Kennzeichnung von Rheinland-Pfalz, Wappen des Bundeslandes und Schriftzug: Beruflicher Wiedereinstieg in Rheinland-Pfalz

Bundesland Spezial: Wiedereinstiegsangebote in Rheinland-Pfalz (RLP)

"Plan W – Wiedereinstieg hat Zukunft" – so lautet der Name einer Initiative, mit der die Landesregierung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit weiteren Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die Berufsrückkehr nach einer Familien- oder Pflegephase fördern möchte. Berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger haben die Möglichkeit, vielfältige Informations- und Unterstützungsleistungen in Anspruch zu nehmen wie zum Beispiel durch die örtlichen Arbeitsagenturen, die ESF-Standorte Bad Neuenahr-Ahrweiler und Mainz im Rahmen des Bundesprogramms "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen" sowie durch landesgeförderte Beratungsstellen.

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Foto: Auf einer Deutschlandkarte ist Schleswig-Holstein hervorgehoben, Wappen von Schleswig-Holstein

Bundesland Spezial: Wiedereinstiegsangebote in Schleswig-Holstein (SH)

Sie möchten nach einer Familien- bzw. Pflegephase beruflich wieder aktiv werden und wissen noch nicht so recht, wie Sie starten sollen? Sich auf diesem Weg Rat und Unterstützung zu holen, kann ein wichtiger Meilenstein sein, damit der berufliche Wiedereinstieg Ihren Wünschen entsprechend gelingt. In Schleswig-Holstein bieten die ESF-Standorte Kiel/Lübeck und Pinneberg des ESF-Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen“, die örtlichen Arbeitsagenturen sowie die landesgeförderten Beratungsstellen vielfältige Unterstützungsangebote im Wiedereinstiegsprozess.

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Familienkalender 2018 des Netzwerks W im Ennepe-Ruhr-Kreis

Gutes Beispiel: Familienkalender 2018 des Netzwerks W im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Netzwerk W(iedereinstieg) im Ennepe-Ruhr-Kreis engagieren sich zahlreiche regionale Institutionen für den Wiedereinstieg von Frauen in eine qualifizierte und existenzsichernde Erwerbstätigkeit sowie für die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf. Für 2018 gibt das Netzwerk zum fünften Mal einen Familienkalender heraus. Informationen und Kontaktdaten machen den Kalender gleichzeitig zum „NACHSCHLAGEWERK" für Themen rund um die Rückkehr in den Beruf und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Foto: Frau mit Kind

Frauen starten durch! – „Beruflicher Wiedereinstieg für Alleinerziehende“

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt Alleinerziehende häufig vor besondere Herausforderungen. Arbeits- und Kinderbetreuungszeiten müssen korrespondieren, damit sich eine existenzsichernde Erwerbstätigkeit bzw. eine Aus- oder Weiterbildung realisieren lässt. Das Netzwerk „Beruflicher Wiedereinstieg für Alleinerziehende in Dortmund“ unterstützt Frauen mit Erziehungsverantwortung dabei, Schritt für Schritt den (Wieder)-Einstieg in den Beruf zu meistern.

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Foto: Netzwerktreffen "Welcome Back"

Best Practice: „Welcome Back“ – Netzwerktreffen für Berufswiedereinsteigerinnen in der Region Hannover – Erfolgreiches Netzwerken ist keine Zauberei

Seit Ende 2015 veranstaltet die Koordinierungsstelle „Frau und Beruf“ in Hannover vier Mal jährlich Netzwerktreffen für Berufswiedereinsteigerinnen. Über 70 Frauen kommen bei jedem Treffen zusammen, um sich von Impulsreferaten, kollegialer Beratung und persönlichem Austausch auf ihrem Weg zurück in die Arbeitswelt inspirieren zu lassen. Sich auf Augenhöhe zu begegnen und voneinander zu lernen, darauf beruht das Erfolgsrezept der Veranstaltung „Welcome Back“. Das Netzwerktreffen wird von der Koordinierungsstelle „Frau und Beruf“ Region Hannover durchgeführt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Niedersachen in Trägerschaft der Region Hannover gefördert.

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Foto: Logo des ESF-Programms "Stark im Beruf"

ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf“ – Mütter mit Migrations­hintergrund steigen ein

Frauen mit Zuwanderungsgeschichte bringen oft durch ihre Mehrsprachigkeit, ihre sozialen Kompetenzen und ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen viele Fähigkeiten mit, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Mit dem Programm Stark im Beruf möchte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Müttern mit Migrationshintergrund den beruflichen Ein- oder Wiedereinstieg erleichtern und den Zugang zu vorhandenen Angeboten zur Arbeitsmarktintegration verbessern. Kooperationspartner des Programms ist die Bundesagentur für Arbeit (BA).

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Foto: Deckblatt der Broschüre

Broschüre: Wiedereinstieg ins Erwerbsleben in Bayern

Hilfreiche Grundsatzinformationen, praktische Tipps sowie Hinweise auf Beratungs- und Unterstützungsangebote in Bayern: Die Broschüre „Wiedereinstieg ins Erwerbsleben“ gibt Impulse, um nach einer Familienphase den Weg zurück in den Beruf anzugehen.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Publikation: „Kompass für Berufs­rückkehrerinnen und Berufs­rück­kehrer“

Die Agentur für Arbeit Köln gibt regelmäßig den „Kompass für Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer“ heraus. Die 32-seitige Broschüre beschreibt die typischen Phasen und Fragestellungen des beruflichen Wiedereinstiegs und ordnet ihnen die entsprechenden Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote in Köln zu. Eva Pohl, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt in der Agentur für Arbeit Köln, berichtet von der Entstehung der Broschüre.

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Foto: Direktorin des Landesfunkhauses Schwerin Elke Haferburg (l.), Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (M.) und Marion Kielniak vom IMBSE

Fotoausstellung: Erfolgsmomente – eine Frage der Perspektive

Gute Beispiele, wie der berufliche Wiedereinstieg gelingen kann, zeigt die Ausstellung „Erfolgsmomente - eine Frage der Perspektive“, die am 15. September 2016 im Beisein von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig in Schwerin eröffnet wurde. Die Fotografien erzählen Geschichten, die Mut machen, sich dem Vorhaben Berufsrückkehr zu stellen. Die Wanderausstellung ist in den nächsten Monaten  an verschiedenen Orten in Schwerin zu sehen. Sie ist ein Projekt des Instituts für Modelle beruflicher und sozialer Entwicklung (IMBSE) im Rahmen des aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesagentur für Arbeit (BA).

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Foto: Projektbeteiligte NeW Netzwerk Wiedereinstieg

Ein zentraler Anlaufpunkt für berufliche Wiedereinsteigerinnen in Hessen

Das hessische „NeW Netzwerk Wiedereinstieg " macht Frauen (und Männer) fit für einen neuen beruflichen Anfang. Das Netzwerk wird aus Mitteln des Hessischen Sozialministeriums und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds (ESF) gefördert. Ziel des Programms ist es, Impulse für eine moderne Arbeitsmarktpolitik zu setzen.

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Grafik: Logo des Modellprojekts

Modellprojekt: „Neue Wege NRW– Beruflicher (Wieder-)Einstieg mit System“

Neben dem bundesweiten Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ mit seinen zehn Modellstandorten gibt es auch auf Landesebene Modellprojekte zur Unterstützung beruflicher Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger. In sechs Städten und Regionen Nordrhein-Westfalens erprobten Akteurinnen und Akteure aus Jugendämtern, Familienzentren, Arbeitsagenturen und Jobcentern sehr erfolgreich neue Formen der Zusammenarbeit. In Familienzentren fanden Infoveranstaltungen und Kurse statt, die interessierten Müttern und Vätern den Weg zurück in den Arbeitsmarkt erleichtern. Ein Video bietet Einblicke in die Projektarbeit.

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Foto: Logo wiedereinstieg.nrw.de

Linktipp aus Nordrhein-Westfalen: wiedereinstieg.nrw.de

Von A wie Aachen bis Z wie Zülpich reicht das Angebot des nordrhein-westfälischen Onlineportals www.wiedereinstieg.nrw.de, das die Düsseldorfer Landesregierung für Frauen und Männer eingerichtet hat, die sich für den beruflichen Wiedereinstieg interessieren.

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Foto: Dr. Heike Berger

Wichtig ist zu wissen, was man will, sagt Dr. Heike Berger

Das eigene Profil schärfen, Ziele definieren und sich des persönlichen „Marktwerts“ bewusst werden – diese Themen stehen im Fokus des Projekts „Einstieg, Umstieg, Aufstieg“ des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB). Frauen sollen das Rüstzeug bekommen, um in Gehaltsverhandlungen richtig aufzutreten, sagt Projektreferentin Heike Bergerim Gespräch mit perspektive-wiedereinstieg.de.

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