Foto: Geschäftsfrau vor einer Gruppe Geschäftsmänner

Managerinnen-Barometer 2018: Geschlechterquote für Aufsichtsräte greift, in Vorständen herrscht nahezu Stillstand

Die Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Höhe von 30 Prozent greift: In den Kontrollgremien der gut 100 Unternehmen in Deutschland, die seit 2016 an die Quote gebunden sind, ist der Frauenanteil bis Ende des Jahres 2017 auf durchschnittlich gut 30 Prozent gestiegen. Das sind fast drei Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Erstmals zeigt das Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), dass zahlreiche Unternehmen den Frauenanteil in ihrem Aufsichtsrat auch über das vorgegebene Minimum hinaus erhöhen.

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Foto: Fachtagung "Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit – von der Strategie zur Praxis"

Fachtagung "Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit – von der Strategie zur Praxis" – Nachbericht

Am 21. Februar 2017 diskutierten Fachleute auf Einladung der „Agentur für Querschnittsziele im ESF (Europäischer Sozialfonds)“ im Rahmen einer Fachtagung, welche Bedingungen für eine gelungene Umsetzung der drei Querschnittsziele Gleichstellung von Frauen und Männern, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit erforderlich sind. Im Forum „Gleichstellung“ präsentierte ein Vertreter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ des BMFSFJ und der Bundesagentur für Arbeit (BA). Expertinnen des ESF-Standorts München und ein Unternehmensvertreter boten Einblicke in die Erfolge des ESF-Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“.

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Foto: Initiative „Chefsache“

Initiative „Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer“

Noch immer gibt es in Deutschland zu wenige Frauen im Management von Unternehmen und Institutionen. Mit dem Netzwerk „Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer“ setzen sich Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlichem Sektor und Medien für ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen ein. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Foto: Filmstreifen mit Bildauschnitt handwerkliche Arbeit

Berufsinformationen im Film­format

Informationen über Berufsfelder finden am beruflichen Wiedereinstieg Interessierte auf dem Filmportal BERUFE.TV der Bundesagentur für Arbeit (BA). Hier stehen mehr als dreihundert Kurzfilme über Ausbildungs- und Studienberufe zur Verfügung. Die perspektive-wiedereinstieg.de-Redaktion stellt eine Auswahl von Berufen vor, die Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteigern interessante Einblicke in verschiedene Branchen gewähren.

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Foto: Kind steht vor Wand mit der Aufschrift "Fachkräfte gesucht"

Fachkräfte gesucht – Engpassberufe bieten Perspektiven am Arbeitsmarkt

Im April 2015 gab es nach Analysen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) insgesamt 155 Engpassberufe, in denen die Zahl der Arbeitslosen nicht ausreicht, um offene Stellen zu besetzen. Besonders betroffen sind männer- bzw. frauentypische Berufe. Perspektive-wiedereinstieg.de stellt die vom IW herausgegebene Liste mit den betroffenen Engpassberufen zur Verfügung und lädt dazu ein, sich von der Vielfalt der Möglichkeiten anregen zu lassen. Unter Umständen könnten sich daraus (neue) Perspektiven für den beruflichen Wiedereinstieg ergeben.

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Alexa Ahmad, pme Familienservice

Alexa Ahmad: Quer- oder Wiedereinstieg in den Erzieherinnen- und Erzieherberuf

In vielen westlichen Großstädten und Ballungsgebieten herrscht eine Mangel an Erzieherinnen und Erziehern für Krippen, Kitas und Horte. Das bietet Chancen für Menschen, die nach einer Familienphase in diesen Beruf (wieder) einsteigen möchten. Alexa Ahmad, Geschäftsführerin der pme Familienservice Gruppe, unter anderem auch Träger von über 70 Kindertageseinrichtungen im gesamten Bundesgebiet, gibt im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de Hinweise, was Quer- bzw. Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger beachten sollten.

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Kita-Kinder

Drei spannende Geschichten über den Quereinstieg in den Erzieherinnen- bzw. Erzieherberuf

Perspektive-wiedereinstieg.de stellt zwei Frauen und einen Mann vor, die zunächst in anderen Bereichen beruflich tätig waren und jetzt eine praxis­integrierte Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher absolvieren.

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Foto: Krankenschwester und Patientin

Beruflicher Wiedereinstieg in die Gesundheitswirtschaft

Der Gesundheitssektor als Wachstumsmarkt bietet grundsätzlich ein aussichtsreiches Beschäftigungsfeld für Berufsrückkehrende. Seit einigen Jahren entstehen zunehmend neue Tätigkeitsfelder und Arbeitsplätze - auch für Branchenfremde mit niedrigschwelligen Assistenzqualifikationen. Die Ergebnisse des Projektes „WIEGE – Perspektiven für Wiedereinsteigerinnen in der Gesundheitswirtschaft“ machen deutlich, welche neuen Beschäftigungsperspektiven sich für die Zielgruppe in der Gesundheitswirtschaft eröffnen.

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Foto: Autobus

Zukunftsjob: Busfahrerin oder Busfahrer

Der Bedarf an Fachkräften in der Omnibusbranche war noch nie so groß wie heute. Bis 2015 wird rechnerisch jeder dritte Busfahrer bzw. -fahrerin in Deutschland in Rente gehen. Ein akuter Personalmangel zeichnet sich ab, berichtet Katja Neef, Referentin Aus- und Weiterbildung beim WBO Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.V. Das eröffnet gute Chancen für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die sich mit einer beschleunigten Grundqualifizierung für den Beruf fit machen können.

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Foto: Frau mit Lappen und Reinigungsmittel in den Händen

Studien: Haushalts­nahe Dienst­leistungen – ein Markt mit Möglichkeiten

Welche Haushaltsnahen Dienstleistungen wünschen sich Familien? Unter welchen Umständen würden sie sie nutzen? Welche Rahmenbedingungen sind nötig, damit Menschen, die beruflich wieder einsteigen wollen, von haushaltsnahen Dienstleistungen profitieren können? Wer Haushaltsnahe Dienstleitungen nutzen oder sich in diesem Markt beruflich engagieren möchte, findet interessante Fakten zu diesen Fragen in den beiden Studien „Haushaltsnahe Dienstleistungen – Bedarfe und Motive beim beruflichen Wiedereinstieg“ und Machbarkeitsstudie: Haushaltsnahe Dienstleistungen für Wiedereinsteigerinnen vom Mai 2011.

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Foto: Frau am Arbeitsplatz mit Computer

Personalberaterin Carmen Kraushaar: „Gut vorbereitet gelingt die Rückkehr in MINT-Berufe“

Wiedereinstiegsinteressierten Frauen, die über ein Studium bzw. eine Ausbildung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich verfügen, sich engagiert um ihre Rückkehr in den Beruf kümmern und den Mut mitbringen, neue Wege zu gehen, sagt Personalberaterin Carmen Kraushaar aus München gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt voraus. Vielfältig zusammengesetzte Teams, die unterschiedliche Sichtweisen einbeziehen, machen komplexe Projekte erfolgreicher. Das bietet Chancen für berufliche Wiedereinsteigerinnen.

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Foto: Architektin auf einer Baustelle

Wiedereinstieg in MINT-Berufe: Interview mit Michaela Claus-Lynker vom deutschen ingenieurinnenbund e.V.

Frauen aus MINT-Berufen, also Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, müssen oftmals Hürden überwinden, um an das alte berufliche Niveau anknüpfen zu können. Michaela Claus-Lynker, Ansprechpartnerin für das Thema „Arbeitslosigkeit und Wiedereinstieg" im deutschen ingenieurinnenbund e.V., äußert sich dazu in unserem Interview.

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Foto: Frauenhände auf Computertastatur

Berufschancen in der IT-Branche: Bedarf vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Branche der Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) ist vom Fachkräftemangel besonders stark betroffen. Ursache ist der wirtschaftliche Aufschwung, aber auch die demografische Entwicklung trägt dazu bei, dass sich der Fachkräftemangel in der Branche weiter verschärft. Besonders Softwarehäuser, IT-Dienstleister und Internetfirmen suchen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für jedes zweite Unternehmen ist der Mangel an hochqualifiziertem Personal laut Branchenverband Bitkom mittlerweile das größte Wachstumshemmnis.

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Foto: Arbeitsplatz in einem Labor

Wiedereinstieg in natur­wissen­schaftliche und technische Berufe

Der Arbeitsmarkt für Frauen mit Berufs- oder Studienabschluss in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik (MINT) entwickelt sich positiv: Die Zahl der offenen Stellen steigt, Frauen sind zunehmend gesucht. Spezielle Fortbildungsmaßnahmen für MINT-Wiedereinsteigerinnen helfen, fachliche Lücken nach längeren Erwerbsunterbrechungen zu schließen. Der Aufbau eines eigenen fachbezogenen Netzwerks - zum Beispiel durch Engagement in einem Verband - kann den Wiedereinstieg ebenfalls erleichtern.

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Foto: Professor Stefan Sell

Professor Stefan Sell: Persönliche Lebensmodelle und die Strukturen des Arbeitsmarktes passen nicht immer zusammen

Menschen, die beruflich wieder einsteigen wollen, treffen in vielen Branchen auf einen ‚deformierten’ Arbeitsmarkt, kritisiert Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz, im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de. Eine hohe Nachfrage nach Teilzeitbeschäftigung und die Anreize, die Mini-Jobs Unternehmen böten, führten in einigen Branchen zu extremen Teilzeitstrukturen.

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Foto: Deckblatt der Broschüre

Bericht: Gleichstellen: Auch eine Option für Minijobberinnen

Berufliche Perspektiven erschließen, wirtschaftlich eigenständig sein und gut für das Alter vorsorgen können: Um das zu erreichen, sollten Minijobberinnen und Minijobber in eine andere Beschäftigungsform wechseln. Das dreijährige Projekt Joboption unterstützte Frauen dabei und beriet Unternehmen bei der Umwandlung von 450-Euro-Jobs in reguläre Stellen. Ein Abschlussbericht fasst Erkenntnisse zur geringfügigen Beschäftigung in Deutschland sowie Befunde des Projektes zusammen.

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Foto: Joboption-Projektleiterin Viveka Ansorge

„Minijob? – Machen Sie mehr draus“: Projekt „Joboption“ wirbt bei geringfügig Beschäftigten und Unternehmen für sozial­versi­che­rungs­pflichtige Arbeitsverhältnisse

Das Minijob-Modell sei weder für Beschäftigte noch für deren Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber langfristig ein Gewinn, sagt Viveka Ansorge, Leiterin des Bundesprojekts „Joboption“. „Joboption“ weist Frauen und Männern Wege aus dem Minijob und berät Unternehmen, wie sie bislang ungenutzte Potenziale ihrer geringfügig Beschäftigten entwickeln und die Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig beschäftigen können.

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Foto: Postkartenmotive zur Kampagne

Kampagne: "Warum Minijob? Mach mehr draus!"

Die Senatsverwaltung in Berlin startete im Rahmen des Projekts Joboption Berlin eine Kampagne, die über weit verbreitete Irrtümer in Bezug auf Minijobs aufklärt und für sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wirbt. Plakate in U-Bahnen, eine Postkartenaktion, eine Wanderausstellung sowie Video-Statements erklären, warum es sinnvoll ist zu sagen: "Warum Minijob? Mach mehr draus!"

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Foto: Deckblatt der Publikation

Bundesagentur für Arbeit: Frauen bieten ein wichtiges Fach­kräfte­potenzial

Nach Prognosen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) werden im Jahr 2025 6,5 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland fehlen. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlichte im Januar 2011 das Strategiepapier "Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland". Darin werden Frauen, die wegen der Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen dem Arbeitsmarkt aktuell nicht zur Verfügung stehen oder nur in Teilzeit erwerbstätig sind, als das größte Fachkräftepotenzial erkannt- wenn sie beim Wiedereinstieg unterstützt werden. Daher ist ein zentraler Ansatzpunkt zur Gewinnung dieses Potenzials eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Foto: Deckblatt der Dokumentation

Nachbericht: Fachtagung des Kompetenzzentrums zum Thema Haushaltsnahe Dienstleistungen

Mit einer großen Auftaktveranstaltung unter dem Titel „Cooking, Caring, Cleaning – Zukunftsperspektiven haushaltsnaher Dienstleistungen in Deutschland“ startete das Kompetenzzentrum Professionalisierung und Qualitätssicherung Haushaltsnaher Dienstleistungen (PQHD) an der Universität Gießen seine Vernetzungsarbeit. Eine Broschüre mit den Ergebnissen der Fachveranstaltung erschien im Dezember 2013.

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Foto: Frau in einer Gärtnerei

Erwerbstätigkeit: Frauen holen auf

Immer mehr Frauen gehen als Angestellte oder Selbstständige einer Erwerbstätigkeit nach. Und das Potenzial ist nach wie vor groß: 1,1 Millionen derzeit nicht erwerbstätige Frauen streben den (Wieder)einstieg in die Arbeitswelt an.

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Foto: Deckblatt der Publikation

In welchen Berufsfeldern gibt es einen Fachkräftemangel?

Diese Frage beantworteten halbjährlich erscheinende Fachkräfteengpass-Analysen der Bundesagentur für Arbeit. Die im Juni 2014 veröffentlichte Ausgabe stellt einen bundesweiten Fachkräftemangel in Gesundheits- und Pflegeberufen sowie in unterschiedlichen technischen Berufsfeldern fest. 

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Foto: Frau mit Kind auf dem Rücken vor einer Baumgruppe

Studie nennt Gründe für Dauer von Erwerbsunterbrechungen

Ob und wie schnell Frauen nach einer Erwerbsunterbrechung in ihren Job zurückkehren, hängt stark von ihrem zuletzt ausgeübten Beruf ab. Das ergab die im März 2009 veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) „Der Beruf und die Dauer von Erwerbsunterbrechungen“ im Auftrag des Bundesfrauenministeriums.

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Fot: Personen im Gespräch

Tagungsbericht: "Erwerbsbe­teiligung von Frauen - Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt"

Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) veranstalteten im Juli 2012 in Nürnberg die Fachtagung Erwerbsbeteiligung von Frauen - Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt. Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Arbeitsverwaltung waren dabei. Eine Dokumentation der Veranstaltung ist jetzt im Internet verfügbar. Perspektive-wiedereinstieg.de fasst zentrale Aussagen zusammen.

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Foto: Deckblatt der Broschüre

Tagung und Broschüre: "Karriere-K(n)ick Kind? Beruflicher Wiedereinstieg - Aber wie?"

Erfolgreich wieder einsteigen im öffentlichen Dienst: Die dbb bundesfrauenvertretung, die gewerkschaftliche Spitzenorganisation für Frauen im öffentlichen Dienst, veranstaltete ihre 9. Frauenpolitische Fachtagung zum Thema Karrierek(n)ick Kind? Beruflicher Wiedereinstieg - Aber wie?. Ausgewählte Inhalte und positive Beispiele sind in einer gleichnamigen Broschüre vom Juni 2012 nachzulesen, die im Internet zum Download zur Verfügung steht.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Fortschrittsreport Altersgerechte Arbeitswelt: Ältere Beschäftigte steigern Produktivität

Durch eine sich wandelnde Altersstruktur wird die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands zunehmend von Arbeitskräften geprägt, die 45 Jahre und älter sind. Der im Januar 2012 erschienene Fortschrittsreport Altersgerechte Arbeitswelt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigt, dass Menschen dieser Altersgruppe sehr leistungsfähig sind und viel Wissen und Erfahrung einbringen. Daher können Frauen beim Wiedereinstieg ins Berufsleben mit ihren - auch während der Familienphase erworbenen Erfahrungen - mit Recht selbstbewusst auf dem Arbeitsmarkt auftreten.

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Foto: Frau im Seminarraum vor einer Personengruppe

Frauen in Führungspositionen

Top-Managerinnen sind in Deutschland nach wie vor in der Minderheit. Gerade einmal drei Prozent der Vorstände in den Top-200-Unternehmen waren 2011 weiblich. Perspektive-wiedereinstieg.de fasst Informationen aus unterschiedlichen Studien zusammen, die für Unternehmen eine Handlungsgrundlage bieten, um notwendige Veränderungen in diesem Bereich einzuleiten.

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