Foto: Haken im Kreis und Schriftzug Partnerschaft und Familie

Checkliste: Beruflicher Wieder­einstieg, Partnerschaft und Familie

Der Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs bringt Veränderungen für die Abläufe im Familienalltag mit sich. Je eher alle Familienmitglieder - Partner, Partnerin und je nach Alter auch die Kinder - darüber miteinander ins Gespräch kommen, ihre Wünsche und Erwartungen offen formulieren, mögliche Herausforderungen wahrnehmen und neue Vereinbarungen finden, umso besser können sie die Veränderung gemeinsam meistern. Diese Checkliste fasst einige Fragen zusammen, die im Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs in Partnerschaft und Familie häufig zu klären sind.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Magazinserie: "Durchstarten. Familie und Beruf"

Wie gelingt der berufliche Wiedereinstieg nach einer familienbedingten Erwerbspause? Welche Betreuungsangebote für Kinder stehen zur Verfügung? Welche Arbeitszeitmodelle gibt es? Diese und ähnliche Fragen beantworten die jährlich erscheinenden Hefte "Beruf und Familie" der Magazinserien "durchstarten" der Bundesagentur für Arbeit.

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Foto: Hans-Georg Nelles

Interview: „Berufliche Wiederein­stiegs­pläne frühzeitig in der Partnerschaft besprechen“, rät Hans-Georg Nelles

Ein beruflicher Wiedereinstieg kann ein Gewinn für die Partnerschaft sein. Damit sich diese Erwartung erfüllt, ist es wichtig, den Partner oder die Partnerin rechtzeitig einzubeziehen und den beruflichen Wiedereinstieg zu einem gemeinsamen Projekt zu machen. Der Sozialwissenschaftler und Organisationsberater Hans-Georg Nelles, der die Studie „Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin“ im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verfasste, berichtet im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de von den Herausforderungen in diesem Kommunikationsprozess.

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Foto: Eintrag im Kalender: Heute Familienkonferenz

Tipps: Berufliche Pläne in der Familie kommunizieren

Die Kommunikationswissenschaftlerin Michaela Arlinghaus aus Münster in Westfalen arbeitet als Coach. Sie begleitet Frauen und Männer bei der Rückkehr in den Beruf und hilft ihnen, mit Konflikten und Veränderungsprozessen umzugehen. Auf perspektive-wiedereinstieg.de gibt sie Hinweise für die Kommunikation in der Familie während des beruflichen Wiedereinstiegs.

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Foto: Mädchen sitzt am Tisch und schreibt

Studie: Ganztagsschule und Hort erhöhen die Erwerbsbeteiligung von Müttern mit Grundschulkindern

Eine Nachmittagsbetreuung von Grundschulkindern erleichtert es Müttern, beruflich wieder einzusteigen oder bei einem bereits bestehenden Teilzeitarbeitsverhältnis ihr Stundenvolumen aufzustocken. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW Berlin). Laut Forschungsteam ließe sich durch den Ausbau von Ganztagsschulen die Erwerbsbeteiligung von Müttern weiter steigern.

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Foto: Mann und Frau in der Küche bei der Hausarbeit

Studie: Wenn beide arbeiten, werden die Aufgaben zu Hause geteilt

Die Frage, wer welche Aufgaben in der Familie übernimmt, ist besonders für Paare von Bedeutung, bei denen beide Partner berufstätig sind. Zwei Mitarbeiterinnen des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München haben jetzt untersucht, wie die Rollen in der Kinderbetreuung („Care“) sich ändern, wenn nur einer arbeitet oder wenn beide voll berufstätig sind.

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Foto: bvkm

Beruflicher Wiedereinstieg mit besonderen Herausforderungen

Wollen Mütter bzw. Väter von Kindern mit Beeinträchtigung und erhöhtem Pflegebedarf nach einer Familienphase beruflich wieder einsteigen, ist vielfach besondere Kreativität gefragt. Denn die derzeitigen Strukturen bieten be­troffenen Elternteilen oft noch zu wenig Unterstützung für ihren Weg zurück in den Beruf. Das belegt eine vom Bundesverband für körper- und mehrfach­behinderte Menschen (bvkm) herausgegebene Expertise. Das Bundesfamilien­ministerium förderte die Studie im Rahmen des Aktions­programms „Perspektive Wiedereinstieg“.

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Foto: Plakat Rund-um-Sorglos-Paket Mehrgenerationenhaus „Nachbarschatz e. V.

Beruflicher Wiedereinstieg und Familie: Wie lässt sich das meistern?

Den Übergang von einer Familienphase hinein in den Beruf zu gestalten, stellt für berufliche Wiedereinsteigerinnen sowie Wiedereinsteiger eine Herausforderung dar: Die eigenen Kompetenzen erkennen, sich ggf. qualifizieren, einen Job suchen bzw. sich selbstständig machen und dabei noch den Familienalltag neu organisieren – muss man das alleine stemmen? www.perspektive-wiedereinstieg.de sprach in Hamburg mit der Leiterin des Mehrgenerationenhauses „Nachbarschatz e. V.“ und der Case Managerin des Projekts „Comeback - Perspektive Wiedereinstieg“ darüber, welche Unterstützungsangebote für diesen Prozess zur Verfügung stehen.

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Foto: Ceckblatt der Publikation

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Zeit für den beruflichen Wieder­einstieg, für Familie und persön­liche Interessen

Der berufliche Wiedereinstieg erfordert eine Neuverteilung der Aufgaben in der Familie. Das sagen Frauen, die nach mehrjähriger Unterbrechung wieder erwerbstätig sind, in der Studie „Zeit für den Wiedereinstieg – Potenziale und Perspektiven“ von Mai 2011. Neben der Entlastung durch den Partner spielen haushaltsnahe Dienstleistungen eine große Rolle, um während und nach dem beruflichen Wiedereinstieg eine Balance zwischen Familie, Beruf und persönlichen Interessen herzustellen.

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Foto: Frauenhand mit Stift auf Papier

Erfahrungsbericht: Für unsere Familie die beste Lösung

Der Zufall spielte auch eine Rolle: Als ihre Tochter gerade in der Kindertagesstätte eingewöhnt war, meldete sich eine Agentur, die für zwei Tage in der Woche eine Redakteurin suchte. Katharina Rabe* arbeitet inzwischen dreißig Stunden an fünf Tagen. Hier berichtet die 43-Jährige von ihrem Modell des Wiedereinstiegs.

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Foto: Deckblatt der Studie

Trendstudie „Moderne Väter“

Väter möchten heute ihre Vaterschaft aktiver und engagierter leben als vorausgegangene Vätergenerationen. Bei der Umsetzung suchen sie nach gangbaren Wegen und Vorbildern. Bei beiden Elternteilen scheinen jedoch traditionelle Rollenmuster noch stark verwurzelt zu sein. Sich dieser Mechanismen bewusst zu sein, kann helfen Veränderungen einzuleiten. Das sind Ergebnisse einer Trendstudie, die Impulse dafür geben kann, Rahmenbedingungen für „moderne Väter“ zu verbessern.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Report: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Der Report Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der in der Schriftenreihe Familie in Baden-Württemberg erschien, fasst kurz und übersichtlich die zentralen Ergebnisse unter anderem aus bundesweiten Studien und Erhebungen zu diesem Thema zusammen. Laut Report setzen 36 Prozent alle Unternehmen Programme um, die einen beruflichen Wiedereinstieg erleichtern.

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