Foto: Haken im Kreis und Schriftzug Wiedereinstiegsfreundlichkeit

Checkliste: Wiedereinstiegs­freund­liche Unternehmen

Unternehmen, die den beruflichen Wiedereinstieg ermöglichen, zeichnen sich häufig durch eine familienbewusste Personalpolitik aus. Diese Checkliste stellt eine Auswahl von möglichen Merkmalen zusammen, die darauf hindeuten, dass ein Unternehmen eine wiedereinstiegsfreundliche Unternehmenskultur lebt und nach außen präsentiert.

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Foto: Zukunftsreport Familie 2030

Zukunftsreport Familie 2030

Damit sich die Politik der Zukunft an den Wünschen und Bedarfen der Familien orientieren kann, ist es wichtig, die Lebenswirklichkeiten von Familien heute zu kennen. Das „Kompetenzbüro Wirksame Familienpolitik“ hat im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) den „Zukunftsreport Familie 2030“ veröffentlicht. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, partnerschaftliche Aufgabenteilung – die Publikation zeigt auf, wie sich die heutigen Trends mit Unterstützung von modernen familienpolitischen Maßnahmen entwickeln können.

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Foto: Familie beim Einkauf an einem Gemüsestand

Zeitsouveränität – Zeit flexibel und selbstbestimmt gestalten

Zeit ist ein höchst kostbares Gut, sie lässt sich nicht vermehren. Durch bereits bestehendelebensphasenorientierte Angebote sowie fortschreitende Digitalisierung, die Beruf und Alltag verändert, lassen sich immer mehr Lösungen für einen flexiblen und selbstbestimmteren Umgang mit Zeit finden. www.perspektive-wiedereinstieg.de möchte mit diesem Beitrag anregen, schon heute Möglichkeiten für mehr Zeitsouveränität zu nutzen und sich über zukünftige Entwicklungen zu informieren.

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Foto: Frau zeigt auf Wanduhr

FAQ: Flexible Arbeitszeitmodelle

Es gibt viele Möglichkeiten, Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Folgende häufig gestellte Fragen beziehen sich auf Grundmodelle, die weit verbreitet sind und teilweise auch individuell kombiniert werden können.

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Foto: Schild Bundesagentiur für Arbeit

Bundesagentur für Arbeit fördert Maßnahmen zur Weiterbildung

Die Agentur für Arbeit fördert eine berufliche Weiterbildung, wenn dadurch die Vermittlungschancen deutlich verbessert und mit hoher Wahrscheinlichkeit eine dauerhafte Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt erreicht werden kann.

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Foto: Susanne Möcks-Carone

Wiedereinsteigerinnen und Wie­der­einsteiger: ge­lassen, reflek­tiert, mit guter Zeiteinteilung. Susanne Möcks-Carone gibt Tipps, wie Unternehmen sie für sich gewinnen können

Susanne Möcks-Carone aus Hamburg bietet Unternehmen und Institutionen Interims-Management an. Als Vorstand oder Geschäftsführerin auf Zeit wird sie dann aktiv, wenn es in Betrieben Krisen und Umbrüche zu bewältigen gilt. Ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Unternehmenskulturen in verschiedenen Branchen nutzt sie auch als Mentorin für Menschen, die sich beruflich verändern oder wieder ins Erwerbsleben einsteigen möchten – zum Beispiel im Projekt „Einstieg, Umstieg, Aufstieg! Mit Mentoring zum Wiedereinstieg“ im Rahmen des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“. Im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de berichtet sie von ihren Erfahrungen mit dem Thema „Beruflicher Wiedereinstieg“ aus der Sicht von Unternehmen sowie von Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteigern.

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Foto: Deckblatt der Broschüre "Familienreport 2014"

Familienreport 2014: Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf als zentrales Anliegen

Wie wird Familie heute gelebt? Welche Werte bestimmen den Alltag von Paaren zwischen Familie und Beruf? Welche Unterstützung bietet die Politik an? Wie reagiert die Wirtschaft auf veränderte Bedürfnisse der Beschäftigten? Der Familienreport 2014 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)gibt umfassend Auskunft zu familienrelevanten Themen. Im Hinblick auf die gewichtige Frage nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf zeigt sich: Die Mehrzahl der Paare wünscht sich eine partnerschaftliche, also gleichberechtigte Aufgabenteilung für beide Lebensbereiche. Die Wirtschaft hat in diesem Zusammenhang die Bedeutung familienfreundlicher Maßnahmen für Frauen und Männer erkannt. Aus Sicht vieler Eltern besteht allerdings noch Handlungsbedarf.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Publikation: Praxishandbuch Dual Career

Mit dem Praxishandbuch Dual Career gibt die FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt Unternehmen und Interessierten einen Leitfaden an die Hand, der Informationen über und Impulse für die Förderung von Doppelkarrierepaaren (Dual Career) gibt. Was Hochschulen begannen, um hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu werben, wird heute auch in Unternehmen zur Fachkräftegewinnung eingesetzt.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Studie: Was wünschen sich Frauen von ihrer Arbeit?

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht Dr. Cornelia Edding in einer im April 2012 erschienenen Publikation die Frage, was sich Frauen von ihrer Arbeit wünschen. Dafür zieht sie bestehende Untersuchungen heran. Die Studie soll Unternehmen als Grundlage dafür dienen, Rahmenbedingungen zu schaffen, mit denen sie weibliche Beschäftigte gewinnen und halten können.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Report: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Der Report Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der in der Schriftenreihe Familie in Baden-Württemberg erschien, fasst kurz und übersichtlich die zentralen Ergebnisse unter anderem aus bundesweiten Studien und Erhebungen zu diesem Thema zusammen. Laut Report setzen 36 Prozent alle Unternehmen Programme um, die einen beruflichen Wiedereinstieg erleichtern.

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Foto: Logo mit Schriftzug "Wer ernährt die Familie?"

Projekt Familienernährerinnen soll berufliche Rahmenbe­din­gun­gen für Frauen verbessern

Die zweiten Phase des Projekts Familienernährerinnen des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) startete im Mai 2012 mit einer Fachtagung. Themen waren die besondere Situation von Familienernährerinnen und mögliche Maßnahmen, um die beruflichen Rahmenbedingungen für Frauen – zum Beispiel beim Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit – zu verbessern.

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Foto: Seite aus einem aufgeschlagenen Buch zum Kündigungsschutzgesetz

FAQ: Rechte und Pflichten für Beschäftigte

Nach dem erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf können sich in einem bestehenden Arbeitsverhältnis auch einmal arbeitsrechtliche Fragestellungen ergeben. Wichtig zu wissen: Alle arbeitsrechtlichen Regelungen gelten für sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse in Vollzeit und Teilzeit genauso wie für die geringfügige Beschäftigung (Minijob).

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Foto: Frauenhand auf Schriftstück mit Schriftzug "Unterschrift"

Recht: Zulässigkeit von aufeinanderfolgenden befristeten Arbeitsverhältnissen

Wer einen befristeten Arbeitsvertrag hat bzw. angeboten bekommt, kann nicht davon ausgehen, dass dieser Vertrag nach mehrmaliger Verlängerung automatisch in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mündet. Grundsätzlich ist der Einzelfall zu prüfen. Das entschied der Europäische Gerichtshof in einem Urteil vom 26. Januar 2012.

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Foto: Mann spielt einem Kind mit dem Saxophon etwas vor

FAQ: Arbeitsrecht – wenn das Kind krank wird

Nach dem erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg gilt es, die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachhaltig zu meistern. Was haben Angestellte für Rechte, wenn das Kind krank wird und zuhause gepflegt werden muss?

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Foto: Polizistin mit Kelle vor einem Schild mit Schriftzug "Umweltzone"

Dienstgesetz schützt Beamtinnen und Beamte mit Kindern vor Benachteiligung

Das Bundesbeamtengesetz vom 5. Februar 2009 wird modernen Anforderungen an Berufs- und Familienleben gerecht und ermöglicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Beamtinnen und Beamten.

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Foto: Gesetzesbücher

Arbeitsrecht im Überblick

Es kann ganz schön verwirrend sein, sich mit Abkürzungen wie AGG oder KSchG herumschlagen zu müssen. Im Internet gibt es einen Überblick – aufbereitet vom Bundesjustizministerium und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

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Foto: Lohnsteuerkarte

FAQ: Steuerklassenwahl

Verheiratete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV, die seit 2010 durch das Faktorverfahren ergänzt wird. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Zusammenveranlagung mit Splitting-Verfahren bereits während des Jahres beim Lohnsteuerabzug zu berücksichtigen und auch die Steuerlast entsprechend des jeweiligen Einkommens auf die Eheleute zu verteilen. Seit einem Bundesverfassungsgerichtsbeschluss vom Mai 2013 gelten diese Regelungen entsprechend für Menschen, die in eingetragenen Lebenspartnerschaften leben.

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