Foto: Haken im Kreis und Schriftzug Partnerschaft und Familie

Checkliste: Beruflicher Wieder­einstieg, Partnerschaft und Familie

Der Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs bringt Veränderungen für die Abläufe im Familienalltag mit sich. Je eher alle Familienmitglieder - Partner, Partnerin und je nach Alter auch die Kinder - darüber miteinander ins Gespräch kommen, ihre Wünsche und Erwartungen offen formulieren, mögliche Herausforderungen wahrnehmen und neue Vereinbarungen finden, umso besser können sie die Veränderung gemeinsam meistern. Diese Checkliste fasst einige Fragen zusammen, die im Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs in Partnerschaft und Familie häufig zu klären sind.

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Foto: Frau und Kind in der Küche bei der Hausarbeit

Aufgabenteilung in Haushalt und Familie

Eine gleichberechtigte Aufgabenverteilung in der Familie bringt Zeit für den beruflichen Wiedereinstieg – und auch Spaß, wenn alle Familienmitglieder das neue Haushalts-Konzept zusammen entwickeln und umsetzen. Perspektive-wiedereinstieg.de gibt Anregungen, was Familien im Zuge des Wiedereinstiegsprozesses dabei beachten können.

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Foto: Deckblatt der Broschüre "Digitalisierung in deutschen Haushalten"

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf private Haushalte und Familien?

Die Digitalisierung hat in fast alle Lebensbereiche unserer Gesellschaft Einzug gehalten. Neue Technologien verändern den beruflichen und privaten Alltag. Die Studie „Digitalisierung in deutschen Haushalten“ von McKinsey in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie Microsoft Deutschland zeigt, wie sich durch die Nutzung von digitalen Produkten und Anwendungen mehr Zeit für Familie gewinnen lässt.

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Eltern mit Sohn gemeinsam im Wohnzimmer beim Putzen

Delegieren lernen – Familienaufgaben erfolgreich neu verteilen

Delegieren bedeutet, Aufgaben abzugeben. Das will gelernt sein. Hans-Jürgen Kratz ist Experte für dieses Thema und hat jahrelang Führungskräfte dazu geschult. Seine Hinweise geben interessante Anregungen, wie Familien eine Neuverteilung der Aufgaben aushandeln können.

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Foto: Kristin Derfler

Man sollte sich nicht entmutigen lassen, sagt Drehbuchautorin Kristin Derfler

Kristin Derfler ist zweifache Mutter und Drehbuchautorin. In ihrem Fernsehfilm „Mama arbeitet wieder“ erzählt sie die Geschichte eines jungen Ehepaars zwischen Familienmanagement und beruflicher Verwirklichung – mit allen Freuden und Fallhöhen. Was an der Vereinbarkeit von Familie und Beruf so schwierig ist und warum es sich trotzdem lohnt, verrät sie im Gespräch mit perspektive-wiedereinstieg.de.

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Foto: Frau und Mann halten zwei Puzzle-Teile aneinander

Studie: „Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf“

Wie teilen sich Paare nach der Geburt ihrer Kinder die Aufgaben in Familie und Beruf? Was ist für diese Entscheidung ausschlaggebend? Welche Faktoren begünstigen eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung? Erstmals bietet eine repräsentative Studie Antworten zu diesen Fragen: Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) befragte Ende 2014 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mehr als 3.000 Mütter und Väter, die als Paare mit ihren Kindern unter sechs Jahren zusammenleben. Es zeigt sich, dass die meisten Frauen nach der Geburt eines Kindes ihre Berufstätigkeit einschränken, obwohl dies dem Wunsch vieler Eltern nach einer gleichberechtigten Verteilung der Aufgaben in Familie und Beruf widerspricht.

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Foto: Deckblatt der Studie

Trendstudie „Moderne Väter“

Väter möchten heute ihre Vaterschaft aktiver und engagierter leben als vorausgegangene Vätergenerationen. Bei der Umsetzung suchen sie nach gangbaren Wegen und Vorbildern. Bei beiden Elternteilen scheinen jedoch traditionelle Rollenmuster noch stark verwurzelt zu sein. Sich dieser Mechanismen bewusst zu sein, kann helfen Veränderungen einzuleiten. Das sind Ergebnisse einer Trendstudie, die Impulse dafür geben kann, Rahmenbedingungen für „moderne Väter“ zu verbessern.

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