Foto: Haken im Kreis und Schriftzug Wiedereinstiegsfreundlichkeit

Checkliste: Wiedereinstiegs­freund­liche Unternehmen

Unternehmen, die den beruflichen Wiedereinstieg ermöglichen, zeichnen sich häufig durch eine familienbewusste Personalpolitik aus. Diese Checkliste stellt eine Auswahl von möglichen Merkmalen zusammen, die darauf hindeuten, dass ein Unternehmen eine wiedereinstiegsfreundliche Unternehmenskultur lebt und nach außen präsentiert.

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Cover verschiedener Broschüren

Familienfreundliche Personalpolitik – immer gut informiert

Wie lässt sich eine familienfreundliche Unternehmenskultur umsetzen? Wie unterstützt mobiles Arbeiten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Müssen Väter im Rahmen einer familienfreundlichen Personalpolitik besonders in den Blick genommen werden? Sie möchten aktuell zu diesen und weiteren Themen informiert werden? www.perspektive-wiedereinstieg.de stellt Ihnen eine Auswahl an interessanten Broschüren des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vor.

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Foto: Dr. Sigrun Fuchs

„Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung“ (ThAFF) unterstützt Unternehmen und Beschäftige

Qualifizierte und engagierte Beschäftigte sind von großer Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Doch der demografische Wandel stellt für Unternehmen im Bereich der Fachkräftesicherung oft eine große Herausforderung dar. Die Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung (ThAFF) unterstützt Unternehmen mit vielfältigen Maßnahmen auf dem Weg zu einer familien- und pflegeorientierten Personalpolitik. Perspektive wiedereinstieg.de sprach mit Dr. Sigrun Fuchs darüber, wie der Veränderungsprozess zu einem familienbewussten Unternehmen gestaltet werden kann und wie Arbeitgeber bzw. Arbeitgeberinnen und Beschäftigte langfristig davon profitieren.

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Foto: Deckblatt der Broschüre DGB-Index Gute Arbeit

Vereinbarkeit von Arbeit und Familie: Arbeitsbedingungen belasten viele Beschäftigte

Welche Rolle spielt die Qualität der Arbeitsbedingungen für die Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und privaten Interessen? Wodurch wird Vereinbarkeit behindert? Wie kann sie durch bessere Bedingungen gefördert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des aktuellen DGB-Index „Gute Arbeit – Report 2017“. Bundesweit wurden knapp 5000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus allen Branchen, Einkommens- und Altersgruppen und Regionen befragt.

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Foto: Spielzeugkinderwagen vor einer Computertastatur

Wettbewerbsvorteil familien­bewusste Personalpolitik

Prognosen zum Thema Fachkräftemangel zeigen: Nicht erwerbstätige Frauen und Männer mit Familienaufgaben stellen ein großes Arbeitskräftepotenzial dar. Um die Erwerbsbeteiligung dieser oft gut ausgebildeten Menschen zu erhöhen und ihnen den beruflichen Wiedereinstieg zu ermöglichen, sind Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Schlüssel zum Erfolg. Viele Unternehmen erkennen zunehmend in einer familienbewussten Personalpolitik einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

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Foto: Mädchen im Hintergrund eine Geschäftsfrau und ein Geschäftsmann

Informationen zu familien­freund­lichen Maßnahmen in Unter­nehmen

Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, aber auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich über eine familienfreundliche Arbeitsplatzgestaltung informieren möchten, gibt es im Internet gute Informationsmöglichkeiten. Perspektive-wiedereinstieg.de hat Linktipps zusammengestellt.

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Foto: Hände auf einer Computer-Tastatur

Digitalisierung der Arbeitswelt: Mobile Arbeitsformen eröffnen Chancen für eine partner­schaft­liche Aufgabenteilung

Das Leitbild einer partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt im Trend: immer mehr Mütter und Väter in Deutschland haben den Wunsch nach einer gleichberechtigten Verteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Inwieweit kann eine Digitalisierung der Arbeitswelt Eltern dabei unterstützen? Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im Dezember 2015 die Expertise Digitalisierung – Chancen und Herausforderungen für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf veröffentlicht. Das zentrale Ergebnis lautet: Digital unterstützte flexible Arbeitsformen besitzen ein großes, derzeit noch zu wenig genutztes Potenzial für die NEUE Vereinbarkeit, insbesondere wenn zeitliche und örtliche Flexibilität zusammenkommen.

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Foto: Deckblatt der Broschüre

Broschüre: Checkheft familienorientierte Personalpolitik für kleine und mittlere Unternehmen

Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf steigert die Motivation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und damit den Erfolg der Firma. Tipps speziell für kleine und mittelständische Unternehmen gibt es in einer Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

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Cover des Magazins "Think Act" 11-2014 von Roland Berger: "Die NEUE Vereinbarkeit"

Publikation: "Die NEUE Vereinbarkeit"

Gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter schaffen: So lautete lange Zeit die Maxime in familienfreundlichen Unternehmen. Jetzt müsse es darum gehen, dieses Konzept auf eine höhere Stufe zu heben und es in Form einer lebensphasenorientierten Personalpolitik allen Beschäftigten zugänglich zu machen. Die Trends zu mehr Digitalisierung und "Individu­alisierung" unterstützten den dazu nötigen Kulturwandel in der Arbeitswelt. So die Thesen im Magazin "Die NEUE Vereinbarkeit" der Unternehmensberatung Roland Berger.

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Foto: Deckblatt der Studie

Studie: Lebensphasenorientierte Personalpolitik 

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln stellte ein Konzept vor, wie Unternehmen in drei Stufen eine lebensphasenorientierte Personalpolitik entwickeln können. Mit diesem umfassenden Ansatz, der auch den Aspekt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf beinhaltet, begegnen Betriebe den Herausforderungen, die der demografische Wandel für die Personalarbeit bedeutet.

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Foto: Frau zeigt auf Wanduhr

FAQ: Flexible Arbeitszeitmodelle

Es gibt viele Möglichkeiten, Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Folgende häufig gestellte Fragen beziehen sich auf Grundmodelle, die weit verbreitet sind und teilweise auch individuell kombiniert werden können.

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Foto: Arbeitsplätze mit mehreren Monitoren

Schichtarbeit familienbewusst gestalten

Nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales waren im Jahr 2011 in Deutschland rund 15 Prozent der Beschäftigten im Schichtdienst tätig. Sie arbeiten dort zeitlich versetzt zum Beispiel in Früh-, Mittel-, Spät- und ggf. Nachtschicht. Familienfreundliche Schichtmodelle und eine entsprechende Dienstplangestaltung können Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und so auch den beruflichen Wiedereinstieg erleichtern.

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Foto: Mann spielt einem Kind mit dem Saxophon etwas vor

FAQ: Arbeitsrecht – wenn das Kind krank wird

Nach dem erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg gilt es, die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachhaltig zu meistern. Was haben Angestellte für Rechte, wenn das Kind krank wird und zuhause gepflegt werden muss?

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Foto: Seniorin mit Rollator und Pfleger

FAQ: Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, gilt es, die anstehenden Pflegeaufgaben zu bewältigen. Damit auch Berufstätige sich die Zeit nehmen können, die Pflege zu organisieren oder zeitweise selbst zu übernehmen, hat der Gesetzgeber verbindliche Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege erlassen. Eine Neufassung des Gesetzes trat zum 01.01.2015 in Kraft.

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Foto: Apfel auf einem Laptop

FAQ: Betriebliche Gesundheits­förderung

Gesundheit ist eine wichtige Grundlage für die Leistungsfähigkeit in Beruf und Familie. Die betriebliche Gesundheitsförderung hat das Ziel, arbeitsbedingte Erkrankungen und Belastungen wie zum Beispiel Stress zu vermeiden, die Gesundheit der Beschäftigten zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern.

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Foto: Deckblatt der Broschüre

Kindertagespflege: Ein Leitfaden für Unternehmen

Mit einem betrieblich unterstützen Kinderbetreuungsangebot erleichtern Unternehmen vielen Eltern den Weg zurück ins Erwerbsleben sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In einem Leitfaden für Unternehmen stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Kindertagespflege vor und erläutert die Vorteile und Möglichkeiten, die sich Betrieben durch eine Zusammenarbeit bieten.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Publikation: Praxishandbuch Dual Career

Mit dem Praxishandbuch Dual Career gibt die FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt Unternehmen und Interessierten einen Leitfaden an die Hand, der Informationen über und Impulse für die Förderung von Doppelkarrierepaaren (Dual Career) gibt. Was Hochschulen begannen, um hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu werben, wird heute auch in Unternehmen zur Fachkräftegewinnung eingesetzt.

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Foto: Deckblatt der Studie

Trendstudie „Moderne Väter“

Väter möchten heute ihre Vaterschaft aktiver und engagierter leben als vorausgegangene Vätergenerationen. Bei der Umsetzung suchen sie nach gangbaren Wegen und Vorbildern. Bei beiden Elternteilen scheinen jedoch traditionelle Rollenmuster noch stark verwurzelt zu sein. Sich dieser Mechanismen bewusst zu sein, kann helfen Veränderungen einzuleiten. Das sind Ergebnisse einer Trendstudie, die Impulse dafür geben kann, Rahmenbedingungen für „moderne Väter“ zu verbessern.

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Cover der Broschüre "Familienbewusste Personalpolitik für Väter - so funktioniert's"

Broschüre: „Familienbewusste Personalpolitik für Väter – so funktioniert’s“

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist längst zu einem Thema geworden, das beide Elternteile gleichermaßen betrifft und beschäftigt. Viele Unternehmen überprüfen daher, ob sie mit ihrer Kultur und Kommunikation auch Väter motivieren, familienfreundliche Angebote in Anspruch zu nehmen. Wie sie das Thema angehen und was sie dabei beachten können, erläutert eine im Oktober 2014 erschienene Publikation des Bundesfamilienministeriums.

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Foto: Abbildung der Internetseite vaeter-in-balance.de

Internetseite vaeter-in-balance.de: Praktische Hilfen für mehr Väterfreundlichkeit

www.vaeter-in-balance.de unterstützt Führungskräfte, Betriebsratsmitglieder sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit Informationen zur Vereinbarkeit von aktiver Vaterschaft und Beruf. Die Internetseite bietet Hilfestellungen zur Umsetzung väterfreundlicher Maßnahmen in Unternehmen und von Väter-Projekten im sozialen Bereich.

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Foto: Logo mit Schriftzug "Wer ernährt die Familie?"

Projekt Familienernährerinnen soll berufliche Rahmenbe­din­gun­gen für Frauen verbessern

Die zweiten Phase des Projekts Familienernährerinnen des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) startete im Mai 2012 mit einer Fachtagung. Themen waren die besondere Situation von Familienernährerinnen und mögliche Maßnahmen, um die beruflichen Rahmenbedingungen für Frauen – zum Beispiel beim Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit – zu verbessern.

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Foto: Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer

Nachbericht: Fachtagung "Faire Chancen für Familien­ernäh­rerinnen"

Die Gleichung Frau = Zuverdienerin gilt längst nicht mehr. In fast 40 Prozent der Familien erwirtschaftet die Frau rund die Hälfte oder sogar den größeren Anteil des gemeinsamen Einkommens. Während einer Fachtagung des DGB-Projekts Familienernährerinnen im Januar 2013 forderten Fachleute faire Chancen für Familienernährerinnen, die oft eine Doppelbelastung durch Beruf und Familienaufgaben bewältigen müssen und vielfach weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen.

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Studie Generation 35plus, Titel der Publikation

Studie: „Generation 35plus“

Eine Studie der Technischen Universität (TU) zu Berlin zeigt, wie Nachwuchskräfte in Großunternehmen und im Wissenschaftsbetrieb ihre berufliche Situation und ihre Karrierechancen einschätzen und offenbart so Handlungsfelder für Unternehmen und Politik. Wichtige Ergebnisse: Nachwuchsführungskräfte bemängeln teilweise, dass ihnen nicht die nötige Zeitsouveränität zugestanden wird, um Beruf und Familie gut vereinbaren zu können. Einige der Befragten möchten, zum Beispiel um Überlastung zu vermeiden, nicht weiter in der Hierarchie aufsteigen. Für diese Gruppe fehlen häufig noch passende Karrierewege für die berufliche Weiterentwicklung.

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Foto: Deckblatt der Publikation

Report: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Der Report Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der in der Schriftenreihe Familie in Baden-Württemberg erschien, fasst kurz und übersichtlich die zentralen Ergebnisse unter anderem aus bundesweiten Studien und Erhebungen zu diesem Thema zusammen. Laut Report setzen 36 Prozent alle Unternehmen Programme um, die einen beruflichen Wiedereinstieg erleichtern.

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Foto: Zwei Aktentaschen

Unterschiede in der Arbeits- und Einkommenssituation von Frauen und Männern abbauen

Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung führt fortlaufend eine Online-Befragung zu Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern durch und ermittelte für 2011 diesbezüglich erneut deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Um diese Ungleichheit abzubauen, unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Projekt "Lohngleichheit im Betrieb – Deutschland" (Logib – D) Unternehmen bei der Umsetzung einer geschlechtergerechten Personal- und Entgeltpolitik.

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Foto: Frauenhand auf Schriftstück mit Schriftzug "Unterschrift"

Recht: Zulässigkeit von aufeinanderfolgenden befristeten Arbeitsverhältnissen

Wer einen befristeten Arbeitsvertrag hat bzw. angeboten bekommt, kann nicht davon ausgehen, dass dieser Vertrag nach mehrmaliger Verlängerung automatisch in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mündet. Grundsätzlich ist der Einzelfall zu prüfen. Das entschied der Europäische Gerichtshof in einem Urteil vom 26. Januar 2012.

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