Foto: Lohnsteuerkarte

FAQ: Steuerklassenwahl

Verheiratete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV, die seit 2010 durch das Faktorverfahren ergänzt wird. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Zusammenveranlagung mit Splitting-Verfahren bereits während des Jahres beim Lohnsteuerabzug zu berücksichtigen und auch die Steuerlast entsprechend des jeweiligen Einkommens auf die Eheleute zu verteilen. Seit einem Bundesverfassungsgerichtsbeschluss vom Mai 2013 gelten diese Regelungen entsprechend für Menschen, die in eingetragenen Lebenspartnerschaften leben.

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Foto: Steuerformular und Geldscheine

FAQ: Steuerliche Behandlung von Kinderbetreuungskosten

Eltern können Kosten für die Betreuung ihrer Kinder bei der Einkommensteuer steuermindernd geltend machen. Ab dem Steuerjahr 2012 ist die steuerliche Handhabung der Kinderbetreuungskosten dahingehend vereinfacht, dass fortan alle Eltern ohne den bisher notwendigen Nachweis der persönlichen Voraussetzungen – wie zum Beispiel die Berufstätigkeit - die Kosten der Kinderbetreuung als Sonderausgaben steuerlich absetzen können.

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Foto: Haken im Kreis mit Schriftzug haushaltsnahe Dienstleistungen

Checkliste: Haushaltsnahe Dienstleistungen

Durch gezielte Entlastung Zeit für den beruflichen Wiedereinstieg gewinnen: Welche Aufgaben aus Haushalt und Familie eignen sich dazu, dass Dritte sie gegen Bezahlung erledigen? Diese Checkliste gibt einen Überblick, welche Familienaufgaben in Haushaltsnahe Dienstleistungen umgewandelt werden können.

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Foto: Ceckblatt der Publikation

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Zeit für den beruflichen Wieder­einstieg, für Familie und persön­liche Interessen

Der berufliche Wiedereinstieg erfordert eine Neuverteilung der Aufgaben in der Familie. Das sagen Frauen, die nach mehrjähriger Unterbrechung wieder erwerbstätig sind, in der Studie „Zeit für den Wiedereinstieg – Potenziale und Perspektiven“ von Mai 2011. Neben der Entlastung durch den Partner spielen haushaltsnahe Dienstleistungen eine große Rolle, um während und nach dem beruflichen Wiedereinstieg eine Balance zwischen Familie, Beruf und persönlichen Interessen herzustellen.

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Titel der Broschüre "Zusätzliche Altersvorsorge" (BMAS, 2014)

Broschüre: „Zusätzliche Altersvorsorge“

Wer im Alter finanziell gesichert leben möchte, sollte vorsorgen – über die Beiträge zur gesetzlichen Rente hinaus. Eine Publikation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales informiert über staatlich geförderte Möglichkeiten der betrieblichen und privaten Altersvorsorge.

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Foto: Teil eines Formulars für "Verordnung von Krankenhausbehandlung"

Fachleute raten: Berufsunfähigkeit absichern

Für den Fall, dass der Hauptverdiener oder die Hauptverdienerin in der Familie Beruf oder Tätigkeit nicht mehr ausüben kann, haben viele vorgesorgt. Doch für den Zweitverdiener oder die Zweitverdienerin bzw. für Hausfrauen und -männer ist es um diesen Versicherungsschutz deutlich schlechter bestellt. Fachleute raten daher zum Abschluss entsprechender Versicherungen. Ein Ersatz für die ausgefallene Arbeitskraft muss nämlich in der Regel finanziert und ggf. der Wegfall eines Erwerbseinkommen verkraftet werden.

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