Corona-Spezial: Agieren der ESF-Standorte „Perspektive Wiedereinstieg“ in Zeiten der Pandemie

Lockdown, Hygieneregeln, Abstand halten: Wie hat sich der Beratungs- und Coachingalltag für Projektträger und Teilnehmende an den ESF-Standorten „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ verändert? Die Artikel-Serie „Corona-Spezial“ lässt Interessierte an den Erfahrungen und kreativen Ideen der ESF-Standorte teilhaben. Freuen Sie sich in diesem Artikel auf spannende Beiträge von den Standorten Auerbach, Eisenach und Lauchhammer.

Foto: Auf einem Holzboden stehen gezeichnete Figuren auf Pfeilen - ein symbolisches Hygienekonzept - Corona-Pandemie

perspektive-wiedereinstieg.de im Gespräch mit Christine Wolfram, Witt Schulungszentrum GmbH, Auerbach, Sachsen

 Foto: Christine Wolfram, Witt Schulungszentrum GmbH, © Mathias Seidel

Wie haben Sie im Projekt die Krise gemeistert?

Christine Wolfram: Wir haben die Corona-Krise zum Anlass genommen, unsere Coaching-Methoden zu überdenken und umzugestalten. Glücklicherweise hatten wir im Vorfeld bereits durch unser bewährtes Blendend-Learning-System PWE@online Erfahrungen mit Online-Lernplattformen und virtuellen Meetings sammeln können. Darauf konnten wir jetzt aufbauen. Unsere Akquise-Aktivitäten mussten wir während des Lockdowns leider komplett einstellen. Allerdings konnten wir die Zeit gut nutzen, um auf den erhöhten Beratungsbedarf unserer Teilnehmenden einzugehen.

Was haben sie gelernt, verändert, wahrgenommen?

Christine Wolfram: Verändert hat sich zum einen, dass die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter und der Arbeitsagentur nicht mehr so flüssig laufen konnte, wie zu normalen Zeiten. Zum anderen hat sich das Coaching aufgrund des gebotenen Abstands und weiterer einschneidender Änderungen bei den Rahmenbedingungen gewandelt. So spielten die fehlende Kinderbetreuung und die damit verbundene Doppelbelastung (Betreuung der Kinder, Homeschooling bei gleichzeitiger finanzieller Absicherung) in den Coachings plötzlich eine große Rolle, sodass teilweise wenig Zeit für das eigene Vorhaben „beruflicher Wiedereinstieg“ übrig blieb. Darüber hinaus gestaltete sich die Arbeitsplatzvermittlung schwierig, da viele Branchen derzeit von Kurzarbeit betroffen sind. Wahrgenommen haben wir, dass die Vertrauensbasis und das gegenseitige Verständnis zwischen Coachee und Coach in der Krise immer wichtiger wurden. In unseren Beratungen stellten wir die Arbeit an den persönlichen Eigenschaften/Kompetenzen sowie die Auseinandersetzung mit möglichen beruflichen Alternativen in den Mittelpunkt. Außerdem boten wir Hilfestellung bei persönlichen Fragen und Problemen. An dieser Stelle möchte ich unsere Sozialpädagogin Kristin Liebert zitieren: „Wie wertvoll die kleinen Dinge des Lebens sind, wird einem erst durch eine solche Krise wieder in Erinnerung gerufen. Mit dem richtigen Familienzusammenhalt lässt sich alles meistern, auch wenn es teilweise ziemlich kräftezehrend ist und von allen Beteiligten ein hohes Maß an gegenseitigem Verständnis und Rücksichtnahme fordert.“

 Foto: Kristin Liebert & Linda Böhm, Witt Schulungszentrum GmbH, © Witt Schulungszentrum GmbH

perspektive-wiedereinstieg.de: Welche Wege der Kommunikation und Begleitung haben Sie mit Ihren Teilnehmenden gefunden?

Christine Wolfram: Wir haben mit unseren Teilnehmenden via Telefon, WhatsApp, E-Mail, Online-Seminaren und per Post kommuniziert. Außerdem haben wir unsere Lernplattform ILIAS – Lernbörse der Bundesagentur für Arbeit  – sowie BigBlueButton, ein Open Source Web Conferencing Tool,  genutzt. Die Kommunikation über Onlineseminare und -coachings stellte allerdings für viele der Teilnehmenden eine Herausforderung dar, weil es teilweise an technischer Ausstattung und dem notwendigen Internetzugang mangelte, manchmal aber auch die entsprechenden Kompetenzen fehlten. 

perspektive-wiedereinstieg.de: Auf welcher Ebene haben Sie vorwiegend Unterstützungsarbeit geleistet?

Christine Wolfram: Folgende Themen standen im Vordergrund:

  • Motivationsarbeit,
  • Hilfe im Umgang mit familiären Problemen,
  • Hilfe im Umgang mit Existenzängsten.

perspektive-wiedereinstieg.de: Haben Sie weiterhin Kontakt zu Arbeitgebern halten können und mit welchen Ergebnissen?

Christine Wolfram: Der Kontakt zu Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern der Region war für uns telefonisch oder per E-Mail gut möglich. Jedoch berichteten viele Unternehmen von Kurzarbeit und den damit verbundenen negativen Konsequenzen, z. B. für ein mögliches Probearbeiten oder die Einstellung von Teilnehmenden. Die Unsicherheit war deshalb auf beiden Seiten spürbar. Nichts war planbar, viele Entscheidungen konnten nur spontan getroffen und perspektivische Aussagen zumeist gar nicht gegeben werden.

perspektive-wiedereinstieg.de: Was nehmen Sie aus dieser Zeit für die Zukunft mit?

Christine Wolfram: Wir nehmen mit, dass es immer Mittel und Wege gibt, sich gegenseitig zu unterstützen! Teilnehmende sollten in Hinblick auf digitale Technologien offener werden, insbesondere für alternative Coaching-Methoden in Form von Online-Seminaren und Video-Meetings. Des Weiteren nehmen wir mit, dass wir gemeinsam daran arbeiten müssen, vorhandene Ängste und Hemmschwellen diesbezüglich abzubauen. Aber auch, dass ein persönlicher Kontakt zwar sehr wichtig ist, jedoch für eine gewisse Zeit durch Alternativen ergänzt bzw. ersetzt werden kann. Wir konnten auch ein Bewusstsein dafür schaffen, dass die neuen digitalen Möglichkeiten besonders interessant für Teilnehmende sind, die sonst einen längeren Weg zum Coach auf sich nehmen müssten. Ein wichtiges Argument vor allem im ländlichen Raum. Zudem finden wir es gut, dass mit diesen Alternativangeboten auch Mütter bzw. Väter erreicht werden können, deren Kinder noch in keiner Kindertageseinrichtung sind. Ein direkter Übergang in Arbeit bzw. Qualifizierung nach der Elternzeit könnte so besser gelingen.

Unabdingbar für die Akquise ist für uns die Teilnahme an Infoveranstaltungen, Familientagen, Messen etc. Das machte sich bei der Gewinnung von Teilnehmenden im Frühjahr bis zum Sommer deutlich bemerkbar. Glücklicherweise finden solche Termine inzwischen vereinzelt wieder statt. Aber auch hier sind künftig neue Wege, z. B. über soziale Medien, verstärkt gefragt.

perspektive-wiedereinstieg.de: Herzlichen Dank für das interessante Gespräch! 

Witt Schulungszentrum GmbH, Auerbach, Sachsen 

perspektive-wiedereinstieg.de im Gespräch mit Frau Dr. Anne Röthig und Franziska Stahn, Ziola GmbH, Eisenach, Thüringen

Foto: von Links nach rechts  Dr. Anne Röthig und Franziska Stahn, Fotos: © Sebastian Stolz

perspektive-wiedereinstieg.de: Wie haben Sie im Projekt die Corona-Krise gemeistert?

Dr. Anne Röthig: Vor allem gemeinsam im Team und mit viel Mut! Wir haben regelmäßig Kontakt zu unseren Teilnehmenden gehalten und fanden es sehr spannend von jetzt auf gleich auf Online-Beratung umzustellen. Gerne hätten wir auch mehr Video-Beratungen durchgeführt, dies war allerdings nur begrenzt möglich, da vielen unserer Teilnehmenden die technischen Voraussetzungen hierfür fehlten. Unser Träger hat sich sehr gut um seine Beschäftigten gekümmert, sodass wir nicht in Kurzarbeit gehen mussten und uns weiterhin zuverlässig um unsere Teilnehmenden kümmern konnten.

perspektive-wiedereinstieg.de: Was haben sie gelernt, verändert, wahrgenommen?

Franziska Stahn: Wir haben gelernt, dass es immer Wege gibt, die man beschreiten kann, die vorher undenkbar waren. Alles wurde bei uns plötzlich digital und es bestand eine große Offenheit, Neues auszuprobieren. Das war toll! Auch unsere Teilnehmenden waren sehr an einem Austausch interessiert und dankbar dafür, dass wir für sie erreichbar waren. Meist haben sie den Kontakt selbst eingefordert und um Beratungsgespräche gebeten. Glücklicherweise konnten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer halten.

perspektive-wiedereinstieg.de: Welche Wege der Kommunikation und Begleitung haben Sie mit Ihren Teilnehmenden gefunden?

Dr. Anne Röthig: Wir haben viel telefonisch beraten, per Email oder später auch im Freien. Darüber hinaus haben wir zwei tolle, sehr umfangreiche Corona-Care-Booklets erstellt, die super angekommen sind.

perspektive-wiedereinstieg.de: Corona-Care-Booklets, können Sie kurz beschreiben, was sich hinter dieser Idee verbirgt und wie Sie diese Idee umgesetzt haben!

Dr. Anne Röthig: Die Corona-Pandemie führte stellenweise in unserer Gesellschaft sowie im Kreise unserer Teilnehmenden zu sozialer Abgrenzung, Verwirrung und Angst. In Gesprächen wurden uns immer wieder Situationen gespiegelt, die das Leben unserer Klientinnen und Klienten erschwerten. Im Team sowie im gesamten Unternehmen war es uns deshalb ein Anliegen, unsere Teilnehmenden hochwertig zu informieren, ihnen Anregungen für den Alltag zu bieten und sie wissen zu lassen, dass sie nicht allein sind. Vieles konnten wir durch Telefongespräche, Online- und Mail-Beratung in Zeiten der Lernortverlagerung auffangen. Was fehlte, oft aber gewünscht wurde, waren kreative Alltagsideen und seriöse Informationsquellen, sodass uns die Idee kam, ein Corona-Care-Booklet (Ausgabe 1 und 2) für unsere Projekte zu entwickelten. Beschäftigte aus verschiedenen Arbeitsfeldern haben für das Booklet originelle Ideen recherchiert, gezeichnet, geschrieben und entwickelt, um unsere Teilnehmenden mit ein klein wenig mehr Kreativität durch die Corona-Zeit zu begleiten.

perspektive-wiedereinstieg.de: Was beinhalten diese Booklets?

Franziska Stahn: Die Corona-Care-Booklets enthalten drei Themenschwerpunkte, welche in den beiden Auflagen unterschiedlich umgesetzt wurden:

  • Seriöse Informationsquellen, Hotlines und 24h-Unterstützung rund um das Thema Corona, aber auch Kontaktdaten zum Elterntelefon oder zur Telefonseelsorge etc.
  • Möglichkeiten zur (Selbst-)Fürsorge, wie z. B. Informationen zur Nachbarschaftshilfe im Wartburgkreis, Fit und kreativ durch die Quarantäne-Zeit, Achtsamkeitsübungen, Hilfe bei der Umsetzung von Alltagsstrukturen etc.
  • Informationen für die ganze Familie, insbesondere mit Kindern wie z. B.   kreative Ideen für die Freizeitgestaltung während der Pandemie, Möglichkeiten eines Familienplaners, Bastel- und Rätselanleitungen oder wie stelle ich Knetmasse oder Seife selber her etc.

perspektive-wiedereinstieg.de: Wem haben Sie diese Booklets wie zukommen lassen?

Franziska Stahn: Wir haben unseren Teilnehmenden das Corona-Care-Booklet insbesondere auf digitalem Weg zukommen lassen. War dies wegen fehlender technischer Voraussetzungen nicht möglich, haben wir es auf dem Postweg versandt. 

perspektive-wiedereinstieg.de: Gab es Resonanz auf die Booklets und wenn ja, wie ist diese ausgefallen?

Dr. Anne Röthig: Wir haben sehr positive Resonanzen erhalten, weshalb es uns später am Herzen lag, eine zweite Ausgabe zu erstellen. Die Teilnehmenden haben sich gut informiert gefühlt und viele der kreativen Ideen umgesetzt. Ein Auszug einer Antwort via Mail: „Vielen Dank für das süße Buch. Viele Ideen haben wir umgesetzt und am besten hat uns der Zoobesuch im Livestream gefallen. Meine Tochter und ich haben auch Seife selbst gemacht nach der Anleitung. Das war total cool und einfach. Wir werden bestimmt noch ein bisschen was ausprobieren und dann gebe ich Ihnen mal Bescheid. Danke auf jeden Fall und ich hoffe wir können uns auch irgendwann mal wieder persönlich sehen.“

perspektive-wiedereinstieg.de: Was nehmen Sie aus dieser Zeit für die Zukunft mit?

Dr. Anne Röthig: Einen engeren sozialen Kontakt und einen Riesenfortschritt im Digitalen. 

perspektive-wiedereinstieg.de: Herzlichen Dank für das tolle Gespräch!

Ziola Gmbh, Eisenach, Thüringen

perspektive-wiedereinstieg.de im Gespräch mit Jana Boge-Lehmann, Projektleitung WEQUA GmbH, Lauchhammer

Foto: Jana Boge-Lehmann, Projektleitung WEQUA GmbH, Lauchhammer

perspektive-wiedereinstieg.de: Wie haben Sie im Projekt die Corona-Krise gemeistert?

Jana Boge-Lehmann: Um zeitnah auf die Veränderungen reagieren zu können, haben wir wöchentliche Team-Meetings durchgeführt. PWE haben wir weiterhin aktiv betreut und standen in den Beratungsbüros zu den normalen Arbeitszeiten zur telefonischen Kontaktaufnahme für Interessierte zur Verfügung. Gemäß den allgemeinen Schutzempfehlungen haben wir in den Büros entsprechende Vorkehrungen getroffen, so dass die Mitarbeitenden, die bisher in Teams inhaltlich und räumlich enger zusammengearbeitet haben, in diesen Teams verbleiben konnten. Die Beratungsbüros an den Standorten Finsterwalde und Cottbus haben wir – ebenfalls unter entsprechenden Schutzmaßnahmen – ein bis zweimal wöchentlich besetzt, um für potentielle Neukundinnen und -kunden da zu sein. Der Standort der Projektleitung in Lauchhammer war ständig besetzt. 

perspektive-wiedereinstieg.de: Was haben sie gelernt, verändert, wahrgenommen?

Jana Boge-Lehmann: Es wurde schnell deutlich, dass persönliche Beratungen nicht durch digitale Alternativen zu ersetzen sind. Meist verfügen die Teilnehmenden nicht über eine entsprechende Technik, um digitale Angebote anzunehmen. Aber auch wir haben gemerkt, dass wir uns digital besser aufstellen können und haben die Zeit genutzt, um unseren Facebook-Auftritt wesentlich zu verbessern. Im Team haben wir einen Radaktionsplan erstellt und die Zuständigkeiten entsprechend den Wirkungskreisen aufgeteilt. Um unsere Anzeigen und Videos teilen zu können, sind wir verschiedenen Stadtteilgruppen beigetreten und konnten dadurch noch mehr Aufmerksamkeit auf unser Projekt lenken. Die wöchentlichen Teammeetings führen wir weiter, da diese sich bei der Ideenfindung wirklich gut bewährt haben.

perspektive-wiedereinstieg.de: Welche Wege der Kommunikation und Begleitung haben Sie mit Ihren Teilnehmenden gefunden?

Jana Boge-Lehmann: Persönliche Beratungstermine mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren für die Zeit der Schutzmaßnahmen ausgesetzt. Stattdessen erfolgte die Beratung telefonisch und der Austausch von Materialien und Informationen fand über E-Mail, SMS und WhatsApp statt. Um neben unseren Social-Media-Aktivitäten auf unser Projekt aufmerksam zu machen, haben wir mit den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Bundesagentur für Arbeit eine Briefaktion zur Werbung von potentiellen Teilnehmenden gestartet. Diese ist sehr gut im Landkreis Elbe-Elster angelaufen und es konnten einige neue Teilnehmende aufgenommen werden.

perspektive-wiedereinstieg.de: Auf welcher Ebene haben Sie vorwiegend Unterstützungsarbeit geleistet?

Jana Boge-Lehmann: Wir haben unsere Teilnehmenden vor allem bei persönlichen oder familiären Problemlagen unterstützt, hier durchaus auch manchmal „Krisenmanagement“ betrieben. Darüber hinaus haben wir sie bei der Fortführung ihrer Bewerbungsaktivitäten, insbesondere bei der Erstellung und Gestaltung von Bewerbungsunterlagen sowie bei der Auswahl von Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt und beraten. Per Email haben wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Projektinhalte und –initiativen und verstärkt über das PWE@Online-Angebot informiert und natürlich auch Kontakt gehalten.

Nachdem wir von unseren Teilnehmenden den Hinweis erhielten, dass durch den Wegfall der oft subventionierten auswärtigen Verpflegung der Kinder in Kitas und Schulen bei den Familien Mehrkosten entstanden, haben wir eine besondere Initiative gestartet: „Günstig und gesund Kochen für Familien“. Denn ein nicht unerheblicher Teil der Teilnehmenden bezieht ALG II Leistungen. Wir haben über zehn Rezepthefte mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen erstellt. Diese wurden über zehn Wochen per Email an alle Projektteilnehmenden verschickt und standen zusätzlich auf der Facebook-Seite  zur Verfügung. Eine Teilnehmerin hat uns direkt zurückgespiegelt, dass sie die Anregungen sehr gut fand und den Plan für sich und ihre beiden Mädchen nutzt.

Frau schafft das - "Perspektive Wiedereinstieg", Facebook

perspektive-wiedereinstieg.de: Haben Sie weiterhin Kontakt zu Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern halten können und mit welchen Ergebnissen?

Jana Boge-Lehmann: Den Kontakt zu Personalverantwortlichen haben wir nur über konkrete Bewerbungen unserer Teilnehmenden gehalten. Die Arbeitgebenden waren, wie wir auch, mit den täglichen Herausforderungen der Corona-Krise beschäftigt. Nach den Lockerungen hat sich der Kontakt wieder normalisiert.

perspektive-wiedereinstieg.de: Herzlichen Dank für das sehr spannende Gespräch!

WEQUA GmbH, Lauchhammer, Brandenburg

Hintergrund:

Das ESF-Bundesprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Dieses ESF-Programm wird in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ umgesetzt.

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Titelfoto: © congerdesign auf Pixabay

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