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Bundesministerin Dr. Franziska Giffey
 

Grußwort
Chancen erkennen

Dr. Franziska Giffey
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Detlef Scheele
 

Grußwort
Herausforderungen meistern

Detlef Scheele
Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit

 
 
 

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Aktuelle Nachrichten

20.01.2020
Ankündigung: VÄTER-SUMMIT 2020

Foto: Familie steht auf einem Steg am See und schaut auf die Berge

Der VÄTER-SUMMIT geht in die zweite Runde! Seien Sie dabei, wenn es am 31. Januar 2020 in Berlin heißt: „Gemeinsam für mehr Vereinbarkeit!“. Fachleute aus der Unternehmenspraxis, der Politik und Wissenschaft werden an diesem Tag neue Impulse setzen, sich mit den Teilnehmenden austauschen und gemeinsam Ansätze bzw. Lösungen entwickeln, damit es möglich wird, dass Väter mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf leben können. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey spricht das Grußwort zur Veranstaltung und nimmt im Anschluss an einer Podiumsdiskussion teil. Interessierte Väter und Personalverantwortliche sind herzlich eingeladen!

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17.01.2020
Aktuelle Veranstaltungen an den ESF-Standorten „Perspektive Wiedereinstieg“

Foto: Grafik Deutschlandkarte, Perspektive Wiedereinstieg-Logo und Förderleiste BMFSFJ, BA, ESF

Bestens vorbereitet wieder zurück, sich passend bewerben für den nächsten Schritt in den Beruf, Gruppencoaching oder Kompetenzermittlung: Die ESF-Standorte im Bundesprogramm "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen" des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Agentur für Arbeit haben viel zu bieten. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge, Workshops und umfassende Informationen rund um das Thema beruflicher Wiedereinstieg bzw. berufliche Weiterentwicklung. Folgend finden Sie aktuelle Termine (sortiert nach Bundesland). Sie sind herzlich eingeladen, die Teams der Standorte freuen sich auf Ihren Besuch!

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16.01.2020
Modernes Rollenverständnis macht Eltern zufriedener

Foto: Familie: Mutter, Vater mit zwei Kindern sitzen auf einer Parkbank im Grünen

Die zunehmende Abkehr vom klassischen Rollenverständnis sorgt bei Müttern und Vätern für eine höhere Lebenszufriedenheit: Während Mütter es schätzen, auch nach der Geburt weiter arbeiten gehen zu können, sehen Väter es positiv und immer häufiger als selbstverständlich an, an der Erziehung und Betreuung der Kinder beteiligt zu sein. Auch zwischen der Lebenszufriedenheit von Müttern und kinderlosen Frauen gibt es heute – anders als früher – keine Unterschiede mehr. Das zeigt eine Studie auf Basis von Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin, die eine Forschungsgruppe um den Schweizer Soziologen Klaus Preisner erstellt hat.

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09.01.2020
Interview: Väter fördern, Gleichstellung von Frauen und Männern vorantreiben

Foto: Jürgen Kura

Mit der Geburt eines Kindes werden Väter nicht gleichzeitig zu Experten in Sa-chen Vatersein, Vereinbarkeit und gleichberechtigte Partnerschaft. Doch wo erhalten Väter die notwendige Unterstützung, um das eigene Rollenverständnis zu reflektieren, sich neues Wissen anzueignen und eine aktive, gleichberechtigte Rolle innerhalb der Familie einzunehmen? perspektive-wiedereinstieg.de sprach mit Jürgen Kura, 1. Vorsitzender des „Väter in Köln e. V.“ über Väter- und Gleichstellungsarbeit.

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03.01.2020
Beruflicher Wiedereinstieg - erfolgreich durch das Jahr 2020!

Ziel - Weisse Schrift auf buntem Hintergrund

Sie möchten in diesem Jahr beruflich neue Weichen stellen, nach einer Familien- bzw. Pflegephase in Ihren Beruf zurückkehren, sich selbständig machen oder von einem Minijob in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis wechseln? Lassen Sie sich motivieren: Die Statements des Monats unserer Expertinnen und Experten inspierieren, damit das Durchstarten Freude macht.

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27.12.2019
Von der Digitalisierung profitieren: Wie Frauen an neuen Technologien gerechter teilhaben können

Foto: Technologie, Frau, Tablet, Team

Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur: Die digitale Transformation erzeugt in allen Bereichen eine Vielzahl an Herausforderungen und Chancen. Frauen müssen diesen Wandel jedoch aktiver mitgestalten, um davon im gleichen Maß wie Männer profitieren zu können. Aktuell nutzen Frauen digitale Technologien seltener als Männer und sind im digitalen Raum deutlich weniger wahrnehmbar. Um den sogenannten Digital Gender Gap abzubauen, fordert der Deutsche Frauenrat in seinem Positionspapier „Zukunft gestalten. Digitale Transformation geschlechtergerecht steuern“ dazu auf, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, die helfen die Lücke beim Zugang und bei der Nutzung von digitalen Technologien zu schließen.

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11.12.2019
Rechtskonform handeln - Vielfältigkeit fördern: Einstellungsverfahren diskriminierungsfrei gestalten

Cover der Broschüre-  Fair in den Job - Leitfaden für diskriminierungsfreie Einstellungsverfahren - der Antidiskrimierungsstelle des Bundes

Ob unbewusst oder aus mangelndem Wissen: Noch immer kommt es in Einstellungsverfahren zu Diskriminierungen. Ein neuer Leitfaden unterstützt Personalverantwortliche dabei, diesbezüglich rechtskonform zu handeln und damit eine bewusst vielfältige Aufstellung des Unternehmens zu fördern. Die Broschüre „Fair in den Job! Leitfaden für diskriminierungsfreie Einstellungsverfahren“ wird von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes herausgegeben und richtet sich unter anderem an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Personal- und Betriebsräte sowie Gleichstellungs-, Diversity- und Behindertenbeauftragte. Die Broschüre informiert über die allgemeinen gesetzlichen Rahmenbedingungen, beantwortet aber auch konkrete Fragen etwa zur diskriminierungssensiblen Gestaltung von Stellenanzeigen und Bewerbungsverfahren.

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06.12.2019
Der unabhängige Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf hat seinen ersten Bericht mit zahlreichen Handlungsempfehlungen vorgelegt

Foto: Cover der Broschüre Erster Bericht des unabhängigen Beirats für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Die demografische Alterung unserer Gesellschaft hat spürbare Konsequenzen: die Anzahl der plegebedürftigen Männer und Frauen nimmt in Deutschland stetig zu. Diese werden zum Großteil zu Hause versorgt, gleichzeitig nimmt die Frauenerwerbstätigkeit zu. Die pflegenden Angehörigen - zu gut Zweidrittel Frauen - stehen damit vor der Herausforderung, Familie, Pflege und Beruf zu vereinbaren. In seinem ersten Bericht nimmt der unabhängige Beirat zu diesem Thema Stellung. Es werden Weiterentwicklungsmöglichkeiten für das Pflegezeitgesetz (PflegeZG) und Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) aufgezeigt und zahlreiche konkrete Handlungsempfehlungen formuliert. Einige davon werden vom Beirat als zentral für die Verbesserung der aktuellen Situation angesehen.

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25.11.2019
Gutes Beispiel: Familienkalender 2020 des Netzwerks W im Ennepe-Ruhr-Kreis

Familienkalender 2020 des Netzwerks W im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Netzwerk W(iedereinstieg) im Ennepe-Ruhr-Kreis engagieren sich zahlreiche regionale Institutionen für den Wiedereinstieg von Frauen in eine qualifizierte und existenzsichernde Erwerbstätigkeit sowie für die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf. Für 2020 gibt das Netzwerk zum siebten Mal einen Familienkalender heraus. Informationen und Kontaktdaten machen den Kalender gleichzeitig zum „NACHSCHLAGEWERK" für Themen rund um die Rückkehr in den Beruf und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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22.11.2019
Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit: Personalpolitik richtet sich stärker an Lebensphasen aus

Cover der Broschüre "Unternehmensmonitor 2019"

Familienfreundlichkeit wird von immer mehr Unternehmen als ein wichtiges Thema angesehen. Allerdings schätzen Personalverantwortliche die Familienfreundlichkeit des eigenen Unternehmens nach wie vor oft positiver ein als die Beschäftigten. Das zeigt der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019, den das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW), gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erstellt hat.

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06.11.2019
Nach der Familienphase: Erwerbstätigkeit von Müttern wächst mit den Kindern mit

Foto: Mutter mit Kleinkind auf dem Arm

Nach der Familienphase weiter zuhause bleiben oder nur in geringem Stundenumfang wieder arbeiten gehen - das kommt für immer weniger Mütter in Deutschland in Frage. Stattdessen steigen Frauen nach der Geburt eines Kindes mittlerweile deutlich schneller wieder in den Beruf ein und weiten ihre Berufstätigkeit mit wachsendem Alter der Kinder aus, so das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einem aktuellen Kurzbericht. Eine wichtige Rolle für diese Entwicklung spielt der Ausbau der Betreuung für Kinder im Kita- und Grundschulalter. Des Weiteren sind gezielte Qualifizierungs- und Vermittlungsangebote, die den beruflichen Wiedereinstieg nach einer Familienphase erleichtern, hilfreich.

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25.10.2019
Fachkräfte-Engpass: Wie „Männerberufe“ für Frauen attraktiver werden können

Wissenschaftlerin mit Schutzbrille schaut in ein großes technisches Gerät

Mehr Frauen für männertypische Engpassberufe gewinnen, um so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken: Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Unternehmen vor allem neue flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickeln. Für eine langfristige deutliche Steigerung des Frauenanteils ist jedoch auch in anderen Bereichen eine Neuausrichtung nötig. Das zeigt eine Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA), ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördertes Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Als Basis für die Untersuchung dienten Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA), des Nationalen Bildungspanels sowie weitere eigene Studien.

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Foto: Dominika Rotthaler
 

Beruflicher Wiedereinstieg
Erfolgsgeschichten

Regelmäßig präsentieren wir Ihnen hier neue Erfahrungsberichte rund um den beruflichen Wiedereinstieg.

Dominika Rotthaler
"Up to date zu bleiben finde ich ganz besonders wichtig"

Erfolgsgeschichten

Beispiele aus Unternehmen

Gründungsgeschichten Summer School


Foto: Dr. Susann Rochler
 

Statement des Monats
Dr. Susann Rochler

Versuchen Sie in Lösungen zu denken und nicht in Problemen und erlauben Sie sich ab und an ein Schulterzucken, wenn Sie Unabänderlichem begegnen. Ihre innere Haltung bestimmt maßgeblich wie Sie durch Ihren Arbeitstag gehen.

Dr. Susann Rochler
Stabsstelle Personal- und Organisationsentwicklung
Universitätsklinikum Jena
Geschäftsbereich Personalmanagement

Foto: © Anna Schroll


Foto: Deutschlandkarte und Logos des ESF-Bundesprogramms "Perspektive Wiedereinstieg"
 

Beratung und Coaching
ESF-Standorte "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen"

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Foto: Logos von XING und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 

Soziales Netzwerk
XING-Gruppe "Perspektive Wiedereinstieg: Klick Dich rein - für neue Wege"

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Foto: Logos zum Thema Auszeichnungen
 

Auszeichnungen
"Perspektive Wiedereinstieg" wurde für folgende Projekte ausgezeichnet:

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