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Artikel zu den Themen:

  • Neue Wege für neue Männer
  • Modelle des Wiedereinstiegs
  • Zeitpunkt

Checkliste für Ehemänner und Lebenspartner

Bei Misserfolgen motivieren

Hier sind einige Fragen aufgelistet, die man bedenken sollte, wenn die Lebenspartnerin oder Ehefrau wieder arbeiten geht. Sie helfen dabei, den eigenen Standpunkt zu finden.

  • Was bedeutet es für mich selbst, wenn meine Frau wieder arbeitet?
  • Bin ich wirklich mit allen Konsequenzen dazu bereit, sie zu unterstützen?
  • Mache ich das hundertprozentig?
  • Möchte ich mein eigenes Leben überhaupt umorganisieren?
  • Will ich Haushaltspflichten übernehmen?
  • Oder engagiere ich mich mehr in der Familienorganisation?
  • Teile ich die Begeisterung meiner Frau oder blicke ich eher skeptisch auf ihren Schritt?
  • Kann ich sie motivieren bei Misserfolgen?
  • Bin ich stolz darauf, Alleinverdiener zu sein und verliere ich Selbstbewusstsein, wenn ich es nicht mehr bin?
  • Entlastet es mich, wenn jemand das Familieneinkommen ergänzt?

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Weiterführende Informationen

  • Infotext: "Männer erwarten nicht täglich eine warme Mahlzeit"

    Für Ehemänner, Lebenspartner und Kinder ändert sich einiges, wenn die Frau wieder arbeiten geht. Familien ziehen am besten mit, wenn sie eingebunden werden. Wichtig ist, dass man sich aufeinander verlassen kann.

  • Interview: „Es geht um eine ganzheitliche Perspektive“

    Volker Baisch ist diplomierter Sozialwirt und zweifacher Vater. Als Initiator und Geschäftsführer von Väter e.V., Berater, Coach und Buchautor engagiert er sich für die Vereinbarkeit von Vaterschaft und Karriere. Im Gespräch mit perspektive-wiedereinstieg.de erklärt er, inwieweit Väter in Elternzeit und wiedereinsteigende Mütter zwei Seiten derselben Medaille sind.

  • Infotext: Väter wünschen sich mehr Zeit für die Familie

    Mehr Zeit für die Familie: viele Väter werden aktiv, um diesen Wunsch zu verwirklichen. Der Familienreport 2010 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt aber auch einen Rückgriff auf das Bewährte – vermutlich aufgrund der Wirtschaftskrise.

  • Infotext: Anlaufstelle für moderne Väter

    Im Netzwerk Ichbinpapa.de können moderne Väter, die ebenso wie ihre Frauen Familie und Beruf vereinbaren, Erfahrungen austauschen, Tipps für die Praxis als Vater einholen und gemeinsam das Rollenbild des Mannes von heute prägen.

  • Interview: „Das Signal an den Mann“

    Hans-Georg Nelles, Sozialwissenschaftler, dreifacher Vater und Väter-Experte, berät Unternehmen in Fragen der Vereinbarkeit von Vaterschaft und Karriere, schreibt auf vaeterblog.de über aktuelle Väter-Themen und führt zurzeit die Pilotstudie „Väter und Wiedereinstieg der Partnerin“ durch. Erste  Ausblicke auf die Ergebnisse gibt er im Gespräch mit perspektive-wiedereinstieg.de.

  • Infotext: Ein ganzer Vater sein

    Mit www.vaeter-zeit.de ist bereits im Sommer 2009 ein Projekt online gegangen, das eine selbstbewusste Vaterschaft vertritt. Informativ, kritisch und begeistert werden alle Aspekte rund um das Vatersein und das Leben mit heranwachsenden Kindern und Familie in den Fokus genommen.

  • Infotext: Praktische Hilfe zur Väterfreundlichkeit

    Mit www.vaeter-in-balance.de ist eine Info-Seite online gegangen, die die Vereinbarkeit von aktiver Vaterschaft und Beruf unterstützt. Dazu bietet sie Hilfestellungen zur Umsetzung väterfreundlicher Maßnahmen in Unternehmen, aber auch väternaher Dienstleistungen im sozialen Bereich an.

  • Infotext: "Ein Stück Lebensqualität"

    IT-Spezialist, Maschinenschlosser und Künstler – drei Beispiele von Männern, die nicht nur Wochenend-Papa sein wollen. Sebastian Maus, Winfried Growe, Andreas Bischoff und Ali Dericioglu haben individuelle Lösungen gefunden, sich um ihre Kinder zu kümmern.

  • Infotext: "Für viele Väter fehlt das Vorbild"

    Frauke Greven ist Inhaberin von "Spielraum – Elternzeit&KarrierePlanung" in Köln. Sie arbeitet als unabhängige Beraterin zu den Themen Mutterschutz, Elternzeit, finanzielle Förderung, Kinderbetreuung und Karriereplanung. Im Gespräch für "Perspektive Wiedereinstieg haben wir sie nach ihren Erfahrungen mit der jetzigen Generation von Vätern befragt.

  • Video: „So etwas kommt nie wieder“

    Der 43-jährige Ver- und Entsorger Olaf K. hat für die Erziehung seiner Tochter Elternzeit genommen. Die Zeit hat er genossen, wenn er auch noch Unterschiede sieht, wie Männer und Frauen mit der Erziehung und dem Haushalt umgehen.



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