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Artikel zu den Themen:

  • Kinderbetreuung
  • Neue Wege für neue Männer
  • Wiedereinstieg und der Arbeitsplatz

Checkliste Kinderbetreuung

Kindergarten oder Tagesmutter?

Vor der Arbeitsaufnahme muss die Betreuungsform geklärt sein. Nur wenn Eltern das Gefühl haben, dass ihre Kinder sicher sind und kompetent betreut werden, können sie ruhigen Gewissens und mit ganzer Kraft zur Arbeit gehen. Folgende Checkliste hilft dabei, den Kopf aufzuräumen:

  • Zu welchen Zeiten benötige ich eine Betreuung?
  • Wer kann sich an der Betreuung beteiligen (Partner, Großeltern, Nachbarn, Freunde, wechselseitige Betreuung mit anderen Müttern)?
  • Soll mein Kind zu Hause oder an einem anderen Ort betreut werden?
  • Wie weit darf die Betreuungsstelle von meiner Wohnung/meiner Arbeitsstelle entfernt sein?
  • Auf welche Erziehungsinhalte und -formen lege ich Wert?
  • Welche Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Betreuung sind mir wichtig, werden mir geboten, werden von mir erwartet?
  • Wie kann die Betreuung sichergestellt werden, wenn mein Kind krank ist?
  • Wer betreut mein Kind, wenn die Betreuungsperson nicht zur Verfügung steht (zum Beispiel wegen eigener Krankheit)
  • Wie organisiere ich die Kinderbetreuung in den Ferien und Urlaubszeiten?
  • Ist die Betreuungsmöglichkeit auch noch gegeben, wenn mein Kind in die Schule geht?
  • Wie sind die Kosten für die Kinderbetreuung?

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Weiterführende Informationen

  • Infotext: Nur wenn Kinder gut betreut werden, arbeiten Eltern in Ruhe

    Eine gute Kinderbetreuung ebnet vielen Frauen die Rückkehr in den Beruf. Dass es nicht immer einfach ist, das Kind in fremde Hände zu geben, hat Katharina Rabe erfahren.

  • Infotext: Wenn beide arbeiten, werden die Aufgaben zu Hause geteilt

    Die Frage, wer welche Aufgaben in der Familie übernimmt, ist besonders für Paare von Bedeutung, bei denen beide Partner berufstätig sind. Zwei Mitarbeiterinnen des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München haben jetzt untersucht, wie die Rollen in der Kinderbetreuung („Care“) sich ändern, wenn nur einer arbeitet oder wenn beide voll berufstätig sind.

  • Infotext: Informieren, Weiterbildung fördern, Kinderbetreuung ausbauen

    Wer nach einer längeren Familienpause ins Arbeitsleben zurückkehren möchte, kann als Berufsrückkehrer/in von der Bundesagentur für Arbeit (BA) unterstützt werden: mit gezielter Beratung und geförderter Weiterbildung. Doch viele potentielle Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger melden sich gar nicht bei der BA und zählen damit zur so genannten Stillen Reserve. In einer Begleitstudie zum Projekt Perspektive Wiedereinstieg hat das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) jetzt die Lebenslagen der Frauen in beiden Gruppen untersucht – und daraus Empfehlungen abgeleitet.

  • Infotext: Die meisten Alleinerziehenden arbeiten Teilzeit

    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat eine Analyse des Arbeitsmarktes für Alleinerziehende in Deutschland veröffentlicht.

  • Infotext: Gemeinsam kriegen wir das hin!

    Stefan Hahndorf betreibt die Webseite vaterfreuden.de. Er berät dort Väter in allen Lebenslagen – ob mit Partnerin oder alleinerziehend, ob frisch gebackener Papa oder erfahrener Vater. Bei perspektive-wiedereinstieg.de berichtet er von den Reaktionen der Männer auf den beruflichen Wiedereinstieg ihrer Partnerinnen und wie sie diese dabei unterstützen können.

  • Linkliste: Linktipps zur Kinderbetreuung

    Erste Anlaufstationen im Netz

  • Infotext: Eine Trennung, die verkraftet werden muss

    Erfahrungsgemäß bringt der Wiedereinstieg die Familie vorübergehend aus dem Gleichgewicht. Es kann ein halbes Jahr dauern, bis sich neue Regeln eingespielt haben. Nicht nur das Kind freut sich über eine langsame Eingewöhnungszeit, auch die Eltern müssen sich an die neue Situation gewöhnen.

  • Infotext: Diverse Betreuungsformen

    Sofern die Kinderbetreuung nicht in der Familie, dem Freundeskreis oder der Nachbarschaft organisiert werden kann, gibt es verschiedene andere Möglichkeiten. Die wichtigsten Modelle sind im Folgenden beschrieben:



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