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Checklisten zur Vorbereitung bei der Jobsuche
Bevor Sie sich an die Jobsuche machen, aktualisieren Sie zunächst Ihre Unterlagen – und sortieren Ihren Kopf. Unsere Checklisten helfen dabei, sich noch einmal die wichtigsten Schritte in Erinnerung zu rufen:
Rechtzeitig auf die Suche gehen:
Wo soll es hingehen? Schärfen Sie Ihr Profil!
Aktualisieren Sie Ihre Bewerbungsunterlagen, damit Sie sie schnell griffbereit haben, wenn Sie auf ein interessantes Angebot stoßen. Dazu gehören:
Wenn Sie bereits wissen, in welchem Bereich Sie in Zukunft arbeiten wollen, sind Sie schon sehr weit. Eine Vermittlerin oder ein Vermittler bei der Agentur für Arbeit hat einen genauen Überblick über die Voraussetzungen für die einzelnen Berufe. In Schritten ist nun Folgendes zu prüfen:
Vermittlerinnen und Vermittler in der Agentur für Arbeit kennen Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Studienwege. Vielleicht stellt sich heraus, dass Sie sich für Ihren Wunschberuf nochmals voll engagieren müssen. Scheint Ihnen die Hürde zu hoch, schätzen Sie das Vorhaben als unrealistisch ein? Werfen Sie Ihren Traum nicht vorschnell weg. Möglicherweise gibt es noch unerkannte Wege zum Ziel, bleiben Sie gedanklich auf jeden Fall dran.
Stellen für Wiedereinsteigerinnen sind je nach Arbeitsmarktlage in unterschiedlicher Zahl vorhanden. Im Moment benötigen Sie für die Stellensuche sicher Ausdauer. Familienfrauen können häufig nur ein Teilzeitpensum übernehmen und diese Stellen sind sehr gesucht. Folgende Wege zur Jobsuche stehen Ihnen offen:
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Fast 13 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen im ersten Quartal 2011, eine Steigerung um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal und eine Beschäftigungsquote von 48,5 Prozent. Nur drei Zahlen aus der Analyse des Arbeitsmarktes für Frauen und Männer. Der Report der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht umfassende Daten. Eine Analyse der Beschäftigung mit Bezug auf Strukturmerkmale gehört ebenso dazu wie die Betrachtung der Arbeitslosigkeit – und vor allem: eine nach Geschlechtern differenzierte Untersuchung. Und so zeigt der nächste Blick auf den Arbeitsmarkt für Männer über 15 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte für das erste Quartal 2011, eine Steigerung um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie eine Beschäftigungsquote von 55,2 Prozent.
Eine neue Broschüre der Bundesagentur für Arbeit (BA) beleuchtet die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern im Jahr 2010. Große Unterschiede gibt es vor allem bei Gehalt und Teilzeitbeschäftigung. Die Bundesagentur für Arbeit zieht außerdem einen Vergleich zu anderen europäischen Ländern.
Sich selbst klar machen, was man will. Dann gezielt überlegen, welche Firma in Frage kommt und dabei durchaus auch auf private Netzwerke setzen – so könnte der Weg zurück in den Beruf aussehen. Wer ihn nicht alleine gehen will, bekommt Hilfe.
Wenn Sie auf Jobsuche sind, ist die Bundesagentur für Arbeit auch im Netz Ihr erster Ansprechpartner.
Mehr zum Thema Jobsuche bieten diese Bücher:
Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) in allen Agenturen für Arbeit bieten Interessierten ein umfangreiches Informationsangebot für eine Rückkehr in den Beruf an. In diesen Informationsveranstaltungen wird neben vielen anderen interessanten Inhalten die Möglichkeit vorgestellt, an Bewerbungstrainings teilzunehmen, die von der Agentur für Arbeit bezahlt werden.
Der Weg zum Traumberuf ist eine höchst individuelle Sache. Mal klappt etwas durch Zufall, doch meist ist strategisches Herangehen wichtig. Diese Tipps helfen bei der Internet-Recherche
Patricia P. (49) hat vor sieben Jahren den Weg zurück in den Beruf gefunden. Es war ein steiniger Weg, den sie allein gehen musste, denn sie konnte nicht auf familiäre Hilfe zählen – im Gegenteil: Nach der Scheidung von ihrem Mann musste sie rasch eine Stelle finden.
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