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Buchtipps Jobsuche
Mehr zum Thema Jobsuche bieten diese Bücher:
So können Familie und Beruf Spaß machen
Das Besondere an Karina Matejceks und Petra A. Bauers Ratgeber "Mama im Job" ist die permanente Orientierung am Praktischen. "Mama im Job. Familie managen, Karriere gestalten, Alltag organisieren" bringt Erfahrungsberichte von Müttern, die selbstständig oder angestellt erwerbstätig sind. Dazu gibt es eine große Zahl an Link- und Buchtipps, an Checklisten und Hinweisen auf Frauennetzwerke. Die Autorinnen wollen Frauen mit ihrem Buch Mut machen, die Doppelbelastung durch Familie und Beruf nicht nur zu meistern, sondern darin Zufriedenheit und Spaß zu finden. Der Ratgeber konzentriert sich auf das Pragmatische und Praktische und ist durch seinen lockeren Sprachstil mit vielen Zitaten berufstätiger Mütter sehr unterhaltsam.
Verlag: redline Wirtschaft 2004, ISBN-10: 3832310622, ISBN-13: 978-3832310622, 224 Seiten, 15,90 Euro
Warum biografische Sprünge kein Hindernis sein müssen
Eine gute Bewerbung braucht viel Zeit und vor allem eine individuelle Note. Besonders gilt das für diejenigen also, die aus der Sicht vieler Karriereberater einen Mangel an Geradlinigkeit zu verzeichnen haben – das gilt auch und besonders für Frauen, die für längere Zeit aus dem Erwerbsleben ausgestiegen sind. Neben allgemeinen Tipps für das Erstellen der Bewerbungsunterlagen geben die Autoren Jürgen Hesse und Hans-Christian Schrader Hinweise, wie man trotz biografischer Extratouren seine Bewerbung so drechselt, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.
Verlag: Eichborn 2006, ISBN-10: 382185913X, ISBN-13: 978-3821859132, 112 Seiten, 14,90 Euro
Standortbestimmung nach der Familienzeit: Wie schaffen Frauen einen möglichst problemlosen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt und wo erhalten sie Hilfe in der Orientierungsphase? Das Buch "Zurück in den Job. So meistern Frauen ihr berufliches Comeback." von Elke Homburg will Müttern dabei helfen.
Das Buch gibt praktische Tipps und Ratschläge zu Selbstständigkeit, Teilzeit oder zum Branchenwechsel, erläutert, wie man das berufliche Comeback planen kann und informiert über Fortbildungsmöglichkeiten.Der Ratgeber will Berufsrückkehrerinnen Schritt für Schritt begleiten – von der individuellen Standortbestimmung über die oft schwierige Umbruchphase bis hin zur selbstbewussten und professionellen Bewerbung.
Die Autorin Elke Homburg studierte Germanistik und arbeitet als freie Journalistin und Redakteurin. Außerdem leitet sie Seminare zu Präsentationstechnik und beruflicher Neuorientierung, die sich vor allem an Berufsrückkehrerinnen wenden.
Verlag: redline Wirtschaft, 216 Seiten, ISBN 3-636-01197-9, 15,90 Euro
Speziell für Wiedereinsteigerinnen gibt es Dinge, die bei der Bewerbung zu beachten sind. Das Buch "Wiedereinstieg für Frauen – Optimale Bewerbungsstrategien nach der Familienpause" von Christian Püttjer und Uwe Schnierda hilft Wiedereinsteigerinnen dabei, sich auf die Jobbewerbung optimal vorzubereiten. Das Buch zeigt: Wichtig ist vor allem eine gründliche Vorbereitung, denn damit der Wiedereinstieg gelingt, müssen viele Fragen im Vorfeld beantwortet werden. Wie beispielsweise: Welche Qualifikationen sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt? Welche beruflichen Erfahrungen sind vor der Auszeit gesammelt worden? Mögliche Antworten und Hilfestellungen für diese erste Recherche gibt das Buch von Püttjer und Schnierda. Es gibt auch viele praktische Tipps: 20 Übungen, beispielhafte Anschreiben und Lebensläufe. Auf die 50 wichtigsten Fragen des Vorstellungsgesprächs geben die Autoren mögliche Antworten und unterstützen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Tipps die erfolgreiche Rückkehr in den Beruf.
Campus Verlag 2001, ISBN-10: 3593366959, 29,90 Euro
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Fast 13 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen im ersten Quartal 2011, eine Steigerung um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal und eine Beschäftigungsquote von 48,5 Prozent. Nur drei Zahlen aus der Analyse des Arbeitsmarktes für Frauen und Männer. Der Report der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht umfassende Daten. Eine Analyse der Beschäftigung mit Bezug auf Strukturmerkmale gehört ebenso dazu wie die Betrachtung der Arbeitslosigkeit – und vor allem: eine nach Geschlechtern differenzierte Untersuchung. Und so zeigt der nächste Blick auf den Arbeitsmarkt für Männer über 15 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte für das erste Quartal 2011, eine Steigerung um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie eine Beschäftigungsquote von 55,2 Prozent.
Eine neue Broschüre der Bundesagentur für Arbeit (BA) beleuchtet die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern im Jahr 2010. Große Unterschiede gibt es vor allem bei Gehalt und Teilzeitbeschäftigung. Die Bundesagentur für Arbeit zieht außerdem einen Vergleich zu anderen europäischen Ländern.
Sich selbst klar machen, was man will. Dann gezielt überlegen, welche Firma in Frage kommt und dabei durchaus auch auf private Netzwerke setzen – so könnte der Weg zurück in den Beruf aussehen. Wer ihn nicht alleine gehen will, bekommt Hilfe.
Bevor Sie sich an die Jobsuche machen, aktualisieren Sie zunächst Ihre Unterlagen – und sortieren Ihren Kopf. Unsere Checklisten helfen dabei, sich noch einmal die wichtigsten Schritte in Erinnerung zu rufen:
Wenn Sie auf Jobsuche sind, ist die Bundesagentur für Arbeit auch im Netz Ihr erster Ansprechpartner.
Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) in allen Agenturen für Arbeit bieten Interessierten ein umfangreiches Informationsangebot für eine Rückkehr in den Beruf an. In diesen Informationsveranstaltungen wird neben vielen anderen interessanten Inhalten die Möglichkeit vorgestellt, an Bewerbungstrainings teilzunehmen, die von der Agentur für Arbeit bezahlt werden.
Der Weg zum Traumberuf ist eine höchst individuelle Sache. Mal klappt etwas durch Zufall, doch meist ist strategisches Herangehen wichtig. Diese Tipps helfen bei der Internet-Recherche
Patricia P. (49) hat vor sieben Jahren den Weg zurück in den Beruf gefunden. Es war ein steiniger Weg, den sie allein gehen musste, denn sie konnte nicht auf familiäre Hilfe zählen – im Gegenteil: Nach der Scheidung von ihrem Mann musste sie rasch eine Stelle finden.
© 2009 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend