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Onlinestellenbörsen gezielt nutzen
Der Weg zum Traumberuf ist eine höchst individuelle Sache. Mal klappt etwas durch Zufall, doch meist ist strategisches Herangehen wichtig. Diese Tipps helfen bei der Internet-Recherche
Die Bundesagentur für Arbeit hat mit der Online-Jobbörse ein gutes Instrument geschaffen für eine gezielte Stellensuche geschaffen. Anfangs erscheint sie vielleicht unübersichtlich, aber es ist lohnend, sich ausgiebig mit der Technik vertraut zu machen und mit etwas Geduld die Handhabung zu trainieren. Wenn die erste Anfrage nicht zum Erfolg führt, kann man mit den verschiedensten Such- oder Schlüsselbegriffen experimentieren. Die BA-Jobbörse verlinkt auf andere allgemeine, aber auch auf branchenspezifische, regionale und internationale Jobbörsen.
Das Internet ist ein schnelllebiges Medium. Deshalb sollte man nur auf aktuelle Angebote in den Online-Stellenbörsen reagieren. Wenn ein Datum bei der Online-Anzeige fehlt, empfiehlt es sich vorher zu prüfen, ob das Angebot noch aktuell ist. Im Zweifelsfall ist es besser, nachzufragen. Die beste Internet-Jobbörse nimmt einem nicht die Hauptaufgabe ab, sich vorher klar zu machen, was man wirklich will und wonach man sucht: Man muss also schon im Vorfeld genau überlegen, welchen Job man idealerweise haben möchte – eine entsprechende Stichwortliste hilft da weiter. Diese Liste kann man dann mit den jeweiligen Jobangeboten vergleichen.
Das Internet kann aber auch indirekt bei der Jobsuche helfen: Nutzen Sie die Firmen-Homepages, um sich genauer mit dem Unternehmensprofil vertraut zu machen. Bei der Bewerbung und im Bewerbungsgespräch können Sie dann näher auf interessante Aspekte des Unternehmens eingehen – das fällt positiv auf!
Und nicht zuletzt: Viele Wege führen zum neuen Job. Deshalb ist es ratsam, stets mehrere Suchmethoden zu beschreiten. Neben dem Blick in die Online-Jobbörsen helfen auch Initiativbewerbungen per E-Mail sowie persönliche Kontakte.
Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit
Weitere Informationen der Bundesagentur für Arbeit zur Jobsuche
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Fast 13 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen im ersten Quartal 2011, eine Steigerung um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal und eine Beschäftigungsquote von 48,5 Prozent. Nur drei Zahlen aus der Analyse des Arbeitsmarktes für Frauen und Männer. Der Report der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht umfassende Daten. Eine Analyse der Beschäftigung mit Bezug auf Strukturmerkmale gehört ebenso dazu wie die Betrachtung der Arbeitslosigkeit – und vor allem: eine nach Geschlechtern differenzierte Untersuchung. Und so zeigt der nächste Blick auf den Arbeitsmarkt für Männer über 15 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte für das erste Quartal 2011, eine Steigerung um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie eine Beschäftigungsquote von 55,2 Prozent.
Eine neue Broschüre der Bundesagentur für Arbeit (BA) beleuchtet die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern im Jahr 2010. Große Unterschiede gibt es vor allem bei Gehalt und Teilzeitbeschäftigung. Die Bundesagentur für Arbeit zieht außerdem einen Vergleich zu anderen europäischen Ländern.
Sich selbst klar machen, was man will. Dann gezielt überlegen, welche Firma in Frage kommt und dabei durchaus auch auf private Netzwerke setzen – so könnte der Weg zurück in den Beruf aussehen. Wer ihn nicht alleine gehen will, bekommt Hilfe.
Bevor Sie sich an die Jobsuche machen, aktualisieren Sie zunächst Ihre Unterlagen – und sortieren Ihren Kopf. Unsere Checklisten helfen dabei, sich noch einmal die wichtigsten Schritte in Erinnerung zu rufen:
Wenn Sie auf Jobsuche sind, ist die Bundesagentur für Arbeit auch im Netz Ihr erster Ansprechpartner.
Mehr zum Thema Jobsuche bieten diese Bücher:
Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) in allen Agenturen für Arbeit bieten Interessierten ein umfangreiches Informationsangebot für eine Rückkehr in den Beruf an. In diesen Informationsveranstaltungen wird neben vielen anderen interessanten Inhalten die Möglichkeit vorgestellt, an Bewerbungstrainings teilzunehmen, die von der Agentur für Arbeit bezahlt werden.
Patricia P. (49) hat vor sieben Jahren den Weg zurück in den Beruf gefunden. Es war ein steiniger Weg, den sie allein gehen musste, denn sie konnte nicht auf familiäre Hilfe zählen – im Gegenteil: Nach der Scheidung von ihrem Mann musste sie rasch eine Stelle finden.
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