Beim Wiedereinstieg heißt es, einfach irgendwann loszulaufen.Hier gibt es mehr Informationen zu den ersten Schritten.
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Beratung
Sie müssen Ihren Wiedereinstieg nicht alleine meistern. Es gibt in Deutschland viele Beratungsangebote, die Sie unterstützen können.
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Motivation
Sie zögern noch, ob Sie den Wiedereinstieg angehen wollen? Hier geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Motivation stärken können.
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Zeitpunkt
Jetzt oder doch lieber später? Wann ist der geeignete Zeitpunkt für den Wiedereinstieg?
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Vorteile
Warum überhaupt den Wiedereinstieg wagen? Weil es sich auszahlt: Im Geldbeutel, im Kopf und beim Selbstvertrauen.
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Eigene Qualifikation
Mit einer längeren Familienphase haben Sie nicht alte Fähigkeiten verloren, Sie haben neue erworben! Werden Sie sich bewusst, was Sie alles können und vertreten Sie dies selbstbewußt nach Außen.
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Wiedereinsteigerinnen beschäftigt oft die Frage, wie und wo die Kinder betreut werden sollen. Manchen fällt auch der Gedanke loszulassen nicht sehr leicht. Dabei ist vieles gar nicht so schlimm, wie befürchtet.
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Rolle der Familie
Mit dem Wiedereinstieg ändert sich nicht nur für Sie einiges, auch Ihre Familie muss sich nun umstellen.
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Informiert bleiben
Auch während der Familienphase gibt es viele Möglichkeiten, wie Sie sich immer auf dem aktuellsten Stand halten. sie werden sehen, es erleichtert den Wiedereinstieg ungemein!
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Die Agentur für Arbeit Köln hat den „Kompass für Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer“ im Januar 2013 in aktualisierter und thematisch erweiterter Version neu aufgelegt. Die 48-seitige Broschüre beschreibt die typischen Phasen und Fragestellungen des beruflichen Wiedereinstiegs und ordnet ihnen die entsprechenden Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote in Köln zu. Eva Pohl, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt in der Agentur für Arbeit Köln, berichtet von der Entstehung der Broschüre.
Aktuelle Untersuchungen stellen fest: Immer mehr Frauen arbeiten in Teilzeit und die Auswirkungen des demografischen Wandels am Arbeitsmarkt können nur bewältigt werden, wenn auch das Potenzial von Frauen am Arbeitsmarkt stärker genutzt wird. Dazu sagt Raimund Becker, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA): „Richtig ist, dass Frauen immer mehr am Arbeitsleben teilnehmen. Allerdings wissen wir, dass viele Frauen in Teilzeit-Arbeitsverhältnissen mehr arbeiten möchten. Eine Ausweitung ihrer Arbeitszeit könnte bestehende oder drohende Fachkräfteengpässe dämpfen und sich positiv auf ihre Rente auswirken.“
Seit dem 1. April 2012 regelt das „Anerkennungsgesetz“, dass Zugewanderte über für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber nachvollziehbare und bundesweit möglichst einheitliche Bewertungen von im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen verfügen können. Die Neuregelungen umfassen das sogenannte Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz sowie Anpassungen in bereits bestehenden Regelungen auf Bundes- und zunehmend auch auf Landesebene.
Unterschiedliche aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Programme, unter anderem des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sollen dazu beitragen, die Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen und mehr Frauen in das Erwerbsleben einzubinden.
In den Wochenendseminaren, die derBusiness and Professional Women - Germany e.V. 2013 bundesweit anbietet, treffen sich Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Sie haben jedoch eines gemeinsam: Sie möchten beruflich etwas erreichen – und gleichzeitig ihr privates Umfeld zufriedenstellend gestalten können.
Als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt in der Agentur für Arbeit Hamburg veranstaltet Sybille Ahlborn sehr erfolgreich Infobörsen für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger. Am 26. September 2012 kamen rund 700 Interessierte zu einer solchen Veranstaltung in das Foyer der Arbeitsagentur. Im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de berichtet Sybille Ahlborn von diesem und weiteren Angeboten für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger in Hamburg.
Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht Dr. Cornelia Edding in einer im April 2012 erschienenen Publikation die Frage, was sich Frauen von ihrer Arbeit wünschen. Dafür zieht sie bestehende Untersuchungen heran. Die Studie soll Unternehmen als Grundlage dafür dienen, Rahmenbedingungen zu schaffen, mit denen sie weibliche Beschäftigte gewinnen und halten können.
Seit einigen Jahren leitet Coach Obiageli Iszabella Njoku im Auftrag der Arbeitsagentur in Köln einen Kurs mit dem Titel „Mit Kompetenz agieren“. Das dreiwöchige Teilzeitseminar macht Frauen und Männer fit für den beruflichen Wiedereinstieg. Im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de beschreibt die Trainerin, wie sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützt, eigene Talente und Fähigkeiten zu erkennen und darauf aufbauend Berufsziele zu entwickeln.
Der Report "Vereinbarkeit von Familie und Beruf", der in der Schriftenreihe "Familie in Baden-Württemberg" erschien, fasst kurz und übersichtlich die zentralen Ergebnisse unter anderem aus bundesweiten Studien und Erhebungen zu diesem Thema zusammen. Laut Report setzen 36 Prozent alle Unternehmen Programme um, die einen beruflichen Wiedereinstieg erleichtern.
Wie wirkt sich die Berufstätigkeit der Mutter auf ihre Kinder aus? Dieser Frage ging Una Röhr-Sendlmeier, Professorin am Institut für Psychologie, Entwicklungs-psychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Bonn, in mehreren Studien nach. Im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de berichtet sie von ihren Erkenntnissen und thematisiert auch die wichtige Rolle der Väter, die sie in neueren Untersuchungen in den Blick nimmt.