Hier können Sie die Artikel, die Sie gespeichert haben, sehen und verwalten.
Zur Infomappe
Buchtipp
Das Buch "Familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen" zeigt auf, welche Möglichkeiten Unternehmen nutzen können, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu steigern.
Durch familienfreundliche Maßnahmen können Unternehmen höhere Renditen erwirtschaften. Das Buch "Familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen" von Maria Beiten zeigt auf, welche familienfreundlichen Maßnahmen im Unternehmen angewendet werden können und welche positiven Auswirkungen sie auf Unternehmen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben.
Maria Beiten: Familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen, Mering: Rainer Hampp Verlag 2005, ISBN-13: 978-3866180024, 116 Seiten, 19,80 Euro
Hat Ihnen dieser Artikel geholfen? Senden Sie unserer Redaktion ein Feedback!
Für Wiedereinsteigerinnen gibt es viele Hilfsangebote, die Sie nutzen können. Genauso wichtig ist aber die Eigeninitiative.
Mit dem neuen Familienpflegezeitgesetz lässt sich der Job künftig besser mit der Pflege eines nahen Angehörigen vereinbaren: Bis zu zwei Jahre lang können Beschäftigte ihre Arbeitszeit wesentlich reduzieren. Die finanziellen Einbußen werden deutlich abgefedert.
Der Bedarf an Fachkräften in der Omnibusbranche war noch nie so groß wie heute. „Bis 2015 wird rechnerisch jeder dritte Busfahrer bzw. -fahrerin in Deutschland in Rente gehen. Ein akuter Personalmangel zeichnet sich ab“, berichtet Katja Neef, Referentin Aus- und Weiterbildung beim WBO Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.V. Das eröffnet gute Chancen für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die sich mit einer beschleunigten Grundqualifizierung für den Beruf fit machen können.
Die LERNBÖRSE ist ein exklusives Onlineangebot der Bundesagentur für Arbeit und wird von der Stiftung Warentest empfohlen. Sie bietet eine breite Auswahl hochwertiger Lernmedien und kann rund um die Uhr, bequem vom eigenen Computer aus genutzt werden. Die Themen reichen von Betriebswirtschaft bis Zeitmanagement.
Von A wie Aachen bis Z wie Zülpich reicht das Angebot des nordrhein-westfälischen Onlineportals www.wiedereinstieg.nrw.de, das die Düsseldorfer Landesregierung für Frauen (und Männer) eingerichtet hat, die sich für den beruflichen Wiedereinstieg interessieren.
Rund drei Viertel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind kinderlos, Männer fast genau so häufig wie Frauen. Warum das so ist, fragten sich zwei Forschungsprojekte, die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert wurden.
Die Gesundheitswirtschaft bietet Perspektiven für Frauen, die ins Berufsleben zurückkehren wollen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Je besser ausgebildet die Frauen sind, desto größer sind ihre Chancen, eine qualifizierte Tätigkeit ausüben zu können.
Für die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland sind familienfreundliche Maßnahmen mittlerweile fester Bestandteil ihrer Personalpolitik. Das belegt der „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010", den Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann gemeinsam vorstellten.
Der Wille ist auf beiden Seiten da: Viele Ingenieurinnen wollen nach der Familienpause zurück in den Beruf. Und auch viele Unternehmen erkennen verstärkt das Potenzial bereits vorhandener Arbeitskräfte.
Familie und Beruf sind vereinbar: Wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeber die Elternzeit gut vorbereiten, können Karriereknicke bei Müttern verhindert werden. Immerhin kehren 84 Prozent der berufstätigen Frauen nach einer Auszeit problemlos ins Berufsleben zurück.
Wenn Sie sich für den Wiedereinstieg ins Berufsleben entschieden haben, gibt es viele Dinge, die Sie im Vorfeld bereits in Angriff nehmen können, damit Sie nicht in die Doppel- und Dreifachbelastungsfalle geraten. Die Checkliste enthält Fragen, für die Sie zuverlässige Antworten gefunden haben sollten, bevor Sie den ersten Schritt auf den Arbeitsmarkt wagen.
Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, aber auch für Arbeitnehmerinnen, die sich über eine familienfreundliche Arbeitsplatzgestaltung informieren möchten, gibt es im Netz gute erste Anlaufstellen.
Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf steigert die Motivation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und damit den Erfolg der Firma. Tipps speziell für kleine und mittelständische Unternehmen gibt es vom BMFSFJ.
Für Frauen auf dem Arbeitsmarkt gibt es viele Bücher und Broschüren. Exemplarisch haben wir hier einige für Sie ausgewählt.
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger neu einstellen, können unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zum Arbeitsentgelt erhalten. Auch Unterstützungsmöglichkeiten bei beruflichen Qualifizierungen Beschäftigter können in Frage kommen. Über Fördermöglichkeiten informieren die Ansprechpersonen in den Arbeitgeber-Services der örtlichen Arbeitsagenturen und Jobcenter.
Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sind keine Grenzen gesetzt, mit familienfreundlichen Angeboten Fachkräfte zu binden. Zum Beispiel mit einem "Wunschdienstplan".
Starre Arbeitszeiten wie noch in den Sechziger Jahren gibt es heute zwar auch noch – doch in weit geringerem Maße als früher. Man denke nur an die Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Arbeitseinsatz bis 20 Uhr fordern, manchmal sogar sonntags. Auch starre Teilzeitmodelle gibt es kaum noch.
Es gibt für Unternehmen gute Gründe, Wiedereinsteigerinnen zu beschäftigen und familienfreundliche Maßnahmen einzurichten.
Beim Thema Arbeitsrecht oder Sozialversicherungspflicht gelten für Frauen, die in den Beruf zurückkehren, die selben Regeln, die für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gelten.
© 2009 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend