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Artikel zu den Themen:

  • Wiedereinstieg und der Arbeitsplatz
  • Modelle des Wiedereinstiegs
  • Wirtschaft

Mehr zum Thema bieten diese Bücher und Broschüren

Motivation in Hülle und Fülle

Für Frauen auf dem Arbeitsmarkt gibt es viele Bücher und Broschüren. Exemplarisch haben wir hier einige für Sie ausgewählt.

Zu wenig oder zu viel Zeit für den Job?

Broschüre über Wertvorstellungen, Motivation und Zufriedenheit teilzeitbeschäftigter Frauen

Die Wahl zwischen Vollzeitjob, Teilzeitjob oder familiärer Auszeit ist immer eine ganz individuelle, persönliche Entscheidung. Die Autorin Sigrid Jooß-Mayer untersucht in ihrer Broschüre "Beruflicher Wiedereinstieg in Teilzeit: Wertvorstellungen, Motivation und Zufriedenheit teilzeitbeschäftigter Frauen aus psychologischer Sicht" welche unterschiedlichen Motive hinter der Entscheidung stehen, nach einer Familienphase als Vollbeschäftigte oder Teilzeitbeschäftigte in den Beruf zurückzukehren. Sie vergisst dabei nicht, die immer wiederkehrenden Vorurteile gegenüber teilzeitbeschäftigten Müttern zu zerpflücken: Zählt für teilzeitbeschäftigte Mütter wirklich nur noch die Familie? Wie viel Motivation bleibt neben der Familie noch für den Beruf? Welche Qualität kann ein Teilzeitarbeitsplatz tatsächlich haben? Wie unterscheiden sich Vollbeschäftigte und Teilzeitbeschäftigte hinsichtlich ihrer Arbeitszufriedenheit?

Das Buch will sowohl Frauen die Entscheidungen zum beruflichen Wiedereinstieg erleichtern als auch Personalverantwortliche und Gleichstellungsbeauftragte im Öffentlichen Dienst mit den unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen und Motivationen von Berufsrückkehrerinnen vertraut machen.

Sigrid Jooß-Mayer: Zu wenig oder zu viel Zeit für den Job?: VDM Verlag 2007, ISBN-10: 3836411687, ISBN-13: 978-3836411684, 100 Seiten, 42 Euro

Karrierekick Kind

So erfüllt sich Ihr Wunsch nach Familie und Erfolg im Beruf

Warum zwischen Familie und Erfolg im Beruf entscheiden – beides ist möglich! Wie es funktionieren kann, erklärt Susanne Bohn mit Tipps und Beispielen in ihrem Buch "Karrierekick Kind". Thema des Buches ist nicht nur die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Autorin setzt bereits früher, bei der Planung des eigenen Lebensweges und des beruflichen Werdegangs, ein. Damit ist "Karrierekick Kind" nicht nur ein Familien- sondern auch ein Lebensratgeber.

Susanne Bohn: Karrierekick Kind: BW - Bildung und Wissen Verlag, ISBN: 3-8214-7659-1, 247 Seiten, 19,80 Euro

Mama im Job

So können Familie und Beruf Spaß machen

Das Besondere an Karina Matejceks und Petra A. Bauers Ratgeber "Mama im Job" ist die permanente Orientierung am Praktischen. "Mama im Job. Familie managen, Karriere gestalten, Alltag organisieren" bringt Erfahrungsberichte von Müttern, die selbstständig oder angestellt erwerbstätig sind. Dazu gibt es eine große Zahl an Link- und Buchtipps, an Checklisten und Hinweisen auf Frauennetzwerke. Die Autorinnen wollen Frauen mit ihrem Buch Mut machen, die Doppelbelastung durch Familie und Beruf nicht nur zu meistern, sondern darin Zufriedenheit und Spaß zu finden. Der Ratgeber konzentriert sich auf das Pragmatische und Praktische und ist durch seinen lockeren Sprachstil mit vielen Zitaten berufstätiger Mütter sehr unterhaltsam.

Karina Matejceks und Petra A. Bauer: Mama im Job: redline Wirtschaft 2004, ISBN-10: 3832310622, ISBN-13: 978-3832310622, 224 Seiten, 15,90 Euro

Interessant zum Thema Teilzeitarbeit ist auch ein IAB-Kurzbericht aus dem Jahr 2006: Ausgabe Nr. 7 / 2.5.2006: Teilzeitarbeit fördert Flexibilität und Produktivität.

Eine Kurzbeschreibung finden Sie hier

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Weiterführende Informationen

  • Infotext: Gut vorbereitet loslegen

    Für Wiedereinsteigerinnen gibt es viele Hilfsangebote, die Sie nutzen können. Genauso wichtig ist aber die Eigeninitiative.

  • Infotext: So wird der Wiedereinstieg nicht zum Drahtseilakt

    Frauen können sich schnell übernehmen, wenn sie versuchen, Job, Familie und Haushalt nach dem Wiedereinstieg alleine zu stemmen. Dabei übersehen die Wiedereinsteigerinnen oft, dass ihnen vielfältige Strategien zur Verfügung stehen, um den Spagat zwischen Beruf und Privatem zu meistern. Der Soziologe Carsten Wippermann gibt in einem jüngst auf heute.de veröffentlichten Interview Tipps, wie Frauen den Wiedereinstieg meistern – wenn sie Hilfe zulassen.

  • Infotext: Neues Familienpflegezeitgesetz seit Januar 2012 in Kraft

    Mit dem neuen Familienpflegezeitgesetz lässt sich der Job künftig besser mit der Pflege eines nahen Angehörigen vereinbaren: Bis zu zwei Jahre lang können Beschäftigte ihre Arbeitszeit wesentlich reduzieren. Die finanziellen Einbußen werden deutlich abgefedert.

  • Infotext: Zukunftsjob: Busfahrerin

    Als Best Ager zur Rucksacktour durch Südostasien? Im Rentenalter mit Schlittenhunden durchs ewige Eis? Wohl eher nicht. Mit zunehmendem Alter ändern sich die Ansprüche an eine erfüllte Reise, ein Urlaub der Extreme gehört meistens nicht mehr dazu. Gerade viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürgern entscheiden sich daher für Busreisen. In Zeiten des demografischen Wandels verspricht dies gute Perspektiven für die Bustouristik. Doch: Der Branche fehlen schon heute qualifizierte Fachkräfte. Dies eröffnet Chancen für Neu- und Wiedereinsteigerinnen.

  • Infotext: Per Mausklick zur kostenlosen Weiterbildung

    Die LERNBÖRSE ist ein exklusives Onlineangebot der Bundesagentur für Arbeit und wird von der Stiftung Warentest empfohlen. Sie bietet eine breite Auswahl hochwertiger Lernmedien und kann rund um die Uhr, bequem vom eigenen Computer aus genutzt werden. Die Themen reichen von Betriebswirtschaft bis Zeitmanagement.

  • Infotext: Beratung in Wohnortnähe

    Von A wie Aachen bis Z wie Zülpich reicht das Angebot des nordrhein-westfälischen Onlineportals www.wiedereinstieg.nrw.de, das die Düsseldorfer Landesregierung für Frauen (und Männer) eingerichtet hat, die sich für den beruflichen Wiedereinstieg interessieren.

  • Infotext: „Sorgt für familienfreundliche Hochschulen!“

    Rund drei Viertel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind kinderlos, Männer fast genau so häufig wie Frauen. Warum das so ist, fragten sich zwei Forschungsprojekte, die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert wurden.

  • Infotext: Perspektiven in der Gesundheitswirtschaft

    Die Gesundheitswirtschaft bietet Perspektiven für Frauen, die ins Berufsleben zurückkehren wollen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Je besser ausgebildet die Frauen sind, desto größer sind ihre Chancen, eine qualifizierte Tätigkeit ausüben zu können.

  • Infotext: Deutsche Wirtschaft will noch familienfreundlicher werden

    Für die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland sind familienfreundliche Maßnahmen mittlerweile fester Bestandteil ihrer Personalpolitik. Das belegt der „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010", den Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann gemeinsam vorstellten.

  • Infotext: Potenziale nutzen, Ingenieurinnen zurückgewinnen

    Der Wille ist auf beiden Seiten da: Viele Ingenieurinnen wollen nach der Familienpause zurück in den Beruf. Und auch viele Unternehmen erkennen verstärkt das Potenzial bereits vorhandener Arbeitskräfte.

  • Infotext: Gute Erfahrungen mit berufstätigen Müttern

    Familie und Beruf sind vereinbar: Wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeber die Elternzeit gut vorbereiten, können Karriereknicke bei Müttern verhindert werden. Immerhin kehren 84 Prozent der berufstätigen Frauen nach einer Auszeit problemlos ins Berufsleben zurück.

  • Checkliste: Vorsicht vor der Dreifachbelastung

    Wenn Sie sich für den Wiedereinstieg ins Berufsleben entschieden haben, gibt es viele Dinge, die Sie im Vorfeld bereits in Angriff nehmen können, damit Sie nicht in die Doppel- und Dreifachbelastungsfalle geraten. Die Checkliste enthält Fragen, für die Sie zuverlässige Antworten gefunden haben sollten, bevor Sie den ersten Schritt auf den Arbeitsmarkt wagen.

  • Linkliste: Informationen zu familienfreundlichen Maßnahmen in Unternehmen

    Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, aber auch für Arbeitnehmerinnen, die sich über eine familienfreundliche Arbeitsplatzgestaltung informieren möchten, gibt es im Netz gute erste Anlaufstellen.

  • Buch- und Broschürentipps: Familienorientierte Personalpolitik

    Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf steigert die Motivation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und damit den Erfolg der Firma. Tipps speziell für kleine und mittelständische Unternehmen gibt es vom BMFSFJ.

  • Buch- und Broschürentipps: Höhere Rendite durch Familienfreundlichkeit

    Das Buch "Familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen" zeigt auf, welche Möglichkeiten Unternehmen nutzen können, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu steigern.

  • Infotext: Bundesagentur für Arbeit kann Teile des Gehalts übernehmen

    Die Bundesagentur für Arbeit kann Arbeitgebern bei der Einstellung von Berufsrückkehrerinnen unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zum Arbeitsentgeld gewähren.

  • Infotext: Job-Sharing und Windelgeld

    Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sind keine Grenzen gesetzt, mit familienfreundlichen Angeboten Fachkräfte zu binden. Zum Beispiel mit einem "Wunschdienstplan".

  • Infotext: Mehr Angebote als man denkt

    Starre Arbeitszeiten wie noch in den Sechziger Jahren gibt es heute zwar auch noch – doch in weit geringerem Maße als früher. Man denke nur an die Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Arbeitseinsatz bis 20 Uhr fordern, manchmal sogar sonntags. Auch starre Teilzeitmodelle gibt es kaum noch.

  • Infotext: Warum sich familienfreundliche Strukturen auszahlen

    Es gibt für Unternehmen gute Gründe, Wiedereinsteigerinnen zu beschäftigen und familienfreundliche Maßnahmen einzurichten.

  • Infotext: Anrufen in der Firma, wenn das Kind krank ist

    Beim Thema Arbeitsrecht oder Sozialversicherungspflicht gelten für Frauen, die in den Beruf zurückkehren, die selben Regeln, die für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gelten.



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