NavigationUndService

Logo des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Logo der Bundesagentur für Arbeit


Inhalt

Artikel zu den Themen:

  • Wiedereinstieg und der Arbeitsplatz
  • Informiert bleiben
  • Beratungleer Beratung

Linktipp aus Nordrhein-Westfalen

Beratung in Wohnortnähe

Von A wie Aachen bis Z wie Zülpich reicht das Angebot des nordrhein-westfälischen Onlineportals www.wiedereinstieg.nrw.de, das die Düsseldorfer Landesregierung für Frauen (und Männer) eingerichtet hat, die sich für den beruflichen Wiedereinstieg interessieren.

Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland, in 23 Städten, 31 Kreisen und 373 kreisangehörigen Kommunen leben etwa 18 Millionen Menschen. Ob Stadt oder Land – überall finden Frauen und Männer, die wieder eine Berufstätigkeit aufnehmen wollen, vor Ort Beratung. Das Onlineportal bündelt interessante Informationen rund um den Wiedereinstieg. Es nennt „Gute Gründe für die Rückkehr ins Berufsleben“, verschafft einen Überblick über Angebote zur Weiterbildung, bietet Tipps zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und erzählt Geschichten von Frauen, die ihren Wiedereinstieg erfolgreich gemeistert haben.

Die Rubrik „Lokale Angebote“ listet alle Städte in Nordrhein-Westfalen auf, in denen Hilfestellung bei der Berufsrückkehr geleistet wird. Neben den konkreten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern vor Ort werden auch Beratungsstellen für den Bildungsscheck (spezielle finanzielle Unterstützung des Landes NRW zur Weiterbildung) und regionale Startcenter für Gründerinnen benannt.

Link zu den Lokalen Angeboten:

http://www.wiedereinstieg.nrw.de/lokale_angebote/index.php

Hat Ihnen dieser Artikel geholfen? Senden Sie unserer Redaktion ein Feedback!

Weiterführende Informationen

  • Infotext: Gut vorbereitet loslegen

    Für Wiedereinsteigerinnen gibt es viele Hilfsangebote, die Sie nutzen können. Genauso wichtig ist aber die Eigeninitiative.

  • Infotext: So wird der Wiedereinstieg nicht zum Drahtseilakt

    Frauen können sich schnell übernehmen, wenn sie versuchen, Job, Familie und Haushalt nach dem Wiedereinstieg alleine zu stemmen. Dabei übersehen die Wiedereinsteigerinnen oft, dass ihnen vielfältige Strategien zur Verfügung stehen, um den Spagat zwischen Beruf und Privatem zu meistern. Der Soziologe Carsten Wippermann gibt in einem jüngst auf heute.de veröffentlichten Interview Tipps, wie Frauen den Wiedereinstieg meistern – wenn sie Hilfe zulassen.

  • Infotext: Neues Familienpflegezeitgesetz seit Januar 2012 in Kraft

    Mit dem neuen Familienpflegezeitgesetz lässt sich der Job künftig besser mit der Pflege eines nahen Angehörigen vereinbaren: Bis zu zwei Jahre lang können Beschäftigte ihre Arbeitszeit wesentlich reduzieren. Die finanziellen Einbußen werden deutlich abgefedert.

  • Infotext: Zukunftsjob: Busfahrerin

    Als Best Ager zur Rucksacktour durch Südostasien? Im Rentenalter mit Schlittenhunden durchs ewige Eis? Wohl eher nicht. Mit zunehmendem Alter ändern sich die Ansprüche an eine erfüllte Reise, ein Urlaub der Extreme gehört meistens nicht mehr dazu. Gerade viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürgern entscheiden sich daher für Busreisen. In Zeiten des demografischen Wandels verspricht dies gute Perspektiven für die Bustouristik. Doch: Der Branche fehlen schon heute qualifizierte Fachkräfte. Dies eröffnet Chancen für Neu- und Wiedereinsteigerinnen.

  • Infotext: Per Mausklick zur kostenlosen Weiterbildung

    Die LERNBÖRSE ist ein exklusives Onlineangebot der Bundesagentur für Arbeit und wird von der Stiftung Warentest empfohlen. Sie bietet eine breite Auswahl hochwertiger Lernmedien und kann rund um die Uhr, bequem vom eigenen Computer aus genutzt werden. Die Themen reichen von Betriebswirtschaft bis Zeitmanagement.

  • Infotext: Beratung in Wohnortnähe

    Von A wie Aachen bis Z wie Zülpich reicht das Angebot des nordrhein-westfälischen Onlineportals www.wiedereinstieg.nrw.de, das die Düsseldorfer Landesregierung für Frauen (und Männer) eingerichtet hat, die sich für den beruflichen Wiedereinstieg interessieren.

  • Infotext: „Sorgt für familienfreundliche Hochschulen!“

    Rund drei Viertel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind kinderlos, Männer fast genau so häufig wie Frauen. Warum das so ist, fragten sich zwei Forschungsprojekte, die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert wurden.

  • Infotext: Perspektiven in der Gesundheitswirtschaft

    Die Gesundheitswirtschaft bietet Perspektiven für Frauen, die ins Berufsleben zurückkehren wollen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Je besser ausgebildet die Frauen sind, desto größer sind ihre Chancen, eine qualifizierte Tätigkeit ausüben zu können.

  • Infotext: Deutsche Wirtschaft will noch familienfreundlicher werden

    Für die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland sind familienfreundliche Maßnahmen mittlerweile fester Bestandteil ihrer Personalpolitik. Das belegt der „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010", den Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann gemeinsam vorstellten.

  • Infotext: Gute Erfahrungen mit berufstätigen Müttern

    Familie und Beruf sind vereinbar: Wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeber die Elternzeit gut vorbereiten, können Karriereknicke bei Müttern verhindert werden. Immerhin kehren 84 Prozent der berufstätigen Frauen nach einer Auszeit problemlos ins Berufsleben zurück.

  • Infotext: Potenziale nutzen, Ingenieurinnen zurückgewinnen

    Der Wille ist auf beiden Seiten da: Viele Ingenieurinnen wollen nach der Familienpause zurück in den Beruf. Und auch viele Unternehmen erkennen verstärkt das Potenzial bereits vorhandener Arbeitskräfte.

  • Checkliste: Vorsicht vor der Dreifachbelastung

    Wenn Sie sich für den Wiedereinstieg ins Berufsleben entschieden haben, gibt es viele Dinge, die Sie im Vorfeld bereits in Angriff nehmen können, damit Sie nicht in die Doppel- und Dreifachbelastungsfalle geraten. Die Checkliste enthält Fragen, für die Sie zuverlässige Antworten gefunden haben sollten, bevor Sie den ersten Schritt auf den Arbeitsmarkt wagen.

  • Linkliste: Informationen zu familienfreundlichen Maßnahmen in Unternehmen

    Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, aber auch für Arbeitnehmerinnen, die sich über eine familienfreundliche Arbeitsplatzgestaltung informieren möchten, gibt es im Netz gute erste Anlaufstellen.

  • Buch- und Broschürentipps: Höhere Rendite durch Familienfreundlichkeit

    Das Buch "Familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen" zeigt auf, welche Möglichkeiten Unternehmen nutzen können, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu steigern.

  • Infotext: Bundesagentur für Arbeit kann Teile des Gehalts übernehmen

    Die Bundesagentur für Arbeit kann Arbeitgebern bei der Einstellung von Berufsrückkehrerinnen unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zum Arbeitsentgeld gewähren.

  • Infotext: Job-Sharing und Windelgeld

    Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sind keine Grenzen gesetzt, mit familienfreundlichen Angeboten Fachkräfte zu binden. Zum Beispiel mit einem "Wunschdienstplan".

  • Infotext: Mehr Angebote als man denkt

    Starre Arbeitszeiten wie noch in den Sechziger Jahren gibt es heute zwar auch noch – doch in weit geringerem Maße als früher. Man denke nur an die Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Arbeitseinsatz bis 20 Uhr fordern, manchmal sogar sonntags. Auch starre Teilzeitmodelle gibt es kaum noch.

  • Buch- und Broschürentipps: Motivation in Hülle und Fülle

    Für Frauen auf dem Arbeitsmarkt gibt es viele Bücher und Broschüren. Exemplarisch haben wir hier einige für Sie ausgewählt.

  • Infotext: Warum sich familienfreundliche Strukturen auszahlen

    Es gibt für Unternehmen gute Gründe, Wiedereinsteigerinnen zu beschäftigen und familienfreundliche Maßnahmen einzurichten.

  • Infotext: Anrufen in der Firma, wenn das Kind krank ist

    Beim Thema Arbeitsrecht oder Sozialversicherungspflicht gelten für Frauen, die in den Beruf zurückkehren, die selben Regeln, die für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gelten.



© 2009 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend