Je besser Sie sich auf Ihren neuen Job vorbereiten, desto leichter gelingt der Wiedereinstieg. Denn auch die Wirtschaft hat erkannt, dass Wiedereinsteigerinnen wertvolle Arbeitskräfte sind und kommen diesen immer öfter entgegen.
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Ein wichtiges Thema für Wiedereinsteigerinnen ist sicherlich die Kinderbetreuung. Denn wenn die Kinder gut versorgt sind, kann man auch mit klarem Kopf gut arbeiten.
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Fördermöglichkeiten
Es gibt für Wiedereinsteigerinnen unter Umständen Möglichkeiten der Förderung. Informieren Sie sich, ob dies für Sie in Frage kommt.
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Jobsuche
Sie können Ihre Chancen bei der Jobsuche steigern, wenn Sie einige Standards beachten. Grundsätzlich aber gilt: Gehen Sie mit Selbstbewußtsein an die Jobsuche, denn Sie haben etwas zu bieten!
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Netzwerke
Netzwerke helfen, wertvolle Kontakte herzustellen. Netzwerken ist gar nicht so schwer - wenn man ein paar Regeln beachtet.
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Existenzgründung und Selbstständigkeit
Haben Sie eine Geschäftsidee, die Ihnen vielversprechend erscheint? Dann ist vielleicht eine Existenzgründung das richtige für Sie. Dass dies gar nicht so schwer sein muss, zeigen wir hier.
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Am 27. und 28. Juni 2013 findet in Berlin der Personalmanagementkongress 2013 für Fachleute aus dem Personalwesen statt. Annette Maltry vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beschreibt am zweiten Kongresstag gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten in einem Vortrag Wege, um Frauen als Mitarbeiterinnen zu gewinnen.
Rund 250 Ausstellerinnen und Aussteller bieten Fachbesucherinnen und Fachbesuchern aus Unternehmen, Verwaltung und Institutionen am 14. und 15. Mai 2013 auf der Messe Personal 2013 Nord in Hamburg ihre Dienstleistungen im Personalbereich an. Expertinnen des Aktionsprogramms "Perspektive Wiedereinstieg" informieren über Möglichkeiten, berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger als qualifizierte und motivierte Fachkräfte zu gewinnen.
Unternehmen, die den beruflichen Wiedereinstieg ermöglichen, zeichnen sich häufig durch eine familienbewusste Personalpolitik aus. Diese Checkliste stellt eine Auswahl von möglichen Merkmalen zusammen, die darauf hindeuten, dass ein Unternehmen eine wiedereinstiegsfreundliche Unternehmenskultur lebt und nach außen präsentiert.
Am beruflichen Wiedereinstieg Interessierte finden auf der Women & Work am 8. Juni 2013 in Bonn eine Plattform, um sich zu informieren, beraten zu lassen und Kontakte zu potentiellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, Verbänden und Dienstleistungs-anbieterinnen und -anbietern zu knüpfen. Das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ präsentiert sich mit einem Messestand.
Sich auf Gehaltsverhandlungen gut vorzubereiten, zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus. Die Trainerin Ann Krombholz schult Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des vom europäischen Sozialfonds und der Landeshauptstadt München geförderten Modellprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bundesagentur für Arbeit bei power_m in München zu diesem Thema. Die perspektive-wiedereinstieg.de-Redaktion sprach mit ihr und fasst ihre zentralen Tipps und Hinweise zusammen.
„Hoch qualifizierte berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger mit mindestens siebenjähriger Familienphase gesucht!“ – Mit diesem Aufruf betrat der Spezialchemie-Konzern Lanxess Neuland. Ein 18-monatiges „Senior Trainee Programm“ begleitet die so gewonnenen Fachkräfte bei der Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz. Claudia Klein, in der Personalabteilung von Lanxess verantwortlich für die interne Kommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt, sprach darüber mit perspektive-wiedereinstieg.de.
Eltern können Kosten für die Betreuung ihrer Kinder bei der Einkommensteuer steuermindernd geltend machen. Ab dem Steuerjahr 2012 ist die steuerliche Handhabung der Kinderbetreuungskosten dahingehend vereinfacht, dass fortan alle Eltern ohne den bisher notwendigen Nachweis der persönlichen Voraussetzungen – wie zum Beispiel die Berufstätigkeit - die Kosten der Kinderbetreuung als Sonderausgaben steuerlich absetzen können.
Berufliche Ziele klären, die Qualifizierung komplettieren, eventuelle Hindernisse überwinden, den passenden Arbeitsplatz finden - dabei unterstützt "Perspektive Wiedereinstieg" am Modellstandort Schwerin Programmteilnehmerinnen und -teilnehmer. Projektleiterin Marion Uhlig berichtet, wie sie mit Unternehmen und Institutionen aus dem Projektbeirat passgenaue Unterstützungsangebote für den beruflichen Wiedereinstieg entwickelt.
Vor zehn Jahren stellte Katrin Hoppen, Geschäftsführerin von Hoppen Innenausbau in Mönchengladbach, vier berufliche Wiedereinsteigerinnen ein. Sie bot wiedereinstiegsfreundliche Rahmenbedingungen und machte damit gute Erfahrungen.
Iris Kronenbitter ist Leiterin der "bundesweiten gründerinnenagentur (bga)". Im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de wirbt sie für berufliche Selbstständigkeit als gute Alternative zu einer Festanstellung. Fachleute der bga unterstützen interessierte Gründerinnen bei diesem Schritt.
Die Arbeitsförderung der Stadt Stuttgart fördert das halbjährige Programm „Wiedereinstieg mit Perspektive – mit Coaching qualifiziert zurück in den Beruf“ für Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Studium und anschließender Berufserfahrung, die nach einer Familienphase wieder in den Beruf zurückkehren möchten. Der Verein BeFF – Berufliche Förderung von Frauen, tätig im Auftrag der Stadt Stuttgart, und der ehrenamtlich aktive Verband berufstätiger Mütter e.V. (VBM) kooperieren bei der Umsetzung des Programms. Perspektive-wiedereinstieg.de sprach darüber mit Projektleiterin Eva Gnida von BeFF e.V. sowie mit der Leiterin der VBM-Regionalstelle Stuttgart Jasmin Link.
Der Minijob als Sprungbrett in eine existenzsichernde sozialversicherungspflichtige Beschäftigung: Darauf setzen insbesondere viele berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger. Eine Studie zu Frauen im Minijob zeigt jedoch, dass diese Rechnung häufig nicht aufgeht. Während einer Tagung in Berlin diskutierten Fachleute daher mögliche Alternativen zum Minijob-Modell.
Wer nach einer Familienphase wieder ins Berufsleben zurückkehren möchte, steht vor der Frage: „Möchte ich angestellt sein oder ist es für mich eine Option, mich selbstständig zu machen?“ Frauen in Sachsen-Anhalt können sich im Projekt ExiSA bei der Entscheidungsfindung und gegebenenfalls beim Weg in die Selbstständigkeit unterstützen lassen.
Mit individuellem Coaching und einem begleitenden, modular aufgebauten Workshopangebot bereitet “Perspektive Wiedereinstieg” am Modellstandort Augsburg Menschen nach einer Familienphase auf die Rückkehr in den Beruf vor. Eine Beratungsstelle zur Kinderbetreuung, ein Ferienbetreuungsangebot und die „Servicestelle Vereinbarkeit Beruf & Familie” verbessern Rahmenbedingungen für den beruflichen Wiedereinstieg. Um „passende“ Programmteilnehmerinnen und -teilnehmern und potentielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zusammen zu bringen baut „Perspektive Wiedereinstieg“ in Augsburg gezielt Kontakt zu Unternehmen auf.
Der Bedarf an Fachkräften in der Omnibusbranche war noch nie so groß wie heute. „Bis 2015 wird rechnerisch jeder dritte Busfahrer bzw. -fahrerin in Deutschland in Rente gehen. Ein akuter Personalmangel zeichnet sich ab“, berichtet Katja Neef, Referentin Aus- und Weiterbildung beim WBO Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.V. Das eröffnet gute Chancen für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die sich mit einer beschleunigten Grundqualifizierung für den Beruf fit machen können.
Eindrücke von der Personalmesse 2012 Ende Oktober in München können Sich Interessierte jetzt über eine Bilder-Schau sowie zwei Vorträge zum Thema „Fachkräftemangel: Das nicht ausgeschöpfte Potential der Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger“ verschaffen.
Professor Herbert Schubert leitet das Forschungszentrum Sozial-Raum-Management an der Fachhochschule Köln und ist Experte für Aufbau und Gestaltung von Netzwerken. Perspektive-wiedereinstieg.de sprach mit ihm über den Nutzen gezielter Vernetzung für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger sowie über Erfolgsfaktoren von Netzwerken, die Initiativen vor Ort knüpfen, um einen beruflichen Wiedereinstieg noch wirkungsvoller zu unterstützen.
Das Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V., ein Modellstandort in Schleswig-Holstein im Rahmen des vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Modellprogramms “Perspektive Wiedereinstieg”, unterstützt Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger nach längerer Familienarbeit auf ihrem Weg zurück in den Beruf. Als ein besonderes Markenzeichen erweist sich die Kooperation mit dem UKSH (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein), dem größtem Arbeitgeber in Schleswig-Holstein mit Standorten in Kiel und Lübeck. Ariane Weigelt, UKSH-Gleichstellungsbeauftragte, Claudia Haase, Bereichsleiterin Personalentwicklung am Klinikum, sowie Hilke Oltmanns vom Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. berichten im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de vom Aufbau des Wiedereinstiegmanagements.
Mitte Oktober 2012 präsentierte sich das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ mit einem Informationsstand auf dem deutschen Arbeitgebertag 2012 der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) in Berlin. Angesichts eines zunehmenden Fachkräftemangels entdecken viele Unternehmen das Potenzial beruflicher Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger.
Die zweiten Phase des Projekts „Familienernährerinnen“ des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) startete im Mai 2012 mit einer Fachtagung. Themen waren die besondere Situation von Familienernährerinnen und mögliche Maßnahmen, um die beruflichen Rahmenbedingungen für Frauen – zum Beispiel beim Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit – zu verbessern.
Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung führt fortlaufend eine Online-Befragung zu Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern durch und ermittelte für 2011 diesbezüglich erneut deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Um diese Ungleichheit abzubauen, unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Projekt „Lohngleichheit im Betrieb – Deutschland“ (Logib – D) Unternehmen bei der Umsetzung einer geschlechtergerechten Personal- und Entgeltpolitik.
Im Rahmen des Aktionsprogramms Kindertagespflege startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Juni 2012 die Förderung von Festanstellungsmodellen in der Kindertagespflege. Auch Unternehmen können diese Förderung in Anspruch nehmen.
Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) veranstalteten im Juli 2012 in Nürnberg die Fachtagung "Erwerbsbeteiligung von Frauen - Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt". Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Arbeitsverwaltung waren dabei. Eine Dokumentation der Veranstaltung ist jetzt im Internet verfügbar. Perspektive-wiedereinstieg.de fasst zentrale Aussagen zusammen.