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Foto: Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin
 

Grußwort
Chancen erkennen

Manuela Schwesig
Bundesfamilienministerin


Foto: Frank-J. Weise
 

Grußwort
Herausforderungen meistern

Frank-J. Weise
Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit

 
 
 

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Aktuelle Nachrichten

10.02.2016
Equal Pay Day 2016: „Berufe mit Zukunft. Was ist meine Arbeit wert?“

Foto: Stuhllehnen mit rotem Stoff und der Aufschrift Equal Pay Day

Red Dinner, Kinoaktion, Speed Gehalt Coaching, Vorträge, Diskussionen und vieles mehr –Mitmachen für mehr Entgeltgerechtigkeit: Am 19. März 2016 ist Equal Pay Day (EPD). Beim diesjährigen Schwerpunktthema „Berufe mit Zukunft“ geht es um die Aufwertung von frauenspezifischen Berufen. Die bundesweite Kampagne des Business and Professional Women (BPW) Germany wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Schwerpunktpartner des Equal Pay Day 2016 sind die Bundeszentrale für politische Bildung sowie die Stadtreinigung Hamburg. Interessierte sind eingeladen, sich an den bundesweiten Aktionen zu beteiligen oder selbst eine ins Leben zu rufen.

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26.01.2016
Ankündigung: Tagung „Qualifizierung für haushaltsnahe Dienstleistungen“ in Berlin

Foto: Deckblatt der Publikation

Die Nutzung von personen- und haushaltsnahen Dienstleistungen ist eine Strategie, um Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege zu ermöglichen, und rückt politisch und gesellschaftlich immer stärker in den Fokus. Am 17.02.2016 veranstaltet das Kompetenzzentrum Professionalisierung und Qualifizierung haushaltsnaher Dienstleistungen (PQHD) eine Tagung, um das Curriculum "Qualifizierung für haushaltsbezogene Dienstleistungen" zu präsentieren und sich daraus ergebende Perspektiven mit Fachleuten aus Wissenschaft, Politik und Verbänden zu diskutieren.

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25.01.2016
Familienreport 2014: Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf als zentrales Anliegen

Foto: Deckblatt der Broschüre "Familienreport 2014"

Wie wird Familie heute gelebt? Welche Werte bestimmen den Alltag von Paaren zwischen Familie und Beruf? Welche Unterstützung bietet die Politik an? Wie reagiert die Wirtschaft auf veränderte Bedürfnisse der Beschäftigten? Der Familienreport 2014 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)gibt umfassend Auskunft zu familienrelevanten Themen. Im Hinblick auf die gewichtige Frage nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf zeigt sich: Die Mehrzahl der Paare wünscht sich eine partnerschaftliche, also gleichberechtigte Aufgabenteilung für beide Lebensbereiche. Die Wirtschaft hat in diesem Zusammenhang die Bedeutung familienfreundlicher Maßnahmen für Frauen und Männer erkannt. Aus Sicht vieler Eltern besteht allerdings noch Handlungsbedarf.

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18.01.2016
Interview: Equal-Pay-Beraterin Beate Kneer informiert und berät zum Thema Entgeltgleichheit

Foto: Beate Kneer

Im Jahr 2014 nahm Beate Kneer als eine von 14 Teilnehmerinnen am vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Pilotprojekt des Deutschen LandFrauenverband e.V. (dlv) teil (perspektive-wiedereinstieg.de berichtete) und schloss zwischenzeitlich erfolgreich die Qualifizierung zur Equal-Pay-Beraterin ab. Zwölf Monate danach spricht perspektive-wiedereinstieg.de mit Beate Kneer über ihre Erfahrungen, die sie im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit zu dem gesellschaftlich relevanten Thema Entgeltungleichheit macht.

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07.01.2016
Personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen: Neue Qualität einer gleichberechtigten Vereinbarkeit von Beruf und Familie gestalten

Foto: Frauen bei der Hausarbeit

Eine alternde Gesellschaft, niedrige Geburtenraten, eine Generation, in der Frauenerwerbstätigkeit eine immer größere Rolle spielt – wie kann eine geschlechtergerechte Balance von Haushaltsführung, Kinderbetreuung bzw. Pflege und Erwerbsarbeit gelingen? Welche Rolle spielt der professionelle Ausbau personen- und haushaltsnaher Dienstleistungen dabei? Diesen Fragen geht die Haushaltswissenschaftlerin Dr. Sandra Ohrem in ihrer Expertise „Gleichstellungspolitische Aspekte haushaltsnaher Dienstleistungen“ nach.

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31.12.2015
Motiviert durch das Jahr

Foto: Feuerwerk in Blautönen

Eigenes Geld verdienen, sich eventuell selbstständig machen, neue berufliche Perspektiven ausloten, gewonnene Lebenserfahrung einsetzen, Hürden aus dem Weg räumen – möchten Sie 2016 beruflich wieder aktiv werden? Für den Fall, dass Ihnen noch ein „Spritzer“ Motivation fehlt, um Ihre Potenziale zu erschließen, oder Sie noch wertvolle Anregungen und Tipps mit auf den Weg nehmen möchten, haben wir für Sie Zitate von Expertinnen und Experten aus der Rubrik „Statement des Monats“ zusammengestellt. Viel Spaß und Erfolg für Ihren beruflichen Wiedereinstieg und ein Frohes Neues Jahr!

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24.12.2015
Broschüre: Wenn aus Kompetenzen berufliche Chancen werden

Foto: Titelblatt der Broschüre

Wer sich um einen Arbeitsplatz bewirbt, macht häufig die Erfahrung, dass neben formalen Bildungsabschlüssen auch Kompetenzen wie Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Belastbarkeit erwartet werden. Doch wie lassen sich diese Fähigkeiten erwerben? Menschen lernen ein Leben lang - im Beruf, in einer Weiterbildung, in der ehrenamtlichen Tätigkeit oder in der Familie. Bildungsexpertinnen und -experten in Europa sind sich einig, dass es für die Einzelnen sowie Wirtschaft und Gesellschaft von großer Bedeutung ist, dieses non-formale und informelle Wissen nicht nur zu erwerben, sondern es sichtbar und bewertbar zu machen. Im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2015 analysiert die Bertelsmann-Stiftung diesbezügliche Zertifizierungsverfahren in anderen europäischen Ländern und entwickelt daraus Handlungsempfehlungen für eine Anerkennungskultur in Deutschland.

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19.12.2015
Fachkräfte gesucht – Engpassberufe bieten Perspektiven am Arbeitsmarkt

Foto: Kind steht vor Wand mit der Aufschrift "Fachkräfte gesucht"

Im April 2015 gab es nach Analysen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) insgesamt 155 Engpassberufe, in denen die Zahl der Arbeitslosen nicht ausreicht, um offene Stellen zu besetzen. Besonders betroffen sind männer- bzw. frauentypische Berufe. Perspektive-wiedereinstieg.de stellt die vom IW herausgegebene Liste mit den betroffenen Engpassberufen zur Verfügung und lädt dazu ein, sich von der Vielfalt der Möglichkeiten anregen zu lassen. Unter Umständen könnten sich daraus (neue) Perspektiven für den beruflichen Wiedereinstieg ergeben.

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14.12.2015
Gleichstellung: 25 Jahre Deutsche Einheit - Annäherung der Lebensentwürfe in Ost und West

Foto: Frau steht vor einer Gruppe Menschen

Gleiche Chancen im Beruf und gleich viel Zeit mit den Kindern - so möchten viele Frauen und Männer in Deutschland heute ihre Partnerschaft leben. Wie haben sich die Rollenbilder, Alltagskulturen und Haltungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern bei unterschiedlichen Ausgangssituationen in Ost und West seit der Wiedervereinigung entwickelt? Anlässlich des Jubiläums „25 Jahre Deutsche Einheit“ veröffentlichte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dazu eine Studie. Perspektive-wiedereinstieg.de fasst wichtige Ergebnisse zusammen.

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27.11.2015
Pflegestärkungsgesetze bringen Verbesserungen für die Verein­barkeit von Beruf und Pflege

Foto: Frau begleitet ältere Frau zu einem Haus

Angehörige zu pflegen oder die Organisation der Pflege zu übernehmen, ist oft eine besondere Herausforderung, die Zeit und Kraft in Anspruch nimmt. Häufig ist es schwierig, in dieser Situation die eigene Berufstätigkeit aufrecht zu erhalten oder sich während einer Pflegephase auf den Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs einzulassen. Mit den aktuellen Pflegestärkungsgesetzen möchte der Gesetzgeber unter anderem auch pflegenden Angehörigen Entlastung und Unterstützung bieten und damit die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf stärken. perspektive-wiedereinstieg.de fasst wesentliche Neuerungen zusammen und stellt den digitalen „Pflegeleistungs-Helfer“ des Bundesgesundheitsministeriums vor.

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23.11.2015
Väter in Elternzeit – ein Gewinn für die Familie

Foto: Vater und Sohn toben

Immer mehr Väter erkennen den Wert von Elternzeit: Laut aktueller Elterngeldstatistik liegt die Väterbeteiligung in Deutschland bei durchschnittlich 32 Prozent. Weshalb aber entscheidet sich eine wachsende Zahl von Vätern für die Elternzeit? Von welchen positiven Effekten profitieren sie, ihre Partnerinnen und Kinder? Im Herbst 2015 erschienen neue Studien zum Trendthema „aktive Vaterschaft“, die darauf eine Antwort geben.

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12.11.2015
450-Euro-Minijobs – Informa­tio­nen für Arbeit­geberinnen, Arbeitgeber und Betriebsräte

Foto: Würfel mit Buchstaben bilden das Wort Minijob

Bei Betrieben bestehen oft Unsicherheiten über die Rechte und Pflichten bezüglich 450-Euro-Minijobs. Das bestätigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Auch ist vielen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern nicht bewusst, dass ein Minijob für das Unternehmen teurer als ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis ist. Darauf macht zum Beispiel der Handelsverband Deutschland (HDE) im Rahmen seiner Informationskampagne zum Thema Minijobs aufmerksam.

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Foto: Christiane Gütschow
 

Beruflicher Wiedereinstieg
Erfolgsgeschichten

Regelmäßig präsentieren wir Ihnen hier neue Erfahrungsberichte rund um den beruflichen Wiedereinstieg.

Christiane Gütschow (53)
"Auf das schauen, was geht!"

weitere Erfolgsgeschichten

Beispiele aus Unternehmen


Foto: Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe
 

Statement des Monats
Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe: Zitat zur Motivation

"Berufliche Wiedereinsteigerinnen verdienen die volle Unterstützung ihres gesamten sozialen Umfeldes. Sie verfügen über eine hohe Motivation und vielfältige Berufs- und Familienerfahrungen, die in Zeiten des Fachkräftemangels als wichtige Ressource, ja als Schatz betrachtet werden müssen, den es zu heben gilt. Wiedereinsteigerinnen sollten deshalb ihre Vorstellungen zu einem gelingenden Wiedereinstieg selbstbewusst artikulieren - Partner und Kindern gegenüber ebenso wie Unternehmen, Arbeitsagenturen und kommunalen Einrichtungen. Sie brauchen flexible Arbeitszeiten und maßgeschneiderte Entlastungs- und Unterstützungsangebote, zum Beispiel durch haushaltsnahe Dienstleistungen, um diesen Übergang erfolgreich zu meistern!"

Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe, Professorin für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft und Leiterin des Kompetenzzentrums "Professionalisierung und Qualitätssicherung haushaltsnaher Dienstleistungen" an der Justus-Liebig-Universität


Foto: Frau mit Bauhelm hält Bauplan in der Hand
 

Service
Mit E-Cards informieren und motivieren

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Foto: Deutschlandkarte und Logos des ESF-Modellprogramms "Perspektive Wiedereinstieg"
 

Beratung und Coaching
ESF-Modellstandorte "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen"

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Foto: Urkunde Auszeichnung der Vereinten Nationen (UN)
 

Preis der Vereinten Nationen
Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" erhält UN-Auszeichnung

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Foto: Logo Comenius-EduMedia-Auszeichnung
 

Auszeichnung
Comenius-EduMedia-Siegel für "Perspektive Wiedereinstieg"-Online

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Foto: Preis eLearning AWARD 2015
 

Auszeichnung
eLearning AWARD 2015 für "Perspektive Wiedereinstieg"-Online

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Foto: Logos von XING und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 

Soziales Netzwerk
XING-Gruppe "Perspektive Wiedereinstieg: Klick Dich rein - für neue Wege"

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