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Perspektive Wiedereinstieg – Herzlich Willkommen!
Mit dem Lotsenportal "Perspektive Wiedereinstieg" werden Frauen unterstützt, die zurück in den Beruf wollen
Hier finden Sie übersichtlich angeordnet die für Sie relevanten Informationen und Beratungsstellen. Alles, was für Sie wichtig ist, können Sie auf dem Weg über die Seiten in einer eigenen Infomappe abspeichern – und es steht Ihnen auf einen Blick zur Verfügung!
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Beruflicher Wiedereinstieg im ländlichen Raum
Rahmenbedingungen auf dem Lande machen einen beruflichen Wiedereinstieg häufig zu einer besonderen Herausforderung. Der Deutsche LandFrauenverband unterstützt interessierte Frauen und Männer mit Fortbildungsmaßnahmen und setzt sich in Politik und Wirtschaft für eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie für mehr Familienfreundlichkeit vor Ort ein. Perspektive-wiedereinstieg.de sprach mit der Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Hohenzollern, Juliane Vees.
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Picco Bella qualifiziert und beschäftigt im Bereich Haushaltsnaher Dienstleistungen
Die Picco Bella gGmbH in Aachen ist ein gemeinnütziges Dienstleistungs- und Qualifizierungsunternehmen, das Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen auf dem Arbeitsmarkt schwer Fuß fassen können, im Bereich der Haushaltsnahen Dienstleistungen aus- bzw. weiterbildet und anschließend auch große Chancen der Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt eröffnet. Geschäftsführerin Christiane Feldmann berichtet darüber.
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Ankündigung: „Perspektive Wiedereinstieg“ auf dem Personalmanagementkongress in Berlin
Am 27. und 28. Juni 2013 findet in Berlin der Personalmanagementkongress 2013 für Fachleute aus dem Personalwesen statt. Annette Maltry vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beschreibt am zweiten Kongresstag gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten in einem Vortrag Wege, um Frauen als Mitarbeiterinnen zu gewinnen.
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FAQ: Formen der Inanspruchnahme Haushaltsnaher Dienstleistungen
Der Markt für Haushaltsnahe Dienstleistungen ist noch relativ jung und vielerorts noch wenig transparent. Perspektive-wiedereinstieg.de fasst Wissenswertes zur Inanspruchnahme von Haushaltsnahen Dienstleistungen zusammen.
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„Perspektive Wiedereinstieg“-Modellstandort Mainz: Angebote sprechen Interessierte aus der Stadt und aus den umliegenden Landkreisen an
In Mainz und auch im Umland hat es sich herumgesprochen: Im Rahmen des Aktionsprogramms "Perspektive Wiedereinstieg" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesagentur für Arbeit unterstützen Fachleute von SPAZ und CJD seit 2009 berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger mit über dreijähriger Familienphase sehr erfolgreich auf ihrem Weg zurück in den Beruf. 2012 schufen die Projektträger zusätzliche Angebote für zwei bestimmte Zielgruppen: Wer sich für eine Tätigkeit im Bereich der Haushaltsnahen Dienstleistungen interessiert, kann sich im Rahmen des Programms entsprechend qualifizieren lassen. Akademikerinnen und Akademikern ebnet ein Netzwerk bei Bedarf Wege zur Weiterbildung an Hochschulen.
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FAQ: Steuerklassenwahl
Verheiratete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV, die seit 2010 durch das Faktorverfahren ergänzt wird. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Zusammenveranlagung mit Splitting-Verfahren bereits während des Jahres beim Lohnsteuerabzug zu berücksichtigen und auch die Steuerlast entsprechend des jeweiligen Einkommens auf die Eheleute zu verteilen.
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„Zurück in den Job“: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein als gutes Beispiel auf dem Portal fachkraefte-offensive.de
Ein Textbeitrag und ein Video informieren Unternehmensvertreterinnen und -vertreter auf dem Portal fachkraefte-offensive.de über das Wiedereinstiegsmanagement am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSK). Der Film berichtet außerdem über den Mittelständler Metoba GmbH und enthält ein Statement der Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Jutta Allmendinger.
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Ankündigung: „Perspektive Wiedereinstieg“ auf der Messe- und Kongressveranstaltung „Women & Work“
Am beruflichen Wiedereinstieg Interessierte finden auf der Women & Work am 8. Juni 2013 in Bonn eine Plattform, um sich zu informieren, beraten zu lassen und Kontakte zu potentiellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, Verbänden und Dienstleistungs-anbieterinnen und -anbietern zu knüpfen. Das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ präsentiert sich mit einem Messestand.
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Finanzielle Hilfen
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger neu einstellen, können unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zum Arbeitsentgelt erhalten. Auch Unterstützungsmöglichkeiten bei beruflichen Qualifizierungen Beschäftigter können in Frage kommen. Über Fördermöglichkeiten informieren die Ansprechpersonen in den Arbeitgeber-Services der örtlichen Arbeitsagenturen und Jobcenter.
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Checkliste: Wiedereinstiegsfreundliche Unternehmen
Unternehmen, die den beruflichen Wiedereinstieg ermöglichen, zeichnen sich häufig durch eine familienbewusste Personalpolitik aus. Diese Checkliste stellt eine Auswahl von möglichen Merkmalen zusammen, die darauf hindeuten, dass ein Unternehmen eine wiedereinstiegsfreundliche Unternehmenskultur lebt und nach außen präsentiert.
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Ann Krombholz gibt Tipps für Gehaltsverhandlungen
Sich auf Gehaltsverhandlungen gut vorzubereiten, zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus. Die Trainerin Ann Krombholz schult Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des vom europäischen Sozialfonds und der Landeshauptstadt München geförderten Modellprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bundesagentur für Arbeit bei power_m in München zu diesem Thema. Die perspektive-wiedereinstieg.de-Redaktion sprach mit ihr und fasst ihre zentralen Tipps und Hinweise zusammen.
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13. Juni 2013: Nationaler Aktionstag "Nachfolge ist weiblich!"
Etwa 22.000 Geschäftsleitungen kleiner und mittelständischer Betriebe suchen jährlich eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Mit dem nationalen Aktionstag "Nachfolge ist weiblich!" am 13. Juni 2013 macht die bundesweite gründerinnenagentur (bga) Frauen - auch Wiedereinsteigerinnen - auf diese spannende Möglichkeit aufmerksam, einen bereits etablierten Betrieb zu übernehmen. Außerdem sollen Unternehmerinnen und Unternehmer für die Potenziale von Nachfolgerinnen sensibilisiert werden.
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Ankündigung: „Perspektive Wiedereinstieg“ auf der Messe Personal 2013 Nord
Rund 250 Ausstellerinnen und Aussteller bieten Fachbesucherinnen und Fachbesuchern aus Unternehmen, Verwaltung und Institutionen am 14. und 15. Mai 2013 auf der Messe Personal 2013 Nord in Hamburg ihre Dienstleistungen im Personalbereich an. Expertinnen des Aktionsprogramms "Perspektive Wiedereinstieg" informieren über Möglichkeiten, berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger als qualifizierte und motivierte Fachkräfte zu gewinnen.
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Interview: Claudia Klein spricht über das „Senior Trainee Programm“ von Lanxess
„Hoch qualifizierte berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger mit mindestens siebenjähriger Familienphase gesucht!“ – Mit diesem Aufruf betrat der Spezialchemie-Konzern Lanxess Neuland. Ein 18-monatiges „Senior Trainee Programm“ begleitet die so gewonnenen Fachkräfte bei der Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz. Claudia Klein, in der Personalabteilung von Lanxess verantwortlich für die interne Kommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt, sprach darüber mit perspektive-wiedereinstieg.de.
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FAQ: Steuerliche Behandlung von Kinderbetreuungskosten
Eltern können Kosten für die Betreuung ihrer Kinder bei der Einkommensteuer steuermindernd geltend machen. Ab dem Steuerjahr 2012 ist die steuerliche Handhabung der Kinderbetreuungskosten dahingehend vereinfacht, dass fortan alle Eltern ohne den bisher notwendigen Nachweis der persönlichen Voraussetzungen – wie zum Beispiel die Berufstätigkeit - die Kosten der Kinderbetreuung als Sonderausgaben steuerlich absetzen können.
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„Beruf Kinder Karriere ErfolgReich leben!“: Netzwerk bietet Wochenend-Seminare zur beruflichen Orientierung für Frauen an
In den Wochenendseminaren, die der Business and Professional Women - Germany e.V. 2013 bundesweit anbietet, treffen sich Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Sie haben jedoch eines gemeinsam: Sie möchten beruflich etwas erreichen – und gleichzeitig ihr privates Umfeld zufriedenstellend gestalten können.
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Fernstudium: Mit einem Hochschulabschluss für den beruflichen Wiedereinstieg qualifizieren
Nach einer längeren Familienphase kann eine (Weiter-)Qualifizierung ein wichtiger Baustein für den erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg sein. Ein Fernstudium bietet die Möglichkeit, zeitlich und räumlich flexibel einen (Fach-)Hochschulabschluss zu erlangen – auch für Frauen und Männer ohne Abitur.
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„Perspektive Wiedereinstieg“-Modellstandort Hamburg: Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten eigene Profile für professionelles Bewerbungsmanagement
„Comeback“: So lautet der Name des Coaching- und Seminarprogramms, das Menschen in Hamburg nach einer mindestens dreijährigen Familienphase auf dem Weg zurück in den Beruf unterstützt. Die KWB Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. setzt es als Modellstandort im Rahmen des bundesweiten Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“, einer Kooperation des Bundesfamilienministeriums und der Bundesagentur für Arbeit, um. Unterschiedliche Familien-Angebote sollen Partnerinnen und Partner sowie ggf. ältere Kinder einbinden und helfen, einen beruflichen Wiedereinstieg im Familienverbund gemeinsam gut zu managen. Eine Datenbank mit Profilen von Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteigern unterstützt die Stellenvermittlung. Rund 110 kleine und mittlere Betriebe nutzen den KWB-Service und melden ihre offenen Stellen.
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Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin- Ergebnisse qualitativer Interviews
Der berufliche Wiedereinstieg bringt Veränderungen für die ganze Familie und die bislang praktizierte Aufgabenteilung mit sich. Was motiviert Väter, diese Neuerungen mitzutragen und den beruflichen Wiedereinstieg ihrer Partnerin nach deren Familienphase zu unterstützen? Die im Dezember 2011 veröffentlichte Studie „Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin“ im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der hessenstiftung – familie hat zukunft fasst zusammen, welche Erfahrungen Väter mit der Verteilung der Erwerbs-, Haushalts- und Familienarbeit sowie mit der Aushandlung von Elternzeitwünschen am Arbeitsplatz gemacht haben.
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„Perspektive Wiedereinstieg“ - Modellstandort Schwerin: Bedarfsgerechte Unterstützungsangebote schaffen
Berufliche Ziele klären, die Qualifizierung komplettieren, eventuelle Hindernisse überwinden, den passenden Arbeitsplatz finden - dabei unterstützt "Perspektive Wiedereinstieg" am Modellstandort Schwerin Programmteilnehmerinnen und -teilnehmer. Projektleiterin Marion Uhlig berichtet, wie sie mit Unternehmen und Institutionen aus dem Projektbeirat passgenaue Unterstützungsangebote für den beruflichen Wiedereinstieg entwickelt.
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Publikation: „Kompass für Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer“
Die Agentur für Arbeit Köln hat den „Kompass für Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer“ im Januar 2013 in aktualisierter und thematisch erweiterter Version neu aufgelegt. Die 48-seitige Broschüre beschreibt die typischen Phasen und Fragestellungen des beruflichen Wiedereinstiegs und ordnet ihnen die entsprechenden Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote in Köln zu. Eva Pohl, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt in der Agentur für Arbeit Köln, berichtet von der Entstehung der Broschüre.
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Qualifizierte Frauen braucht der Arbeitsmarkt
Aktuelle Untersuchungen stellen fest: Immer mehr Frauen arbeiten in Teilzeit und die Auswirkungen des demografischen Wandels am Arbeitsmarkt können nur bewältigt werden, wenn auch das Potenzial von Frauen am Arbeitsmarkt stärker genutzt wird. Dazu sagt Raimund Becker, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA): „Richtig ist, dass Frauen immer mehr am Arbeitsleben teilnehmen. Allerdings wissen wir, dass viele Frauen in Teilzeit-Arbeitsverhältnissen mehr arbeiten möchten. Eine Ausweitung ihrer Arbeitszeit könnte bestehende oder drohende Fachkräfteengpässe dämpfen und sich positiv auf ihre Rente auswirken.“
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Magazinserie: "Durchstarten. Familie und Beruf"
Wie gelingt der berufliche Wiedereinstieg nach einer familienbedingten Erwerbspause? Welche Betreuungsangebote für Kinder stehen zur Verfügung? Welche Arbeitszeitmodelle gibt es? Diese und ähnliche Fragen beantworten die jährlich erscheinenden Hefte "Beruf und Familie" der Magazinserien "durchstarten" der Bundesagentur für Arbeit.
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Interview: Katrin Hoppen beschäftigt berufliche Wiedereinsteigerinnen – und macht sich stark für eine wiedereinstiegsfreundliche Arbeitswelt
Vor zehn Jahren stellte Katrin Hoppen, Geschäftsführerin von Hoppen Innenausbau in Mönchengladbach, vier berufliche Wiedereinsteigerinnen ein. Sie bot wiedereinstiegsfreundliche Rahmenbedingungen und machte damit gute Erfahrungen.
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FAQ: Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen
Seit dem 1. April 2012 regelt das „Anerkennungsgesetz“, dass Zugewanderte über für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber nachvollziehbare und bundesweit möglichst einheitliche Bewertungen von im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen verfügen können. Die Neuregelungen umfassen das sogenannte Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz sowie Anpassungen in bereits bestehenden Regelungen auf Bundes- und zunehmend auch auf Landesebene.
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"Nutzen Sie die Beratungsangebote der bundesweiten gründerinnenagentur", sagt Leiterin Iris Kronenbitter
Iris Kronenbitter ist Leiterin der "bundesweiten gründerinnenagentur (bga)". Im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de wirbt sie für berufliche Selbstständigkeit als gute Alternative zu einer Festanstellung. Fachleute der bga unterstützen interessierte Gründerinnen bei diesem Schritt.
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Kompetenzen selbst ermitteln
Wer weiß, was sie oder er kann und will, hat es leichter, wieder in den Beruf einzusteigen. Mit Hilfe von so genannten Kompetenzbilanzen können am beruflichen Wiedereinstieg Interessierte im Selbst-Test ermitteln, über welche Kompetenzen sie verfügen und an welchen Stellen sich möglicherweise eine Beratung oder Coaching anbietet. Perspektive-wiedereinstieg.de stellt beispielhaft drei Test-Instrumente von anerkannten Bildungsinstitutionen vor.
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„Perspektive Wiedereinstieg“-Modellstandort Jena: individuelles Coaching und umfassendes Netzwerk
Mit individuellem Coaching ebnen die Fachleute vom Modellstandort Jena des Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ Menschen nach einer längeren Familienphase den Weg zurück in den Beruf. Die gute Vernetzung des Trägers im Rahmen des Jenaer Bündnisses für Familie eröffnet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ergänzend direkte Zugänge zu passenden Beratungs- und Fortbildungsangeboten sowie zu potenziellen Arbeitsgeberinnen und Arbeitgebern.
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Trendstudie „Moderne Väter“
Väter möchten heute ihre Vaterschaft aktiver und engagierter leben als vorausgegangene Vätergenerationen. Bei der Umsetzung suchen sie nach gangbaren Wegen und Vorbildern. Bei beiden Elternteilen scheinen jedoch traditionelle Rollenmuster noch stark verwurzelt zu sein. Sich dieser Mechanismen bewusst zu sein, kann helfen Veränderungen einzuleiten. Das sind Ergebnisse einer Trendstudie, die Impulse dafür geben kann, Rahmenbedingungen für „moderne Väter“ zu verbessern.
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Modellprojekt: „Neue Wege NRW – Beruflicher (Wieder-)Einstieg mit System“
Neben dem bundesweiten Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ mit seinen zehn Modellstandorten gibt es auch auf Landesebene Modellprojekte zur Unterstützung beruflicher Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger. In sechs Städten und Regionen Nordrhein-Westfalens erprobten Akteurinnen und Akteure aus Jugendämtern, Familienzentren, Arbeitsagenturen und Jobcentern sehr erfolgreich neue Formen der Zusammenarbeit. In Familienzentren fanden Infoveranstaltungen und Kurse statt, die interessierten Müttern und Vätern den Weg zurück in den Arbeitsmarkt erleichtern. Ein Video bietet Einblicke in die Projektarbeit.
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Angebot in Stuttgart: „Wiedereinstieg mit Perspektive – mit Coaching qualifiziert zurück in den Beruf“
Die Arbeitsförderung der Stadt Stuttgart fördert das halbjährige Programm „Wiedereinstieg mit Perspektive – mit Coaching qualifiziert zurück in den Beruf“ für Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Studium und anschließender Berufserfahrung, die nach einer Familienphase wieder in den Beruf zurückkehren möchten. Der Verein BeFF – Berufliche Förderung von Frauen, tätig im Auftrag der Stadt Stuttgart, und der ehrenamtlich aktive Verband berufstätiger Mütter e.V. (VBM) kooperieren bei der Umsetzung des Programms. Perspektive-wiedereinstieg.de sprach darüber mit Projektleiterin Eva Gnida von BeFF e.V. sowie mit der Leiterin der VBM-Regionalstelle Stuttgart Jasmin Link.
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Checkliste: Arbeitsplatzprofil
Für den beruflichen Wiedereinstieg ist es wichtig, eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie die angestrebte Berufstätigkeit beschaffen sein sollte, um zu den eigenen Wünschen und Möglichkeiten zu passen. Mit Hilfe dieser Checkliste lässt sich das Profil der gewünschten Beschäftigung im bisherigen oder neuen Berufsfeld in Bezug auf Arbeitszeit, Arbeitsform, Arbeitsort und Mobilität sowie Einkommensvorstellungen schärfen. Die Ergebnisse können bei einem möglichen Beratungsgespräch als Arbeitsgrundlage dienen.
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Studie: „Frauen im Minijob“
Der Minijob als Sprungbrett in eine existenzsichernde sozialversicherungspflichtige Beschäftigung: Darauf setzen insbesondere viele berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger. Eine Studie zu Frauen im Minijob zeigt jedoch, dass diese Rechnung häufig nicht aufgeht. Während einer Tagung in Berlin diskutierten Fachleute daher mögliche Alternativen zum Minijob-Modell.
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Checkliste: Individuelle Rahmenbedingungen klären, die passende Weiterbildung wählen
Wer spezifische Kompetenzen für den beruflichen Wiedereinstieg auffrischen oder neu erwerben möchte, findet in dieser Checkliste Hinweise, welche Fragen individuell zu klären sind und was bei der Auswahl des passenden Weiterbildungsangebots hilfreich sein kann.
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Existenzgründung: ExiSA unterstützt Frauen in Sachsen-Anhalt bei Entscheidungsfindung und Umsetzung
Wer nach einer Familienphase wieder ins Berufsleben zurückkehren möchte, steht vor der Frage: „Möchte ich angestellt sein oder ist es für mich eine Option, mich selbstständig zu machen?“ Frauen in Sachsen-Anhalt können sich im Projekt ExiSA bei der Entscheidungsfindung und gegebenenfalls beim Weg in die Selbstständigkeit unterstützen lassen.
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Checkliste: Erste Überlegungen
Wer sich für den beruflichen Wiedereinstieg entscheiden möchte, sollte einen Moment innehalten und sich selbst einige Fragen beantworten.
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„Der Teilzeitmann“: Kampagne in der Schweiz
In der deutschsprachigen Schweiz initiierte der Dachverband maenner.ch eine Kampagne, die in Anlehnung an „Superman“ für den „Teilzeitmann“ wirbt. Viele Väter würden gerne zugunsten der Familie beruflich kürzer treten, belegen Umfragen. Bislang setzen die wenigsten diesen Wunsch jedoch in die Tat um. Die Kampagne soll dazu beitragen, das zu ändern.
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Checkliste: Haushaltsnahe Dienstleistungen
Durch gezielte Entlastung Zeit für den beruflichen Wiedereinstieg gewinnen: Welche Aufgaben aus Haushalt und Familie eignen sich dazu, dass Dritte sie gegen Bezahlung erledigen? Diese Checkliste gibt einen Überblick, welche Familienaufgaben in Haushaltsnahe Dienstleistungen umgewandelt werden können.
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Nicole Beste-Fopma (43): „Ich setze mich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein“
Mit ihrer Zeitschrift LOB möchte Nicole Beste-Fopma Bilder in den Köpfen verändern und zeigen, dass und wie Mütter und Väter Beruf und Familie gut vereinbaren können. Ihre Selbstständigkeit als Verlagsleiterin und Chefredakteurin ist auch der Tatsache geschuldet, dass sie mit vier Kindern keine Anstellung finden konnte und in eine ungeplante Familienzeit verwiesen wurde. „Es gibt Handlungsbedarf, damit neue Lebensmodelle für Eltern auch umsetzbar sind“, sagt sie.
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FAQ: Aufgaben von Arbeitsagentur und Jobcenter
Arbeitsagenturen und Jobcenter sind wichtige Partnerinnen und Partner im Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs. Sie bieten Berufsrückkehrenden und am beruflichen Wiedereinstieg Interessierten eine Fülle von Informationen zu Themen rund um Arbeitsmarkt, Stellensuche und Bewerbung, Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuung sowie unter bestimmten Bedingungen Qualifizierung sowie finanzielle Fördermöglichkeiten.
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Checkliste: Beruflicher Wiedereinstieg, Partnerschaft und Familie
Der Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs bringt Veränderungen für die Abläufe im Familienalltag mit sich. Je eher alle Familienmitglieder – Partner, Partnerin und je nach Alter auch die Kinder - darüber miteinander ins Gespräch kommen, ihre Wünsche und Erwartungen offen formulieren, mögliche Herausforderungen wahrnehmen und neue Vereinbarungen finden, umso besser können sie die Veränderung gemeinsam meistern. Diese Checkliste fasst einige Fragen zusammen, die im Prozess des beruflichen Wiedereinstiegs in Partnerschaft und Familie häufig zu klären sind.
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Informationen zum Thema Kinderbetreuung im Internet
Eine passende Kinderbetreuungslösung will genauso sorgfältig geplant sein wie der berufliche Wiedereinstieg. Dazu sind Informationen nötig - zum Beispiel zu möglichen Betreuungsformen, rechtlichen Hintergründen oder Ansprechstellen. Folgende Internetseiten unterstützen dabei.
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Bundesfamilienministerium startet Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung
Unternehmen können ab sofort am neuen Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teilnehmen. Dabei erhalten Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber einen Zuschuss, wenn sie neue, betriebliche Kinderbetreuungsplätze einrichten. Damit leistet das Bundesfamilienministerium einen weiteren Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland.
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„Perspektive Wiedereinstieg“- Modellstandort Augsburg: Vielfältige Angebote ebnen Wege in den Arbeitsmarkt
Mit individuellem Coaching und einem begleitenden, modular aufgebauten Workshopangebot bereitet “Perspektive Wiedereinstieg” am Modellstandort Augsburg Menschen nach einer Familienphase auf die Rückkehr in den Beruf vor. Eine Beratungsstelle zur Kinderbetreuung, ein Ferienbetreuungsangebot und die „Servicestelle Vereinbarkeit Beruf & Familie” verbessern Rahmenbedingungen für den beruflichen Wiedereinstieg. Um „passende“ Programmteilnehmerinnen und -teilnehmern und potentielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zusammen zu bringen baut „Perspektive Wiedereinstieg“ in Augsburg gezielt Kontakt zu Unternehmen auf.
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Zukunftsjob: Busfahrerin oder Busfahrer
Der Bedarf an Fachkräften in der Omnibusbranche war noch nie so groß wie heute. „Bis 2015 wird rechnerisch jeder dritte Busfahrer bzw. -fahrerin in Deutschland in Rente gehen. Ein akuter Personalmangel zeichnet sich ab“, berichtet Katja Neef, Referentin Aus- und Weiterbildung beim WBO Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.V. Das eröffnet gute Chancen für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die sich mit einer beschleunigten Grundqualifizierung für den Beruf fit machen können.
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Rückblick: ESF-Jahreskonferenz 2012 "Fachkräfte sichern - Potenziale aktivieren - Erwerbsbeteiligung von Frauen verbessern"
Unterschiedliche aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Programme, unter anderem des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sollen dazu beitragen, die Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen und mehr Frauen in das Erwerbsleben einzubinden.
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Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik schrieb Stelle für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger aus
Das mit dem Total E-Quality Prädikat für seine Gleichstellungsarbeit ausgezeichnete Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) möchte die Chancen für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger im Wissenschaftsbereich verbessern und gleichzeitig gesuchte Fachkräfte gewinnen. Dafür ermöglichte Institutsdirektor Professor Ugur Yaramanci eine spezielle Stelle, die einen Wiedereinstieg ermöglicht.
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Frauen in Führungspositionen: Bundesfamilienministerin betont Verantwortung der Personalberaterinnen und Personalberater
Die Branche der Personalberatung ist ein entscheidender Schlüssel zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen innerhalb von Wirtschaft und Verwaltung: Das ist das Fazit eines Spitzengesprächs zwischen Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), Antonio Schnieder, und dem Vorstandsmitglied des BDU-Fachverbandes Personalberatung, Dr. Regina Ruppert, anlässlich der Übergabe einer entsprechenden Selbstverpflichtungserklärung der Personalberatungsunternehmen im Verband am 26. Oktober 2012.
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Großes Interesse an Hamburger Infobörse „Zurück in den Job“: Sybille Ahlborn im Interview
Als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt in der Agentur für Arbeit Hamburg veranstaltet Sybille Ahlborn sehr erfolgreich Infobörsen für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger. Am 26. September 2012 kamen rund 700 Interessierte zu einer solchen Veranstaltung in das Foyer der Arbeitsagentur. Im Interview mit perspektive-wiedereinstieg.de berichtet Sybille Ahlborn von diesem und weiteren Angeboten für berufliche Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger in Hamburg.
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